Artikel aus 2013

  • Gerold Kunz: Während der Weihnachtszeit wird die Seebrücke leider zum Tunnel.

    Lichttunnel

    Zum dritten Mal versetzt die Adventsbeleuchtung die Seebrücke in weihnächtliche Stimmung. Diese Installation im Stadtraum ist eine nähere Betrachtung wert. Weiterlesen

  • Andri Bryner: Netze einholen zu Forschungszwecken: Im Brienzersee (im Bild) fanden die Forscher des Projet Lac zwar eine grössere Felchen-Dichte vor, die Fische sind dort jedoch kleiner als im Zugersee.

    Hoffnungsschimmer für Zugs gebeutelte Berufsfischer

    Im Rahmen des «Projet Lac» untersuchen Forscher erstmals die Fischvielfalt im Zugersee. Nachdem die Fischer zuletzt kaum mehr Felchen fangen konnten, kann sich die gebeutelte Berufsfischerei bald wohl über einen Silberstreifen am Horizont freuen: In absehbarer Zeit gibt es  wieder mehr des einstmals so zahlreichen Fisches – und Zuger Rötel.  Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Leben in ständiger Angst: abgewiesene Asylsuchende und Sans-Papiers

    Kontrolliert, ausgegrenzt, verhaftet

    Sie leben von Coop-Gutscheinen, wohnen in Notunterkünften und trauen sich kaum mehr auf die Strassen – aus Angst vor der Polizei. Der Nothilfestatus und die Repression gegen abgewiesene Asylbewerber und Sans-Papiers macht das Leben für die Betroffenen zum Dauerstress. 47 abgewiesene Asylsuchende leben in der Stadt Luzern derzeit von Nothilfe, weitere 22 befinden sich im Gefängnis. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Mit einem symbolischen Trauermarsch wollen die Schülder die Bildung zu Grabe tragen.

    Schüler wollen Bildung zu Grabe tragen

    Die Luzerner Kantonsregierung schlägt vor, mit einer zusätzlichen Ferienwoche an den Berufs- und Kantonsschulen in den Jahren 2014 und 2015 weitere 8 Millionen Franken einzusparen. Befragungen von zentral+ vor wenigen Tagen zeigten, dass der «Zwangsurlaub» schlechte Karten hat und teilweise sogar auf massiven Protest stösst. Nun überrascht die Planungs- und Finanzkommission des Kantons mit einer klaren Haltung (siehe Box) und die Schülerschaft geht – erneut – auf die Strasse. Weiterlesen

  • Andreas Busslinger: In den letzten Jahren wurden 130 neue Stellen im Bereich Volksschulbildung geschaffen.

    Von Schlankem und Aufgeblähtem

    Skandale konstruieren à la «Neue Luzerner Zeitung»: Michael Töngi, Kantonsrat der Grünen, zeigt anhand des Beispiels «Stellenwachstum im Bildungsdepartement» wie das geht. Weiterlesen

  • mag: Das LABOR Luzern ist Teil einer Ateliergemeinschaft, die sich auf dem Areal Rösslimatt befindet.

    Szene der freien Kreativen blüht

    Innovativ, fantasievoll, handwerklich begabt. In der Stadt Luzern wimmelt es von kreativen Personen, die sich in Ateliers, Büros, Studios und Werkstätten engagieren. Zusammen bilden sie einen Wirtschaftszweig, der im Bewusstsein vieler gar nicht existiert. Laut Exponenten aber als «bedeutend» eingeschätzt wird. Weiterlesen

  • mag: Regierungspräsident Guido Graf und LUSTAT-Direktorin ad interim Edith Lang präsentierten den Sozialbericht 2013, der anhand statistischer Daten die Lage der Luzerner Bevölkerung beleuchtet.

