James Gaffigan hat einen Vertrag bis 2022 als Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters. (Bild: zvg/Florian Bärtschiger)
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James Gaffigan hat einen Vertrag bis 2022 als Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters. (Bild: zvg/Florian Bärtschiger)

«Mein Gesicht ist ein offenes Buch»

19min Lesezeit

James Gaffigan ist ein Star der internationalen Dirigenten-Szene. Mit ihm erklimmt das Luzerner Sinfonieorchester neue musikalische Sphären. Im 50-Fragen-Interview erzählt der Chefdirigent, wie er vor Auftritten sein Gehirn reinigt, wovon er besessen ist und wo seine Freude an Musik aufhört.

Elia Saeed

James Gaffigan hat mit seinen 38 Jahren bereits eine steile Karriere in der klassischen Musikszene hingelegt. Der gebürtige New Yorker ist seit 2011 Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters, des ältesten Orchesters der Schweiz. Unter seiner Leitung wuchs das Renommee des Orchesters, gleichzeitig wurde Gaffigan zu einem gefragten Gast-Dirigenten in den grossen Konzertsälen dieser Welt von Berlin bis Seoul.

Gaffigan gilt in den USA als einer der Besten seines Fachs. Die «New York Times» beschreibt ihn als «offensichtlich begabt», die NZZ nennt seine Auftritte «souverän» und die «Süddeutsche» attestiert ihm «rhythmische Präzision». Folgerichtig wurde Gaffigans Vertrag in Luzern vorzeitig bis 2022 verlängert.

zentralplus erwischt den umtriebigen Chefdirigenten des KKL-Hausorchesters zwischen Probe und Konzert. Er hat knapp 30 Minuten Zeit für 50 Fragen. Das Interview wird auf Englisch geführt – also let's go!

1. Sie gehen in die siebte Saison mit dem Luzerner Sinfonieorchester. Wie hat sich die Zusammenarbeit mit dem Orchester seit der ersten Saison verändert?

Wir verstehen einander besser. Ich denke, die Musiker wissen, was sie von mir zu erwarten haben, und ich weiss, was ich von ihnen erwarten kann. Das allgemeine Niveau ist höher.

2. Haben Sie das Orchester besser gemacht?

Zusammen haben wir es besser gemacht. Es ist eine Kombination aus der Verwaltung, mir und den Musikern, die zusammenarbeiten. Es geht nicht nur um mich.

3. Sind Sie durch das Orchester ein besserer Dirigent geworden?

Auf jeden Fall! Dirigenten haben kein Instrument zum Üben. Das Orchester ist also unser Instrument. Und nur durch die regelmässige Zusammenarbeit mit einem Orchester werden wir besser.

4. Haben Sie konkrete Ziele, die Sie mit dem Orchester verfolgen?

Das offensichtliche ist, das Repertoire zu erweitern und allgemein das Niveau des Orchesters zu erhöhen. Das ergibt sich durch die Repertoireauswahl, Tourneen oder Aufnahmen.

5. Worauf achten Sie bei der Zusammenstellung eines Konzertprogramms?

Auf das Konzept. Es sollte nicht nur um Musik um der Musik willen gehen. Es sollte einen Grund geben, warum wir ein bestimmtes Repertoire aufführen. Einige Konzerte sind ziemlich Standard: Es gibt eine Ouvertüre, ein Solokonzert und eine Sinfonie. Doch gerade beim letzten Konzert «Moz-Art à la Haydn» spielten wir zwei sehr ungewöhnliche Stücke von Alfred Schnittke, umrahmt von sehr schönen klassischen Werken von Brahms und Haydn. Ich mag diese Balance – Dinge zueinander ins Verhältnis zu setzen.

«Wann immer die Musik schwer wird, verliert man den Tanz.»

