Gesellschaft

  • ida: Das «Geisterhaus» vom Luzerner Sternmattquartier ist Geschichte.

    Das «Geisterhaus» an der Sternmattstrasse wurde plattgewalzt

    Eigentlich hätte das Haus an der Sternmattstrasse 68, das durch die Stella-Matta-Besetzung bekannt wurde, für immer leer stehen sollen. Doch nun wurde es verkauft und abgerissen. Dies, obwohl die Liegenschaft laut Testament auf keinen Fall jemals wieder bewohnt werden darf. Weiterlesen

  • Screenshot ntv: Putzig ist er, kann aber für grossen Schaden sorgen: Waschbär.

    Der Waschbär wird in Luzern zunehmend heimisch

    Seit den 60er-Jahren leben Waschbären in Schweizer Wäldern. Jetzt haben die drolligen, aber unerwünschten Kleinbären Städte erobert. Spuren gibt es auch in unserer Region. Tatsächlich wurden in Luzern auch in diesem Jahr wieder Tiere überfahren und geschossen. Weiterlesen

  • lfl: Ritter, Wikinger, Fantasygestalten und vieles mehr traf sich am Wochenende in Zug.
 

    Unicon: «Wir sind eine big, happy, crazy family»

    Zum ersten Mal hat am Wochenende die Unicon ihre Tore geöffnet. Neben Gamern, Fotografen, Film-, Serien- und Comic-Liebhabern geht es am Zuger Fantasy-Event vor allem um die sogenannten Cosplayer. Weiterlesen

  • : Luzerner Weihnachtsmarkt auf dem Franziskanerplatz.

    Luzerner Weihnachtsmarkt: Der Neid auf die Glühweinstände wächst

    Verschiedene Stände laden aktuell auf dem Luzerner Franziskanerplatz zum weihnachtlichen Einkauf. Neben den lukrativen Glühwein- und Essensständen bangen andere Stände um Einnahmen. Weiterlesen

  • bic: Macht sich nach der Pensionierung im Ausland auf die Suche nach Werwölfen und Vampiren: Der Luzerner Kurt Lussi.

    Während 30 Jahren auf der Suche nach Vampiren und Werwölfen

    Magie, Mythen, Vampire und Werwölfe: 30 Jahre lang suchte der Luzerner Kurt Lussi im Auftrag des historischen Museums Luzern nach solchen Erzählungen. Gefunden hat er bis zur Pensionierung aber nur eine der Sagenfiguren: Einen Mann aus Wolhusen, der als Werwolf verurteilt und hingerichtet wurde. Weiterlesen

  • Montage ida: In der ehemaligen «Barcelona-Bar» entfachte ein Mann ein Feuer. In den Wohnungen darüber schliefen zu diesem Zeitpunkt 18 Personen.

    Nach Kündigung die Bar des Chefs in Brand gesetzt

    Weil er von seinem Arbeitgeber auf die Strasse gestellt wurde, setzte er die Bar seines früheren Arbeitgebers an der Luzerner Baselstrasse in Brand. Jahre später drohte er Bewohnern einer Wohnpension, dasselbe mit ihrem Haus zu tun. Nun musste sich der 43-jährige Mann deswegen vor Gericht verantworten. Weiterlesen

  • bic: Regierungsrat Guido Graf (CVP) wollte nicht, dass der Kanton mit dem Bund mitziehen muss, wenn es um höhere Beiträge für die Prämienverbilligungen geht.

    Luzern bildet das unrühmliche Schlusslicht

    Die Wahrscheinlichkeit, die Krankenkassenprämien selber aus dem eigenen Sack bezahlen zu müssen, ist in Luzern am höchsten. Kein anderer Kanton zahlt so wenigen Bürgern Prämienverbilligungen. Auch der Kanton Zug ist Spitzenreiter – aber einer von der anderen Sorte. Weiterlesen

  • jwy: Hier ist momentan noch die Fachklasse Grafik zuhause: Eingang zur Rössligasse 12.

    Fachklasse Grafik muss aus Luzerner Altstadt ausziehen

    Immer wieder steht die Fachklasse Grafik vor einer ungewissen Zukunft. Nun verliert sie auf 2024 ihren Schulstandort in der Luzerner Altstadt. Ob auch sie auf das Viscose-Areal in Emmenbrücke ziehen kann, ist jedoch noch nicht geklärt. Weiterlesen

  • Lisa Moana Meier: «Wir wollen den Bewusstseinskonsum fördern», sagt Suzanna Vock, Luzerner Modedesignerin und Gründerin des Modefestivals «Gwand».

    Mode-Festival «Gwand» soll nun im April durchgeführt werden

    Das Datum steht – bei der Finanzierung sehe es «sehr gut» aus. Suzanna Vock ist zuversichtlich, das Mode-Festival «Gwand» im April in Luzern definitiv wiederaufleben zu lassen. Dabei ist vieles neu. Weiterlesen

  • zvg: Massimo Guglielmetti wird Leiter Neuer Bahnhof Luzern mit Durchmesserlinie.

    Das ist der neue Mister Durchgangsbahnhof Luzern

    Der 41-jährige Massimo Guglielmetti wird neuer Projektleiter des Luzerner Durchgangsbahnhofs. «Jetzt geht es an die Umsetzung», sagt der Tessiner zuversichtlich. Dass der Durchgangsbahnhof 2039 eröffnet wird, schätzt er als durchaus realistisch ein. Weiterlesen