    Traditionelles Familienbild verblasst

    Im Fokus des Berichts steht dieses Mal nicht die Armut, sondern das sich wandelnde Familienbild. Die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen bestehen weiterhin. Die Politik müht sich ihrerseits bei der Verbesserung der sozialen Lage mit dem Spardruck ab. Weiterlesen

  • asc: «Ich gehe davon aus, dass es nicht so schlimm gekommen wäre», glaubt Markus Bieri, Zuger Bauernpräsident.

    Uneinigkeit unter Bauern hat einschneidende Konsequenzen

    Nur die ganz grossen landwirtschaftlichen Betriebe, die sehr extensiv wirtschaften, würden von der neuen Agrarpolitik profitieren, sagt Markus Bieri. Der Zuger Bauernpräsident erklärt, dass die Bauern mitschuldig seien, dass es überhaupt so weit gekommen sei. «Bei der Agrarpolitik 2014-2017 müssen wir die Verantwortung in den eigenen Reihen suchen.» Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Wenn alte Menschen Pflege brauchen, kann es rasch sehr teuer werden.

    «Direkte Kontrollen gegen Missbräuche gibt es nicht»

    Die häusliche Betreuung pflegebedürftiger Menschen nimmt zu. Diese Aufgaben werden überwiegend von Spitex-Organisationen übernommen. Ein paar wenige Pflegefachkräfte haben die Zeichen der Zeit erkannt und arbeiten selbstständig. Im Kanton Luzern waren dies 2012 lediglich zehn Personen. Zwei Pflegefachfrauen, die diesen Schritt gewagt haben, sprechen über ihre Erfahrungen mit Patienten, Krankenkassen und den Tücken der Selbständigkeit. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon: Kinder wollen auch ausserhalb von Familie und Schule optimal betreut sein.

    Mehr Plätze in der Zuger Kinderbetreuung

    Die Zahl der angebotenen Plätze in der familienergänzenden Kinderbetreuung hat sich im Kanton Zug seit 2005 verdoppelt. Das Angebot ist jedoch je nach Gemeinde unterschiedlich ausgestaltet. Am wenigsten Plätze werden in Walchwil und Neuheim angeboten, während Zug, Baar, Risch und Steinhausen ein überdurchschnittliches Angebot bereitstellen. Nach wie vor bestehen für subventionierte Plätze Wartelisten. Weiterlesen

  • VBL: Die Verspätungen der Buskurse werden von Kunden kritisiert, seien jedoch eine Folge des  grossen Verkehrsaufkommens in Luzern.

    Die VBL sind laut Luzerner Stadtrat «auf Kurs»

    Die «Privatisierung» kommunaler Dienstleistungen ist momentan ein Thema auf dem politischen Radar. Denn im Mai 2014 stimmt Luzern über die Auslagerung seiner Altersheime in eine gemeindeeigene Aktiengesellschaft ab. Bei den Verkehrsbetrieben Luzern (VBL) erfolgte diese «Verselbständigung» bereits im Jahr 2001. Die Fraktionen der SP und Grünen haben den Stadtrat angefragt, was die Auslagerung gebracht hat und wie sich die Arbeitsbedingungen seither entwickelt haben. Jetzt liegt die Antwort vor. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/ Aura Fotoagentur: Es mangelt an Betreuungsangeboten. Hier der Mittagstisch des Familienzentrums Cham.

    Gemeinden sollen für Ausfälle der Bundesgelder aufkommen

    Bisher flossen überproportional viele Gelder für Betreuungsangebote in den Kanton Zug. Dies hat nun ein Ende. In einer Interpellation wird der Regierungsrat gefragt, wie er auf die Ausfälle der Bundesfinanzierung reagieren werde. Die Antwort: die Gemeinden sollen es richten.  Weiterlesen

  • eha: Die sanierte WC-Anlage beim Richard Wagner Museum mit Blick auf den Vierwaldstättersee.

    Wohin, wenn's mal dringend ist?

