Regula Erazo vor einem Tuch, das tibetische Sans-Papiers ihr geschenkt haben. (Bild: lru)
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Regula Erazo vor einem Tuch, das tibetische Sans-Papiers ihr geschenkt haben. (Bild: lru)

Angetrieben von Empörung und heiliger Wut

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Seit 2012 existiert in Luzern eine Beratungsstelle für Sans-Papiers. Rund 6000 «Illegale» leben in Luzern. Im Interview erzählt Beratungsstellenleitern Regula Erazo, weshalb die Hautfarbe für Sans-Papiers entscheidend ist, inwiefern sie als Lobbyistin waltet und was sich am System ändern müsste. Besonders das Luzerner Regime nervt sie.

Regula Erazo ist gerade am Telefon, als ich im Büro der Luzerner Kontakt- und Beratungsstelle für Sans-Papiers ankomme. Sie diskutiert mit einem Gefängnisangestellten, weil sie einen abgewiesenen Asylsuchenden besuchen will. Der Mann am anderen Ende der Leitung scheint anderer Meinung zu sein, doch Erazo bleibt hartnäckig und vereinbart, am Nachmittag nochmals anzurufen. «For-ma-lis-mus!», ruft die 60-jährige gebürtige Baslerin durch den Raum, kaum hat sie den Hörer aufgelegt. Die Sozialarbeiterin leitet seit deren Gründung 2012 die Beratungsstelle für Sans-Papiers.

«In E-Mails kommunizieren wir ohne Namen oder nur mit Initialen.»

zentralplus: Ihre Beratungsstelle befindet sich in den Räumen der Pfarrei St. Anton im beschaulichen Tribschenquartier. Wie stellen Sie hier die Anonymität sicher?

Regula Erazo: Mit der Polizei haben wir ein Rayon-Abkommen, sie darf die Ratsuchenden hier nicht abpassen. Sonst gäbe es einen riesen Radau. Und wir schauen sehr gut, dass unsere Dossiers nicht in falsche Hände kommen. Am Abend wird alles eingeschlossen. In E-Mails kommunizieren wir ohne Namen oder nur mit Initialen, das ist in dieser Szene üblich. Genau aus diesem Grund telefoniere ich auch viel. Ich habe nicht das Gefühl, abgehört zu werden. Und wenn, dann wäre das inakzeptabel. Es kommt auch ab und zu vor, dass mir jemand nach einem Jahr sagt, er heisse gar nicht Hans, sondern Heinz.

Sans-Papiers in der Schweiz

In der Schweiz leben und arbeiten mindestens 100’000 sogenannte Sans-Papiers, also Migrantinnen und Migranten ohne geregelten Aufenthaltsstatus, wie die offizielle Definition lautet. Auch wer ohne Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz lebt, hat grundlegende Rechte. Die Menschenrechte sind nicht an einen Aufenthaltsstatus gebunden. Sie gelten für alle. Die Beratungsstelle Sans-Papiers Luzern berät Betroffene kostenlos.

zentralplus: Und ganz grundsätzlich: Kann man in Luzern als Sans-Papiers überhaupt anonym bleiben?

Erazo: Das kommt auf die Hautfarbe an. Ein schwarzer Sans-Papiers, den ich kenne, war in Rothenburg mit einem Freund joggen, als plötzlich eine Polizeistreife auftauchte und sie des Drogenhandels verdächtigte. Doch damit hatten die beiden nichts zu tun. Zum Glück wollten die Polizisten dann keine Personenabklärung machen. Dass man zum Joggen keine Papiere mitnimmt, war einleuchtend.

zentralplus: Als weisse Person kann man anonym bleiben?

Erazo: Man hat viel weniger Mühe. Ein Sans-Papiers ist per Definition zwar durch einen Mangel gekennzeichnet, nämlich den Mangel an einem Aufenthaltsstatus. Dieses Gefühl des Mangels haben diese Leute häufig. Ich sage ihnen dann jeweils: Ihr habt keine Brandmarkung, die euch als Sans-Papiers ausweist. Man sieht es ihnen auch nicht an, das sind Leute wie du und ich.

zentralplus: Fliegen nicht registrierte Sans-Papiers häufig auf?

Erazo: Nein, das passiert selten. Sie können auffliegen, wenn sie in eine Personenkontrolle kommen. Daher geben sie sich auch grosse Mühe, alles ganz korrekt zu machen und nicht aufzufallen. Sonst sind sie relativ sicher.

«Probleme tauchen auf, wenn jemand eine Lehre machen möchte.»

zentralplus: Wo arbeiten Sans-Papiers?

Erazo: Sehr häufig in Privathaushalten oder in der Landwirtschaft, zum Teil auch in der Gastronomie. Bauunternehmen sind hingegen vorsichtig geworden.

zentralplus: Welche Erfahrungen machen Sie mit Arbeitgebern?

