Archiv

  • Luzerner Studenten bauen selbstfahrendes Rennauto

    Studenten der Hochschule Luzern haben gemeinsam mit ETH-Kommilitonen ein Rennauto entwickelt, das ganz von alleine fährt. Möglich macht es ein 3-D-Kamerasystem. Bereits jetzt ist ein erstes Rennen geplant. Weiterlesen

  • Kosten für Durchgangsbahnhof «nicht nachvollziehbar»

    Das Bundesamt für Verkehr hat Szenarien für den Ausbauschritt 2035 präsentiert – ganz hinten anstehen musste der Durchgangsbahnhof Luzern. Für Pro Bahn Zentralschweiz unverständlich – es würden hohe Kosten für den Tiefbahnhof veranschlagt und so dem Projekt keine faire Chance gegeben. Auch werde eine Light-Variante für den Engpass am Zimmerbergtunnel nicht geprüft. Weiterlesen

  • : 2015 galt es, die französische Fussballlegende Zinedine Zidane zu porträitieren.

    Welcher Künstler kann US-Legende Alexi Lalas überzeugen?

    Der Verein «Tschutti Heftli» sucht Künstler. Die Aufgabe: den argentinischen Fussballzwerg Diego Maradona kreativ abbilden. Die Gewinner des Wettbewerbs wählt ein hochkarätiges Gremium, unter anderem mit US-Legende Alexi Lalas. Dieser kam per Zufall zum Luzerner Verein. Weiterlesen

  • Abrupter Abgang: SSBL-Direktor verlässt seinen Posten

    Der langjährige Direktor der Stiftung für Schwerbehinderte, Rolf Maegli, will nicht mehr: Er und die Organisation haben unterschiedliche Auffassungen, wie es künftig weitergehen soll. Weiterlesen

  • Ingo Hoehn:

    Mit Kamera und Aberwitz auf Weltreise

    Gestern Abend feierte das Luzerner Theater die Premiere von «In 80 Tagen um die Welt» und lud seine Besucher auf eine kurze Weltreise ein. Im Stück baut Professor Phileas Fogg an einer Zeitmaschine, doch die Fachwelt lacht ihn nur aus, bezeichnet ihn gar als Hinterwäldler. Ein Vorwurf, den Fogg nicht auf sich sitzen lassen kann. Wutentbrannt wettet er, mit seinem Assistenten Passepartout in achtzig Tagen um die Welt und durch die Zeit zu reisen und mit massenhaft Beweisfotos und Filmmaterial zurückzukehren. Wie die Geschichte ausgeht, kann man noch bis Mitte Juni im Luzerner Theater herausfinden.   Weiterlesen

  • Brand in Reussbühl: Schwerverletzte Frau operiert

    Als es in Reussbühl brannte, sprang eine Frau aus dem Fenster, um sich zu retten. Sie wurde schwer verletzt. Jetzt ist sie ausser Lebensgefahr – ins Haus zurück kann sie aber noch nicht. Weiterlesen

  • mbe.: Robert Herr ist seit 9. Januar Direktor des Bürgenstock-Resorts und freut sich auf die Eröffnung.

    Geht doch: Bürgenstock-Chef setzt neu auf Schweizer

    Im August öffnet das Bürgenstock-Resort seine Tore. Für einen gelungenen Start des 550-Millionen-Baus braucht es ein Heer von Angestellten. «Die meisten stammen aus der Region und der Schweiz», sagt General Manager Robert Herr. Ende 2016 tönte es noch anders. Weiterlesen

  • Katarzyna Kos: «Ich wäre dafür, dass wir Dinge wie Höchstarbeitszeit, Überstunden und Ruhezeiten jedem Einzelnen überlassen.»