6. Sie sind bekannt für die Leichtigkeit ihres Dirigats. Wann fängt ein Dirigentenstab an, schwer zu werden?

(lacht) Ich glaube nicht, dass ich für meine Leichtigkeit bekannt bin. Ich denke nur, dass ich nicht gerne die Schwere in der Musik zelebriere. Die Schönheit der Musik ist Transparenz, wenn sie fliesst und tanzt. Wann immer die Musik schwer wird, verliert man den Tanz. Und das finde ich sehr schade.

7. Neben Ihrem Engagement für das Luzerner Sinfonieorchester sind Sie ein international gebuchter Gastdirigent. Gibt es einen Konzertsaal, in dem Sie noch nicht dirigiert haben, aber gerne würden?

(Will erst «Yes» sagen, sagt aber schliesslich «Jjjjj …») Nein. (Er lächelt milde) Eigentlich nicht.

8. Wo möchten Sie nochmals auftreten?

Ich gehe gerne ins Concertgebouw in Amsterdam, ich dirigiere oft in den Niederlanden. Ich liebe den Musikverein in Wien und die Severance Hall in Cleveland. Es gibt viele grossartige Säle, und ich hatte das Vergnügen, in den besten dirigieren zu dürfen.

9. Welche Kooperation würden Sie gerne realisieren?

Ich möchte das Boston Symphony Orchestra dirigieren. Das ist das amerikanische Orchester, das ich noch nicht kenne. Zudem würde ich gerne einmal an der Scala in Mailand dirigieren. Eine Oper dort wäre unglaublich. Und die Berliner Philharmoniker wären ein Traum, die habe ich noch nicht dirigiert.

James Gaffigan ist seit der Saison 2011/12 Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters.
James Gaffigan ist seit der Saison 2011/12 Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters. (Bild: zvg/Vera Hartmann)
10. Haben Sie ein Ritual vor einer Vorstellung?

Ja, ich glaube fest an transzendentale Meditation. Ich mache das zweimal am Tag und versuche, direkt vor der Vorstellung 20 Minuten zu meditieren. Es reinigt das Gehirn.

«Es ist nicht gut, wenn ein Dirigent die Beherrschung verliert.»

11. Was war Ihr bisher peinlichster Moment auf der Bühne?

(lacht laut) Das war, als ich mit einem falschen Satz eines Bach-Werks anfing. Ich war in einer anderen Version der Partitur hinten im Anhang und vergass, meine Seiten zurückzublättern. Ich begann den «Sanctus» und alle anderen mit dem «Crucifixus». Ich machte eine sehr grosse Geste für eine sehr sanfte Musik. Es war einer der schrecklichsten peinlichen Momente in meinem Leben. Für mich war es ein Albtraum, aber ich denke, die meisten Zuschauer haben es gar nicht gemerkt. Aber natürlich alle meine Kollegen auf der Bühne.

International gefragter Dirigent

James Gaffigan (38) ist in New York geboren. Er besuchte das New England Conservatory of Music und die Shepherd School of Music der Rice University in Houston. Dort erwarb er seinen Abschluss als Dirigent. 2004 gewann er den renommierten Sir-Georg-Solti-Dirigentenwettbewerb – es war sein internationaler Durchbruch.

Nach Mandaten beim Cleveland Orchestra und dem San Francisco Symphony Orchestra wurde Gaffigan 2011 Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters. Sein Vertrag in Luzern wurde vorzeitig bis 2022 verlängert. James Gaffigan ist geschieden, liiert und Vater von zwei Kindern.

12. Sind Sie jemals vor dem Orchester ausgerastet, weil etwas nicht geklappt hat?

Ja! Ich hatte Momente, in denen ich meine Gelassenheit verlor. Aber es ist nicht gut, wenn ein Dirigent die Beherrschung verliert, weil es sehr kindisch ist. Ich denke, wenn man in einer Situation als Führungsfigur die Ruhe verliert, sieht man sehr schlecht aus. Also stelle ich sicher, dass das nicht wieder passiert.