Erazo: Das ist ein leidiges Thema. Eine Frau aus meiner Beratung wollte kürzlich ein Härtefallgesuch stellen, um ihren Aufenthaltsstatus zu legalisieren. Dazu fragte sie ihre Arbeitgeberin, bei der sie seit 12 Jahren im Haushalt arbeitet, nach einer Arbeitsbestätigung. Diese entliess sie postwendend, denn sonst wäre sie wegen Schwarzarbeit bestraft worden. Wenn jemand so lange bei dir zu Hause arbeitet, entsteht auch eine Nähe. Es heisst dann: «Du gehörst sozusagen zur Familie.» Doch das gilt nur, bis jemand auffliegt. Menschlich gesehen ist das ein Skandal.

zentralplus: Welche Perspektiven haben jugendliche Sans-Papiers?

Erazo: Für sie ist es schwierig – sehr schwierig. Ich habe schon dreimal Jugendliche erlebt, die in eine Depression gefallen sind, weil sie keine Perspektiven entwickeln konnten und sich vollkommen von der Welt verlassen fühlten.

zentralplus: Was heisst das konkret?

Erazo: Wenn sie in die Kanti und anschliessend an die Uni gehen, haben sie Glück. Probleme tauchen auf, wenn jemand eine Lehre machen möchte. Dafür benötigt er eine Arbeitsbewilligung, also auch eine Aufenthaltsbewilligung. Sans-Papiers-Jugendliche dürfen seit einigen Jahren eine Lehre machen. Doch dafür müssen sie ein Härtefallgesuch stellen. Dazu müssen sie als Minderjährige auch ihre Betreuungsperson angeben – will jemand eine Lehre machen, fliegt oft also auch die Mutter auf. Und das will verständlicherweise kaum jemand.

Regula Erazo äusserte sich im August 2013 in der Sendung «10 vor 10» zum Thema:

zentralplus: Welches sind die schwierigsten Fälle?

Erazo: Jene mit Menschen, die psychisch krank werden. Wenn ich sehe, wie ein Mensch in dieser Situation wie eine Blume verwelkt, macht es mir zu schaffen. Manche Leute stecken das locker weg und andere landen in der Psychiatrie. Vielfach kommen die Leute mit einem grossen Opferbewusstsein hierher. Aber es gibt auch Sans-Papiers, die ich bewundere.

«Mich beeindrucken Leute, die sich nicht durch die Opferrolle bestimmen lassen.»

zentralplus: Zum Beispiel?

Erazo: Wie sich die Leute in dieser doch recht schwierigen Situation zurechtfinden und sich etwas einfallen lassen. Die Freiwilligenarbeit leisten, Kinder hüten, sich um alte Leute kümmern oder Arabisch unterrichten. Oder einfach jeden Tag eine Stunde joggen gehen, weil sie wissen, dass es ihnen guttut. Mich beeindrucken Leute, die Initiative zeigen und sich nicht durch die Opferrolle bestimmen lassen.

zentralplus: Wie erholen Sie sich von Ihrer Arbeit?

Erazo: Zum einen kommt mir mein Alter entgegen. Natürlich empöre ich mich, aber ich zerbreche nicht daran. Ich war lange genug mit schwierigen Situationen konfrontiert, sodass es mich nicht gleich umhaut. Und zum anderen kann ich mich gut erholen, etwa beim Herumtollen mit meinen Grosskindern. Das ist das Grösste. Bei ihnen ist die Welt so simpel und einfach und klar.

zentralplus: Aber in Ihrer Position gäbe es bestimmt die Möglichkeit, immer noch mehr und noch mehr zu machen.

Erazo: Ja, natürlich. Da musste ich am Anfang auch meine Grenzen markieren. Die Leute wissen zum Beispiel nicht, wo ich wohne. Ich habe ein Arbeitshandy, das ich übers Wochenende ausschalte und dann zweimal checke. Wenn es eine Notsituation gibt, kann man mir auch am Wochenende eine SMS schreiben und ich werde es irgendwann sehen.

«Eine apolitische Person hat hier nichts verloren.»

zentralplus: Wenn Sie eines Tages aufhören, welches Stellenprofil werden Sie ausschreiben?