    Hinderliche Gesetze? Wie sich die Effizienz mit freien Löhnen steigern liesse

    Anwalt Jost Schumacher kritisiert die Gesetze, die das Verhältnis zwischen den beiden Parteien in einem Arbeitsvertrag regeln. Er wünscht sich dieselbe Freiheit, die andere Länder bereits an den Tag legen, und die – so prophezeit er – auch in Luzern die Effizienz der Arbeitskräfte beachtlich steigern würde. Weiterlesen

  • el-pescador.ch: Hier wird Fisch grossgeschrieben: Das El Pescador in Sihlbrugg.

    Lust auf Industriechic? Versteckte Food-Tempel in Zug

    Schon alle gängigen und gut zugänglichen Restaurants in Zug ausprobiert, aber Lust, etwas Neues zu entdecken? Ein Ausflug in die Industriegebiete des Kantons könnte sich lohnen. Ein kleiner Guide für Essensliebhaber mit nicht allzu grossem Hang zur Landschaftsästhetik. Weiterlesen

  • zvg: Räume unter der Autobahnbrücke: So wie auf dieser Visualisierung könnte das aussehen.

    Die fünf Visionen der Parkhausgegner unter der Lupe

    Aufwertung der Innenstadt geht auch ohne Musegg-Parking, sind die Luzerner Parkhaus-Gegner überzeugt. Zum Beweis präsentieren SP, Grüne und GLP fünf Ideen für eine lebenswerte Stadt. Von einem Dach über das Gleis bis zu einer neuen Metro. Wir haben genauer hingeschaut. Weiterlesen

  • Luzerner Studenten bauen selbstfahrendes Rennauto

    Studenten der Hochschule Luzern haben gemeinsam mit ETH-Kommilitonen ein Rennauto entwickelt, das ganz von alleine fährt. Möglich macht es ein 3-D-Kamerasystem. Bereits jetzt ist ein erstes Rennen geplant. Weiterlesen

  • Kosten für Durchgangsbahnhof «nicht nachvollziehbar»

    Das Bundesamt für Verkehr hat Szenarien für den Ausbauschritt 2035 präsentiert – ganz hinten anstehen musste der Durchgangsbahnhof Luzern. Für Pro Bahn Zentralschweiz unverständlich – es würden hohe Kosten für den Tiefbahnhof veranschlagt und so dem Projekt keine faire Chance gegeben. Auch werde eine Light-Variante für den Engpass am Zimmerbergtunnel nicht geprüft. Weiterlesen

  • : 2015 galt es, die französische Fussballlegende Zinedine Zidane zu porträitieren.

    Welcher Künstler kann US-Legende Alexi Lalas überzeugen?

    Der Verein «Tschutti Heftli» sucht Künstler. Die Aufgabe: den argentinischen Fussballzwerg Diego Maradona kreativ abbilden. Die Gewinner des Wettbewerbs wählt ein hochkarätiges Gremium, unter anderem mit US-Legende Alexi Lalas. Dieser kam per Zufall zum Luzerner Verein. Weiterlesen

  • Abrupter Abgang: SSBL-Direktor verlässt seinen Posten

    Der langjährige Direktor der Stiftung für Schwerbehinderte, Rolf Maegli, will nicht mehr: Er und die Organisation haben unterschiedliche Auffassungen, wie es künftig weitergehen soll. Weiterlesen

  • Brand in Reussbühl: Schwerverletzte Frau operiert

    Als es in Reussbühl brannte, sprang eine Frau aus dem Fenster, um sich zu retten. Sie wurde schwer verletzt. Jetzt ist sie ausser Lebensgefahr – ins Haus zurück kann sie aber noch nicht. Weiterlesen

  • mbe.: Robert Herr ist seit 9. Januar Direktor des Bürgenstock-Resorts und freut sich auf die Eröffnung.

    Geht doch: Bürgenstock-Chef setzt neu auf Schweizer

    Im August öffnet das Bürgenstock-Resort seine Tore. Für einen gelungenen Start des 550-Millionen-Baus braucht es ein Heer von Angestellten. «Die meisten stammen aus der Region und der Schweiz», sagt General Manager Robert Herr. Ende 2016 tönte es noch anders. Weiterlesen

  • el-pescador.ch: Hier wird Fisch grossgeschrieben: Das El Pescador in Sihlbrugg.

