Gesellschaft

  • hae: Frauenrechte und Ausländerrechte: Das treibt Cécile Bühlmann auch heute noch um.

    Die Grüne mit dem roten Haar mischt immer noch kräftig mit

    Alt-Nationalrätin Cécile Bühlmann war einst unsere prominenteste Grüne. Nicht nur in Luzern, sondern schweizweit. Die ehemalige Politikerin und Frauenrechtlerin bleibt auch mit 69 immer noch im Gespräch und kommt bei der #MeToo-Debatte ins Philosophieren. Logisch, dass sie sich über Politiker mit Motorsägen empört. Weiterlesen

  • mam: Freuet Euch: Bald öffnet das Parkplatz am Postplatz seine Pforten – und ist nicht mal so teuer.

    Wer hätte das gedacht: Das Parkhaus ist billiger als der Aussenparkplatz

    Die Parkgebühren sind Wahlkampfthema in der Stadt Zug. Zu unrecht: Denn Parkieren ist gar nicht so teuer. Vor allem in städtischen Parkhäusern nicht, wie unser Preisvergleich zeigt. Allerdings kann man als Autofahrer in Zug auch übel abgezockt werden. Weiterlesen

  • Fotolia: Wenn die Eltern sich zanken, wird der Kinderschutz eingeschaltet.

    Beschwerden gegen die Kesb sind häufig erfolgreich

    Gegen 6’000 Entscheide haben die Luzerner Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden letztes Jahr gefällt. Doch längst nicht alle haben Bestand. zentralplus vorliegende Zahlen zeigen, dass jede vierte Einsprache gegen einen Kesb-Entscheid vom Luzerner Kantonsgericht korrigiert wird. Weiterlesen

  • wia: Schlicht sind sie, die neuen Doppelzimmer.

    Zugs Jugendherberge ist erwachsen geworden

    Die Zuger Jugendherberge wurde aufgemotzt. Der 80er-Jahre-Charme fast restlos abgestreift. Stattdessen kommt die neue Jugi charmant und chic daher. Brauchts denn so viel Komfort in der Budgetbleibe? Ja, ist der CEO überzeugt. Weiterlesen

  • ida: Ein Blick in die Unterwelt bei der Kreuzung Steinhofstrasse/Steinhofweg zeigt: Die Kanale weisen Risse auf.

    Mit dem Roboter in die enge Luzerner Unterwelt

    Die Stadt hat die Luzerner Kanalisationen überprüft und Mängel festgestellt. Dies erfolgt mit einem Kamera-Roboter. Vom bestehenden 220 kilometerlangen Netz müssen elf Kilometer saniert werden. Im September entscheidet die Bevölkerung über den 36-Millionen-Kredit. Weiterlesen

  • zvg: Im Hörsaal sitzen ist nicht gratis – der Kanton Luzern zahlt weniger Studierenden Stipendien als vor 2014.

    Immer mehr Private müssen Luzerner Studenten finanzieren

    Wer keine Stipendien erhält, kann für seine Ausbildung einen privaten Geldgeber suchen. Der Kanton Luzern hat dieses umstrittene Modell 2014 im Stipendiengesetz verankert. Nach einem turbulenten Start hat die zuständige Stelle immer mehr Zulauf – doch der Widerstand bleibt. Besonders gefährdet ist laut Kritikern der untere Mittelstand. Weiterlesen

  • mam: Der Zugang zum Aabach ist abgeriegelt und videoüberwacht.

    In Rischer Schutzzone: Stararchitekten bauen für Daniel Vasella

    In der Rischer Landwirtschaftszone sind hinter hohen Hecken die Baumaschinen aufgefahren. Auf dem Landgut von Ex-Novartis-Boss Daniel Vasella realisiert das bekannte Basler Architekturbüro Diener und Diener einen Neubau. Noch vor vier Jahren betonte der Gemeindepräsident, Neubauten seien hier nicht möglich. Weiterlesen

  • jwy: Das alte Haus kommt weg und wird zusammen mit der Brache überbaut.

    Für 50 Millionen entsteht in Reussbühl ein neues Quartier

    Beim Reusszopf, wo die Kleine Emme und die Reuss zusammenfliessen, fällt der Startschuss für das neue Reussbühl. Damit will man nicht Familien ansprechen, sondern flexible, urbane Leute, welche die Nähe zur Boomregion Luzern Nord suchen. Weiterlesen

  • giw: Das Haus der Schützen auf der Lidowiese, im Hintergrund das Verkehrshaus der Schweiz.

    Wie aus der Muggenburg das Haus der Schützen wurde

    Als vor 100 Jahren noch die Mückenschwärme auf der heutigen Lido-Wiese um die Wette tanzten, baute ein Luzerner eine prunkvolle Villa auf dem ehemaligen Sumpfland. Heute bildet das stolze Anwesen das finanzielle Rückgrat der Schweizer Schützen. Weiterlesen

  • woz: Sie brauchen dringend ein neues Dach über dem Kopf: Familie Strainjevic mit Sohn Angel im Lauriedhofweg. Dort werden preisgünstige Wohnungen abgerissen.

    Radoslav und Familie: Aus der Genossenschaftswohnung auf die Strasse?

    Die Wohnbaugenossenschaft Heimat Zug reisst im Lauriedhof-Quartier drei Wohnblocks ab, um 40 neue Wohnungen zu bauen. Die Mieter müssen bis Ende Mai alle raus. Doch Radoslav Strainjevic und seine Familie haben noch kein neues Dach über dem Kopf. Es droht ihnen, bald auf der Strasse zu stehen. Weiterlesen