Erazo: Es braucht einiges mehr als ein klassisches sozialarbeiterisches Schäfferlen. Man bewegt sich nicht in gegebenen Strukturen. Ich kann sagen, dass mir meine langjährige Tätigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit zugute kommt. Ich habe auch jahrelang im Ausland gelebt. Da lernt man, wie Gesellschaften anders ticken können. Unsere Art ist nur unsere Art, aber nicht die einzige. Aufgrund meines Alters habe ich auch eine gewisse Mutterrolle. Weiter sollte jemand sehr stark in der Kommunikation sein, in den verschiedensten Situationen. Wir müssen mit Behörden diskutieren und sind anwaltschaftlich für diese Leute tätig. Da muss man hinstehen und sattelfest argumentieren  können. Und ein politisches Bewusstsein ist auch sehr wichtig, wir machen Lobbyarbeit für die Rechte von Sans-Papiers. Eine apolitische Person hat hier nichts verloren.

zentralplus: Die Kirche unterstützt Ihre Beratungsstelle stark. Wie wichtig ist der Glaube für diese Arbeit?

Erazo: Der Glaube? Gar nicht. Aber wir sind froh, dass die Kirche uns unterstützt und uns Rückhalt gibt. Sie positioniert sich damit in der Gesellschaft als moralische Instanz.

zentralplus: Wie sind Sie zu diesem Job gekommen?

Erazo: Ich habe 17 Jahre lang bei der Caritas gearbeitet. Vom Büro in Luzern aus habe ich Projekte in Entwicklungsländern betreut. Und dann habe ich mir gesagt: Ich will nicht mehr über diese Entfernung arbeiten, sondern jemandem in die Augen schauen. Früher bin ich raus in die Welt und heute kommt die Welt zu mir. Und Luzern und seine Institutionen habe ich erst jetzt richtig kennengelernt.

Luzern? «Konservativ, eng, autoritätsgläubig.»

zentralplus: Wie haben Sie Luzern kennengelernt?

Erazo: Konservativ (überlegt). Konservativ, eng, autoritätsgläubig. «Das Gesetz sagt, da wird nicht drüber diskutiert, so ist es.» Im Vergleich zu Genf oder Bern und Basel tickt man hier schon anders.

zentralplus: Können Sie ein Beispiel nennen?

Erazo: Ich bin in Kontakt mit einer bei der Krankenkasse angemeldeten Sans-Papiers-Frau, die eine Operation benötigt. Der Spitalaufenthalt wird normalerweise je zur Hälfte von der Krankenkasse und der Wohngemeinde bezahlt. Weil die Frau aber nirgends angemeldet ist, bezahlt keine Gemeinde. In anderen Kantonen übernimmt in diesen Fällen der Kanton diesen Teil, denn das Gesetz besagt, dass der Wohnort dies übernehmen muss. Das Luzerner Gesundheitsdepartement will aber nicht bezahlen und stellt sich auf den Standpunkt, dass eine Sans-Papiers keine Steuerzahlerin sei, weshalb man für sie nicht aufkommen müsse. Die Operation ist jetzt auf Eis gelegt, bis es dereinst vielleicht zu einem Notfall wird.

zentralplus: Wie viele Sans-Papiers gibt es im Kanton Luzern eigentlich?

Erazo: Es gibt in Luzern eher wenige im Vergleich zu den Grossstädten. Dort ist die Anonymität viel grösser. Hochrechnungen gehen von 6000 Menschen aus. Ein Teil sind abgewiesene Asylsuchende, die in Unterkünften im Ibach und an der Tribschenstrasse untergebracht sind. Ein anderer Teil sind Leute, die den Behörden gar nicht bekannt sind. Für meine Arbeit sind diese Zahlen aber gar nicht so wichtig.

«Erst wenn eine Veränderung passieren soll oder jemand anfängt, Angst zu haben, kommen die Leute zu uns.»

zentralplus: Wieso nicht?

Erazo: Es gibt eine beträchtliche Dunkelziffer von Leuten, mit denen ich nie zu tun habe. Solange sie in einem kleinen, funktionierenden System sind, haben sie keinen Grund, hierher zu kommen. Erst wenn dieses Existenzsystem ins Wanken kommt oder eine Veränderung passieren soll oder jemand anfängt, Angst zu haben, dann kommen die Leute zu uns.

zentralplus: Über die Hälfte Ihrer Beratungen drehen sich um den Aufenthaltsstatus.

Erazo: Ja, das ist das grosse Thema. Abgewiesene Asylsuchende sind mit ihrem Negativentscheid nicht zufrieden. Bei den anderen Sans-Papiers, die gar nirgends registriert sind, ist es oft die Angst, aufzufliegen, oder auch Müdigkeit. Ich berate eine Frau, die hat einfach die Schnauze voll. Sie ist Ende vierzig und seit zwanzig Jahren hier. Sie fühlt sich nicht bedroht, aber sie hat genug von diesem Lebensstil.