    Lust auf Industriechic? Versteckte Food-Tempel in Zug

    Schon alle gängigen und gut zugänglichen Restaurants in Zug ausprobiert, aber Lust, etwas Neues zu entdecken? Ein Ausflug in die Industriegebiete des Kantons könnte sich lohnen. Ein kleiner Guide für Essensliebhaber mit nicht allzu grossem Hang zur Landschaftsästhetik. Weiterlesen

  • zvg: Räume unter der Autobahnbrücke: So wie auf dieser Visualisierung könnte das aussehen.

    Die fünf Visionen der Parkhausgegner unter der Lupe

    Aufwertung der Innenstadt geht auch ohne Musegg-Parking, sind die Luzerner Parkhaus-Gegner überzeugt. Zum Beweis präsentieren SP, Grüne und GLP fünf Ideen für eine lebenswerte Stadt. Von einem Dach über das Gleis bis zu einer neuen Metro. Wir haben genauer hingeschaut. Weiterlesen

  • Luzerner Polizei: Das Feuer breitete sich im oberen Teil des Hauses schnell aus.

    Brand in Reussbühl: Videos und Fotos gesucht

    Nach dem Grossbrand in Reussbühl haben Branddetektive die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. Dabei setzt die Luzerner Polizei auf die Mithilfe der Bevölkerung: Gesucht werden Zeugen, die Videos und Fotos zur Verfügung stellen können. Weiterlesen

  • giw: Auch auf die Poststelle am Hirschengraben kommen Veränderungen zu.

    Post-Schliessungen: Luzerner Stadtrat stellt Gegenwehr ein

    Der Luzerner Stadtrat will nicht weiter gegen Postschliessungen opponieren. Die Post habe sich aufgrund des Widerstandes dazu bereit erklärt, auch im Schönbühlquartier auf eine Agenturlösung zu setzen. Der Quartierverein sei damit einverstanden. Weiterlesen

  • Ingo Hoehn:

    Mit Kamera und Aberwitz auf Weltreise

    Gestern Abend feierte das Luzerner Theater die Premiere von «In 80 Tagen um die Welt» und lud seine Besucher auf eine kurze Weltreise ein. Im Stück baut Professor Phileas Fogg an einer Zeitmaschine, doch die Fachwelt lacht ihn nur aus, bezeichnet ihn gar als Hinterwäldler. Ein Vorwurf, den Fogg nicht auf sich sitzen lassen kann. Wutentbrannt wettet er, mit seinem Assistenten Passepartout in achtzig Tagen um die Welt und durch die Zeit zu reisen und mit massenhaft Beweisfotos und Filmmaterial zurückzukehren. Wie die Geschichte ausgeht, kann man noch bis Mitte Juni im Luzerner Theater herausfinden.   Weiterlesen

  • Katarzyna Kos: «Ich wäre dafür, dass wir Dinge wie Höchstarbeitszeit, Überstunden und Ruhezeiten jedem Einzelnen überlassen.»

    Hinderliche Gesetze? Wie sich die Effizienz mit freien Löhnen steigern liesse

    Anwalt Jost Schumacher kritisiert die Gesetze, die das Verhältnis zwischen den beiden Parteien in einem Arbeitsvertrag regeln. Er wünscht sich dieselbe Freiheit, die andere Länder bereits an den Tag legen, und die – so prophezeit er – auch in Luzern die Effizienz der Arbeitskräfte beachtlich steigern würde. Weiterlesen

  • Gerold Kunz: Die Erneuerung von Horws Mitte baut auf Kontrasten auf.