13. Wie sieht das bei James Gaffigan aus, wenn er wirklich unzufrieden mit seinem Orchester ist?

(lacht laut) Ich glaube, das Orchester weiss es einfach. Es ist sehr klar in meinem Gesichtsausdruck abzulesen. Ein Blick sagt mehr als tausend Worte, und wenn man richtig blickt, braucht man nichts zu sagen und macht weiter. Es gibt keinen Grund, jemanden zu quälen.

14. Und wenn Sie sehr zufrieden sind?

Sie sehen das am Lächeln. Mein Gesicht ist ein offenes Buch vor dem Orchester.

15. Was beherrschen Sie überhaupt nicht?

Wahrscheinlich viele Dinge. Ich bin ein schrecklicher Skifahrer. Ich wünschte, ich wäre besser. Ich fuhr bisher nur einmal und es war schrecklich. Ich wollte zu viel und habe mich fast umgebracht.

16. Sie haben mit 14 Jahren, also relativ spät, mit klassischer Musik angefangen. Trotzdem wurde sie zu Ihrem Beruf. Gibt es ein «zu spät», wenn man Musik professionell betreiben will?

Das ist eine schwierige Frage. Als Geigerin, als Streicher, würde ich sagen Ja. Wenn du zu spät anfängst, ist es fast unmöglich. Wenn du in deinen 20ern mit dem Geigenspiel anfängst, wirst du wahrscheinlich keine Karriere machen. In der klassischen Musik gibt es so viel, was in die Ausbildung einfliesst. Wenn man nicht spätestens im Teenageralter anfängt, wird es sehr schwierig.

17. Was für Musik hören Sie privat?

Privat höre ich gerne keine Musik, weil ich ständig von Musik und Lärm umgeben bin. Wenn ich allein oder mit meiner Freundin zusammen bin oder mit meinen Kindern entspanne, dann will ich nicht, dass der Fernseher oder Musik läuft. Wenn Musik, dann an einem Konzert.

18. Sie sind nicht verheiratet?

Ich habe eine Ex-Frau, sie lebt mit meinen beiden Kindern in New York. Wir haben eine grossartige Beziehung und sind enge Freunde. Wir sprechen jeden Tag und die Kinder sind toll. Sofia und Liam wurden beide hier in Luzern geboren. Und meine Freundin, eine Geigerin namens Camilla, spielte ein Jahr lang hier im Orchester und arbeitet jetzt freiberuflich in verschiedenen Orchestern. So haben wir die Möglichkeit, viel zusammen zu reisen.

19. Das war meine nächste Frage: Reist Ihre Partnerin mit Ihnen?

Nicht immer, sie arbeitet auch viel. Aber wir halten die Balance. Zum Beispiel spielt sie jetzt zwei Wochen lang in Köln, also besuche ich sie morgen und fahre anschliessend mit dem Orchester nach Amsterdam. Danach kommt sie eine Woche mit mir mit. Man muss sich aussuchen, wo und wie viel man arbeiten will.

«Luzern fühlt sich wie ein Zuhause an – auch wenn ich aus dem Koffer lebe.»

20. Wie viel Zeit verbringen Sie in Luzern?

Ich glaube, in Luzern bin ich zwischen 12 und 16 Wochen pro Jahr. Es sind etwa zehn Arbeitswochen und es kommen ein paar zusätzliche Wochen dazu.

21. Wenn Sie auf Reisen sind, leben Sie aus dem Koffer. Tun Sie das auch, wenn Sie hier in Luzern sind?

Jetzt? Ja, das tue ich. Es ist eine Schande, aber so lebe ich. Ich mache so viele interessante Dinge, bei denen es sehr schwer ist, Nein zu sagen. Aber ich möchte meine Zeit wirklich dem Luzerner Sinfonieorchester widmen. Wenn ich hier bin, bin ich sehr präsent und in die administrativen Details involviert, die für den Betrieb eines Orchesters nötig sind: Planung, Vorspiele und natürlich Proben und Konzerte. Aber auch Abendessen nach den Konzerten sind sehr wichtig, um Ideen und Geld zu sammeln. Ich habe einen sehr vollen Terminkalender, aber ich liebe es hier zu sein. Luzern fühlt sich wie ein Zuhause an – auch wenn ich aus dem Koffer lebe.