Um diese Themen drehen sich die Beratungen der Beratungsstelle für Sans-Papiers Luzern. (Bild: Jahresbericht 2015).
Um diese Themen drehen sich die Beratungen der Beratungsstelle für Sans-Papiers Luzern. (Bild: Jahresbericht 2015).

zentralplus: Letztes Jahr haben doppelt so viele Leute bei Ihrer Stelle Rat gesucht als im Jahr zuvor. Gibt es immer mehr Sans-Papiers?

Erazo: Nein. Ich erkläre es mir damit, dass unsere Stelle nach vier Jahren immer bekannter wird und wir langsam aber sicher verankert sind. Die meisten Leute finden über Mund-zu-Mund-Propaganda zu uns.

«Der Kanton Luzern beharrt sehr strikt auf den Buchstaben des Gesetzes.»

zentralplus: Und die meisten Leute, die Sie beraten haben, kommen aus dem Tibet. Wieso?

Erazo: Das hat mit der Schweizer Asylpraxis gegenüber Tibetern zu tun. Diese werden von der Schweiz nur noch als Flüchtlinge anerkannt, wenn sie glaubhaft machen können, dass sie tatsächlich direkt aus dem Tibet kommen und nicht vorher im Exil lebten, in Indien oder Nepal. Das ist oft schwer nachweisbar und deshalb werden Asylgesuche abgelehnt. Doch selbst wenn diese Leute vorher in sicheren Drittstaaten gewesen sind, können sie dorthin nicht zurück. Sie hatten dort keinen legalen Aufenthaltsstatus und Staaten wie Indien oder Nepal sind überhaupt nicht interessiert an diesen Menschen. Dennoch weist die Schweiz die Asylgesuche der Tibeter ab. Sie fallen damit vollkommen zwischen Stuhl und Bank.

Aus diesen Ländern stammen die in Luzern Beratung suchenden Sans-Papiers. (Bild: Jahresbericht 2015)
Aus diesen Ländern stammen die in Luzern Beratung suchenden Sans-Papiers. (Bild: Jahresbericht 2015)

zentralplus: Welche Folgen hat das?

Erazo: In anderen Kantonen lässt man sie in dieser ungemütlichen Pattsituation. Aber in Luzern werden sie dafür noch zusätzlich bestraft. Das heisst: Das Amt für Migration stellt immer wieder Strafanzeigen, die Staatsanwaltschaft erlässt Strafbefehle und diese Leute erhalten Geld- und Freiheitsstrafen «wegen fehlender Mitwirkungspflicht», «wegen illegaler Einreise», «wegen illegalen Aufenthalts». Die Tibeter machen sich nicht willentlich strafbar. Sie können nirgends hin. Der Kanton Luzern beharrt sehr strikt auf den Buchstaben des Gesetzes.

zentralplus: Wie geht es weiter?

Erazo: Im Moment versuchen wir mit Lobbyarbeit, eine andere Praxis zu erreichen. Bald steht ein Runder Tisch an. Das Problem ist erkannt, aber man ist sich über die Lösung nicht einig.

zentralplus: Was wäre aus Ihrer Sicht eine gute Lösung?

Erazo: Bis vor Kurzem haben Tibeter den F-Ausweis gekriegt, also eine vorläufige Bewilligung. Die Tibeter haben sich hier ein Leben aufgebaut und sich integriert, das funktionierte. Ich glaube nicht, dass das eine Sogwirkung entfaltet, wie es das Staatssekretariat für Migration befürchtet.

«Man kann die Realität nicht einfach ausklammern, bloss weil sie nicht in unser Rechtskonstrukt passt.»

zentralplus: Ist Ihre Arbeit ein Kampf gegen Windmühlen?

Erazo: Sehr, Don Quijote ist nichts dagegen. Ich empfinde mich jedoch nicht als arme Ausgelieferte, die mit den Mühlen nicht zurechtkommt. Aber ich bin überzeugt, dass unsere Gesetzgebung eine Geschichte hat und dadurch an jenen Punkt gekommen ist, an dem sie jetzt ist. Das ist nicht in Stein gemeisselt und nicht unantastbar. Und auf ein neues Phänomen wie die Sans-Papiers müssen wir auch neue Antworten finden. Man kann die Realität nicht einfach ausklammern, bloss weil sie nicht in unser Rechtskonstrukt passt. Dort müssen wir mit unserer Lobbyarbeit Sand ins Getriebe streuen – nicht um des Sandes willen, sondern um neue Regeln zu erwirken.

zentralplus: Die schweizerische Migrationspolitik besteht im Moment aber mehr aus Verschärfungen – ist es nicht zum Verzweifeln?

Erazo: Nein, ich verzweifle nicht. Ich bin auf der Sonnenseite des Lebens. Verzweifeln wäre eine Wohlstandskrankheit. Aber es macht mich wütend. Eine gesunde Empörung und die heilige Wut treiben mich an.

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