    Jedes Jahr am 19. November findet der Welt-WC-Tag statt. Wir haben dies zum Anlass genommen, 25 öffentliche Toiletten der Stadt Luzern an einem zufällig gewählten Stichtag zu testen. Positiv: Generell schnitten die Anlagen gut bis sehr gut ab. Potential besteht in der Hygiene (Geruch, Verfügbarkeit der Seife). Die zwei Sieger-WCs überzeugen durch Sauberkeit und Benutzerfreundlichkeit. Weiterlesen

  • zentral+: Die Korporation Zug waltet vor allem in der Stadt und den umliegenden Gemeinden.

    Zuger Korporationen: Die Macht im Hintergrund

    Sie gehören zu den wichtigsten Playern im Kanton Zug: die Korporationen. Trotz mittelalterlichen Strukturen und enorm viel Grundbesitz leisten sie einen beträchtlichen Teil für das öffentliche Leben. Aber ist eine 500-jährige Korporation heutzutage noch zeitgemäss?  Weiterlesen

  • Montage Emanuel Ammon / zentral+: Die Tageskarte Gemeinde sorgt einen Tag lang für freie Fahrt auf dem gesamten ÖV-Netz.

    Die begehrte Karte für einen Tag

    Während die Stadt Zürich mit viel Getöse den Verkauf von Tageskarten für den öffentlichen Verkehr in diesen Tagen einstellt, bleibt das Angebot in den Zentralschweizer Gemeinden bestehen. Es ist ein Angebot, das zwar nicht immer gewinnbringend ist, bei den Zentralschweizern aber auf deutlich grössere Nachfrage als in Zürich stösst. Weiterlesen

  • Google Maps: Die Stadt Luzern verzeichnet eine auffallend hohe Coiffeur-Dichte

    Luzern - ein Eldorado für Coiffure?

    Nur gerade in Bern lässt sich eine ähnliche Dichte an Friseursalons finden wie in der Stadt Luzern. Und selbst wenn die Luzerner besonders frisurbewusst sein sollten: Die Zahl der Salons hat laut dem Branchenverband Coiffeur Suisse ein kritisches Mass längst überschritten. Es ist davon auszugehen, dass die Folgen des Überangebots bald zu spüren sein werden und es zu Betriebsschliessungen kommen wird. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Soziale Konflikte und Probleme beschäftigen die in der Landwirtschaft tätige Bevölkerung. Diese werden jedoch durch das idyllische Bild des Bauernhofes überspielt.

    Hilfsangebot öffnet Bauern neue Türen

    Das Sorgentelefon «Offeni Tür i de Not» des Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverbandes bietet Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen. Betreut wird es von einer Frau, die mit viel Gespür agiert. Sie wird nicht nur mit Freitodabsichten, sondern auch mit Partnerwahl konfrontiert. Weiterlesen

  • Mehr Offenheit tut Not

    von Christian Hug

    Die Luzerner Regierung will ihre Region fördern und präsentiert sich zusammen mit Wirtschaft, Bildung, Tourismus und Kultur in Moskau. Was ist daran schlecht? Nichts, schliesslich kommt sie damit ihrem Auftrag nach. Und dass man in Zeiten knapper Finanzen nach kreativen Wegen sucht, möglichst viele Mittel aus übervollen Töpfen – und um nichts anderes handelt es sich bei den meisten kantonalen Lotteriefonds – zu beschaffen, ist nachvollziehbar. Weiterlesen

  • PD: Rund 10'000 Franken kostet das zweisprachige Programmheft für «Lucerne meets Moscow».

    Luzerns Moskau-Reise: Steuerzahler zahlt doch

    Wenn sich in diesen Tagen eine Luzerner Delegation nach Moskau aufmacht, geschieht dies nicht ohne Nebengeräusche. Plante die Regierung erst, die gesamte Reise vollumfänglich aus dem Lotteriefonds zu bestreiten, krebst sie nun nach einer Intervention der Lotterie- und Wettkommission (Comlot) zurück. Neu kommt der Steuerzahler für die Aufwände aus den Bereichen Wirtschaft, Tourismus und Gesundheit auf. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Ein Herdenschutzhund der Rasse «Montagne des Pyrénées» bewacht seine Herde.