James Gaffigan weiss nicht so recht, was er auf eine einsame Insel mitnehmen würde.
James Gaffigan weiss nicht so recht, was er auf eine einsame Insel mitnehmen würde. (Bild: esa)

22. Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

(Er ringt damit, drei Dinge zu benennen …) Nun, wenn es Menschen wären, würde ich meine zwei Kinder und meine Freundin mitnehmen. Ich glaube nicht, dass ich Musik zum Abspielen mitnehmen würde, aber irgendein Instrument, ich habe viel Gitarre gespielt. Und ich denke, ich würde etwas zum Schreiben mitnehmen, eine Art offenes Buch, um den Überblick zu behalten. Und vielleicht ein richtig gutes Messer.

23. Welches ist Ihr liebster Ort in Luzern?

Hinter der Museggmauer gibt es einen Spazierweg. Dort gibt es eine sehr seltsame Statue, aus der Wasser fliesst, und eine winzige Kapelle. Dort gibt es eine Bank, die ich sehr mag. An klaren Tagen sieht man die Berge, es ist hinreissend. Und der zweite Ort ist das «Häxewägli» hinter meinem alten Haus an der Leumattstrasse in der Nähe des Klosters. Da gibt es einen sonderbaren, kleinen Pfad, der zu diesen runden Bäumen führt, die in dieser runden, perfekten Umgebung stehen. Es sieht irgendwie aus wie eine heidnische Kultstätte, aber es ist sehr ruhig mit einer tollen Aussicht.

24. Und Ihr Lieblingsort weltweit?

Das ist New York City. Sobald ich rausgehe, bin ich glücklich, dort zu sein.

25. Was gefällt Ihnen an New York besser als an Luzern?

Nun, es ist mein Zuhause. Und ich habe das Gefühl, dass es in New York jede Art von Menschen gibt. Die Vielfalt der Kulturen, der Ethnien, des Essens – es ist unbegrenzt. Man fühlt den rhythmischen Lauf. New York City hat einen sehr starken und sehr menschlichen Herzschlag. New Yorker sind die ehrlichsten Menschen, die ich je getroffen habe.

26. Was gefällt Ihnen an Luzern besser als an New York?

Die Natur.

27. Was bedeutet Heimat für Sie?

Heimat muss kein geografischer Ort sein. Man braucht nur Menschen, die man liebt, um sich herum – das ist Heimat.

28. Glauben Sie an Gott?

Ich glaube, dass es etwas viel Grösseres gibt als uns.

29. Was bereuen Sie?

Ich bedaure, dass ich nicht schon in jungen Jahren ein Streichinstrument lernte. Und ich bereue, meinen Grosseltern nicht noch mehr Fragen über ihr Leben gestellt zu haben. Jetzt sind sie weg und es gibt so viele Dinge, die ich gerne über ihre Vergangenheit wissen würde.

James Gaffigan braucht keine Worte, um dem Orchester seine Freude zu zeigen.
James Gaffigan braucht keine Worte, um dem Orchester seine Freude zu zeigen. (Bild: zvg/Florian Bärtschiger)

30. Wovor haben Sie Angst?

Das Einzige, wovor ich Angst habe, ist, Menschen zu verletzen, die ich liebe.

31. Was bringt Sie zum Weinen?

Gewisse Musik.

32. Was bringt Sie zum Lachen?

Ein grossartiger Schauspieler bringt mich zum Lachen.

