Kultur

  • jwy: «Kultur findet 2018 statt»: Regierungsrat Reto Wyss zieht Bilanz.

    Reto Wyss’ Millionenversprechen an die Luzerner Kulturszene

    Der Kanton Luzern meldet sich in der Kulturförderung zurück: Insgesamt 21,4 Millionen Franken gibt er dieses Jahr für Kultur aus. Regierungsrat Reto Wyss verspricht: Langfristig muss der Kanton wieder ohne Mittel der Privaten auskommen. Derweil hofft die Kulturszene weiter auf ihren Recherchefilm. Weiterlesen

  • Daniela Herzog: Für die vielfältigen Stücke brauchen Pflanzplätz Instrumente aus allen Registern. Von links: Simon Dettwiler, Jürg Nietlispach und Thomas Aeschbacher.

    Quere Volksmusik sorgt für Gänsehautstimmung

    Pflanzplätz sind mehr als eine urchige Ländlergruppe. Das virtuose Trio schaut gerne über den eigenen Gartenzaun und pflückt auch mal ein paar exotische Klänge für sein musikalisches Blumenbouquet. Mit viel Leidenschaft, Präzision und musikalischem Feingefühl heizten sie am nasskalten Sonntagabend im Luzerner Sousol ein. Weiterlesen

  • zvg: Hat das Stück geschrieben und führt Regie: Elvira H. Plüss.

    «Das war für die Familie eine Katastrophe»

    Das Theaterstück «Kronenhaufen» verhandelt grosse Themen: Verdingkinder, Ausgrenzung, Flüchtlinge. Die Luzerner Autorin und Regisseurin Elvira H. Plüss bringt damit ihre eigene Familiengeschichte auf die Theaterbühne. Sie versteht das Stück auch als Weckruf. Weiterlesen

  • Roberto Conciatori : Die Solisten sind hörens- und sehenswert.

    Unverschämter Verführer treibt sich bei frivolen Frauen herum

    Franz von Suppé machte den Schriftsteller Boccaccio zu einem Verführer. Und das Stadttheater machte daraus eine aufwendige Operettenproduktion mit Chor, Ballett, Live-Orchester und herausragenden Solisten. Es knüpft an den letztjährigen Erfolg mit der «Fledermaus» an – bei dem fast alles gelingt. Weiterlesen

  • PD: Auch die Delilahs sind im Frühling mit einem neuen Album am Start.

    So klingen galaktische Erfahrungen, Abfallhäfen und Ziegelsteine

    In der Zuger Musikszene wird fleissig produziert: Mehrere Künstler und Bands haben kürzlich ihr Baby getauft, sind bald mit einem neuen Album am Start oder stecken im Studio. Wir haben den Überblick und liefern farbige Zuger Klänge für den grauen Winter. Weiterlesen

  • gu: Man darf aufatmen: Wake-Leadsänger Thomas Büchis Stimme funktioniert noch immer einwandfrei.

    Zehn Jahre später: Die Groupie-Euphorie bleibt aus

    Die Zuger Band Wake gab letzten Sommer ein Comeback am Rock The Docks. Am Samstag feierte die nach zehn Jahren wiedervereinte Band in der Galvanik mit «Harbor of Waste» Plattentaufe. Das Fazit: solider Rock, durchaus. Doch etwas Drive blieb über die Jahre auf der Strecke. Weiterlesen

  • zvg: Zwei, die sich verstehen: Julian Sartorius (am Schlagzeug) und Manuel Troller.

    Beglückende Grooves und beklemmende Beats

    Manuel Troller und Julian Sartorius improvisierten im Südpol-Club. Der Gitarrist und der Schlagzeuger sorgten für akustische Höhenflüge, ohne dabei ihre eigene Handschrift zu vergessen. Weiterlesen

  • Daniela Herzog: Shen Te (Sandra Kull) und Yang Sun (Thomas Kühl) träumen von einer gemeinsamen Zukunft. Sie von der Liebe, er von der Fliegerei.

    Anschubfinanzierung zum guten Handeln

    Farbenfroh, lebendig und äusserst aufwendig: Die Zuger Spiillüüt inszenieren Brechts Parabel «Der gute Mensch von Sezuan» erstmals in einer Mundartfassung des Regisseurs Peter Niklaus Steiner. Dabei ist nicht nur der Burgbachkeller gut gefüllt, sondern auch der kleine Tabakladen von Shen Te. Weiterlesen

  • wia: OK-Präsident Pascal Bühler auf dem ehemaligen Gelände des Silo-Festivals.

    Warum Zug nun um ein Open Air ärmer ist

    Die letzten beiden Jahre war das Zuger Auenland zwischen Hünenberg und Mühlau Schauplatz eines kleinen Stücks heiler Hippiewelt. Denn jeweils Ende Mai fand dort das Silo-Festival statt. Dieses gehört nun jedoch der Vergangenheit an. Weshalb kam das Aus? Und gibt es Hoffnung auf ein Comeback? Weiterlesen

  • woz: Die Baarer Schmuckkünstlerin Brigitte Moser war eine langjährige enge Freundin der jüngst verstorbenen Christa de Carouge.

    Brigitte Moser: «Dass ich Schwarz trage, ist Ausdruck meiner Trauer»

    Die «Dame en noir», die berühmte Modekünstlerin Christa de Carouge, ist tot. Die Baarer Schmuckkünstlerin Brigitte Moser erinnert sich an ihre langjährige Freundin und trauert um sie. Im Gespräch mit zentralplus erzählt sie, warum de Carouge so wichtig war und ist.  Weiterlesen