    Herdenschutzhunde: Beissen erlaubt

    Die Hündin «Mira» beisst einen anderen Hund und verletzt ihn. Das Veterinäramt verlangt daraufhin strikte Massnahmen gegen den vermeintlich gefährlichen Herdenschutzhund. Das Kantonsgericht beurteilt den Fall jedoch ganz anders und führt die Argumente des Amtes ad absurdum. Weiterlesen

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    Zuger Panorama

    Der Kanton Zug hat sich in den letzten Jahren rasant verändert. Er ist modern geworden, dies zeigen die Bilder im Buch  « Zuger Panorama » von Andreas Busslinger. Weiterlesen

  • Franca Pedrazzetti: © Franca Pedrazzetti

    Mein Luzern

    Luzern – millionenfach fotografiert und voll von Klischees und Gegensätzen. Dies ist ein Ansporn, die Stadt  auf eine andere Art und Weise, als rein historisch oder touristisch, zu porträtieren.  Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Sind Pauschalverbote wirklich die Lösung gegen Littering?

    Stell dir vor wir haben eine Seepromenade aber niemand geht hin

    Pauschalverbote gegen Littering an der Zuger Seepromenade sind keine Lösung. Rainer Leemann, Gemeinderat und Vorstandsmitglied der FDP, Stadt Zug erläutert weshalb. Weiterlesen

  • #Geburtshashtag

    Der Barkeeper über Herzrhythmusstörungen, Eierstöcke und den Zerfall der sprachlichen Sitten. Weiterlesen

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    Luftbild Kanton Zug

    Im Buch Luftbild Kanton Zug werden die Stadt und ihre umliegende Fläche von einer anderen Perspektive gezeigt. Neben den von oben fotografierten Stadt- und Landaufnhamen, werden auch bedeutende Bauten wie Schlösser und Klöster, sowie lokale Ereignisse in grossformatigen Aufnahmen dokumentiert. Weiterlesen

  • fcl.fan-fotos.ch: Es ist nicht als Gold das glänzt

    Vom Mantel, der Fassade und den fallenden Hüllen

    Bernhard Alpstaeg machen die sinkenden Zuschauerzahlen beim FCL Sorgen. Vertreiben sollen diese sexy Tänzerinnen. Ist das der richtige Weg? Weiterlesen

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    Die Katze im Kürbismeer

    Auf einem Bauernhof in Rothenburg wurde dieses herbstliche Fundstück aufgenommen. Weiterlesen

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    Rausverkauf im Anker

    Das ehemalige Hotel-Restaurant «Anker» am Pilatusplatz in Luzern ist ein Stadtoriginal. Früher war es das historische Zentrum der Zentralschweizer Arbeiterbewegung, heute wird es als  «Haus mit sympathisch günstigem Wohnraum»  weitergeführt. Am Freitag, 13. September und Samstag 14. September können sich Liebhaber ein letztes Stück «Anker» sichern. Der «Rausverkauf» ist ganz im Stil von: «günstige Angebote, alles muss weg!» Weiterlesen

  • zVg: Der Schweizerische Werkbund ist 100 Jahre alt

    Vernetzen, austauschen, feiern

    Der Schweizerische Werkbund SWB besteht seit 100 Jahren. Ein Umzug durch die Stadt Luzern soll am 14. September 2013 die Bedeutung der Organisation in Erinnerung rufen. Weiterlesen

  • : «RudiRockt» ist ein Running-Dinner und besteht aus drei Gängen in drei verschiedenen Wohnungen.

    «RudiRockt» - kochen und Kontakte knüpfen

    «RudiRockt» steht für Running Dinner und bietet ein Drei-Gänge-Menü für beliebig viele Teilnehmer. Ziel der Sache: neue Leute kennenlernen und gleichzeitig etwas Gutes tun . Weiterlesen