33. Wann haben Sie das letzte Mal Tränen gelacht?

Meine Tochter brachte mich so zum Lachen, dass ich weinte.

«Ich bin besessen von Kochen und Wein.»

34. Wann haben Sie das letzte Mal getanzt?

Auf einer Party – als ich sehr betrunken war.

35. Haben Sie Hobbys, die nichts mit Musik zu tun haben?

Ja, kulinarische. Ich bin besessen von Kochen und Wein. Ich liebe guten Wein und die Kunst, guten Wein zu machen. Ich hatte das Glück, viele grossartige Weingüter zu besuchen. Mir gefällt gutes Essen, Unterhaltung und Leute im Haus zu haben und für sie zu kochen.

36. Welches Buch lesen Sie gerade?

Im Moment ein Buch mit dem Titel «Outline» von Rachel Cusk. Und ich habe gerade ein unglaubliches Buch über Bach gelesen, was sich vielleicht etwas langweilig anhört. Aber es ist von John Eliot Gardiner, einem grossartigen Dirigenten. Er hat all die Musik selbst dirigiert und mit ihr gelebt. Er schreibt als Gelehrter, aber auch als Musiker. Es ist ein Vergnügen, so alle Seiten von Bach mitzubekommen.

37. Wie ist eigentlich Ihr Deutsch?

Sehr schlecht.

38. Was ist Ihr Lieblingswort auf Deutsch?

Schmetterling.

39. Rösti oder Hamburger?

Hamburger.

James Gaffigan ist seit der Saison 2011/12 Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters.
James Gaffigan ist seit der Saison 2011/12 Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters. (Bild: esa)

40. Whiskey oder Champagner?

(unverzüglich) Whiskey.

41. Streicher oder Bläser?

(überlegt) Streicher.

42. Verdi oder Wagner?

Boah! (rollt mit den Augen) Beide – es tut mir leid.

43. Studio oder Konzertsaal?

(In einer Selbstverständlichkeit) Konzertsaal.

44. Dur oder Moll?

Moll.

45. Frühling oder Herbst?

Herbst.

«Es gibt den richtigen Moment, um zu gehen. Aber das ist nicht jetzt.»

46. Hund oder Katze?

Hund.

47. Erzählen Sie uns bitte einen Witz?

Okay (lacht). Alle meine Witze sind dreckig! Lassen Sie mich über einen Witz nachdenken, den ich erzählen kann. Was sagt das über mich aus?

Nach längerem Überlegen erzählt er diesen sehr selbstironischen Dirigenten-Witz:

48. Ihr Vertrag mit dem Luzerner Sinfonieorchester läuft bis 2022. Sind dies Ihre letzten 5 Jahre in Luzern, oder können Sie sich einen längeren Aufenthalt vorstellen?

Ich sage immer: Ich bleibe, so lange wir noch grossartige Dinge tun und vorankommen. Sobald ich oder die Musiker das Gefühl haben, dass die Zeit abgelaufen ist, dann ziehe ich weiter. Ich denke, es gibt den richtigen Moment, um zu gehen. Aber jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt. Und im Moment sind wir voll im Schwung, die Dynamik ist stärker denn je. Also: Ja, es ist ein Vertrag, der noch fünf Jahre dauert, aber wir machen keine Versprechungen für die Zukunft.

49. In den letzten fünf Jahren haben Sie sechs Aufnahmen mit dem Luzerner Sinfonieorchester herausgebracht. Läuft es im gleichen Rhythmus so weiter?

Ja, es wird vielleicht sogar noch mehr.

50. Worauf können wir uns freuen?

Ich darf keine Inhalte verraten. Aber ich hatte gerade ein Treffen mit unserem Intendanten Numa Bischof Ullmann, bei dem wir über drei verschiedene Aufnahmeprojekte allein für die nächsten zwei Jahre sprachen. Es bleibt also sehr aufregend.

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