    Wo Horws neue Mitte entsteht

    Baut ein Investor, wird der Bauherr oft zur anonymen Person. Anders in Horw: Hier hat Beni Etienne die Rolle des Bauherrn eingenommen. Und er hat seinem Wohnhaus «Aqua» einen persönlichen Stempel aufgedrückt. Der erste Baustein für «horw mitte» lässt sich durchaus sehen. Weiterlesen

  • Katja Glaess: Repros Peter Roesch

    Kunst braucht Aufmerksamkeit

    In ihrer Interview-Serie fühlt Eva-Maria Knüsel Luzerner Kunst- und Kulturschaffenden auf den Zahn. Die Stadt Luzern würdigt das Schaffen des Luzerner Künstlers Peter Roesch mit dem mit 25’000 Franken dotierten Kunst- und Kulturpreis 2017. Aus diesem Anlass spricht der Maler und Zeichner über seine Inspiration, die Wichtigkeit, Luzern verlassen zu haben, und den Wunsch, mit seiner Katze sprechen zu können. Weiterlesen

  • mam: Die ersten Erwachsenen machen sich für ein Bad im kalten Nass bereit.

    Die Chamer sind die Ersten im Wasser

    In der Badi Hirsgarten in Cham wagen sich die Härtesten bereits ins Wasser – es sind zumeist Kinder. Den wunderschönen Montagabend geniessen zahlreiche Besucher in der Gartenwirtschaft der Badi Hirsgarten. Doch auch im Zugersee vor dem Ausfluss aus der Lorze tummeln sich die Leute: Standup-Paddler oder Wakeboarder im Neoprem-Anzug. Dazwischen die ersten Schwimmer, ohne zusätzliche Gummihaut. Es sind zumeist Kinder oder Jugendliche. Im Verlauf des Abends kommen auch vereinzelte Erwachsene zum ersten Bad des Jahres im See. Gemäss der Homepage wiewarm.ch ist das Wasser des Zugersees in Cham 15 Grad warm – im Kiosk der Badi wird die Temperatur auf «17 oder 18 Grad» geschätzt. Weiterlesen

  • les:

    Mama Gans und ihre Jungen

    Redaktor Linus Estermann hält für zentralplus einen goldigen Anblick fest: Fünf Tage alt sind die jüngsten Mitglieder der Gänsefamilie – und Mama Gans sorgt dafür, dass Eindringlinge schön draussen bleiben. Weiterlesen

  • Fabrizio Verrecchia: «Weshalb rege ich mich eigentlich so auf?»

    Der Zug und ich – Geschichte einer Hassliebe

    Pendeln ist anstrengend, Pendeln ist nervenzehrend, Pendeln fordert heraus – insbesondere die eigene Persönlichkeit. «Weshalb rege ich mich eigentlich so auf?» Ein Versuch, dem studentischen Pendlermartyrium etwas Positives abzugewinnen. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Sobald ein Kind laufen kann, ist es schnell weg.

    Yeah, er läuft! Nein, er rennt!

    Zeit erhält eine völlig neue Bedeutung mit einem kleinen Sohn. Weiterlesen

  • Iain Mathews: Grossandrang an der Velobörse des Veloclubs Zug-Baar.

    Die Sonne lacht für die Zuger Freunde des Velocipeds

    Hunderte kamen am Samstag zur Velobörse des Veloclubs Zug-Baar auf den Schulhausplatz an der Marktgasse in Baar. Innert Minuten waren die besten Schnäppchen weg. Weiterlesen

  • zvg: Qual der Wahl.

    Wildgeranien, Gewürze, Kunst und Krempel

    Da ging dem Gärtner das Herz auf und der Köchin lief das Wasser im Mund zusammen… am Samstag im Entlebuch. Weiterlesen

  • :

    Bodum-Villen & Gundula

    Er gilt als «Herr der Teekannen» und ist mit einem Vermögen von etwa 175 Millionen Franken einer der 300 reichsten Schweizer: Jørgen Bodum. In seiner Wahlheimat Luzern sorgt der Däne mit seiner Tochterfirma Bodum Invest jedoch für Schlagzeilen abseits seiner Haushaltwaren: Die Aktivistengruppe «Gundula» besetzte 2016 die erste, 2017 die zweite seiner Villen an der Obergrundstrasse. Gleichzeitig sieht sich Bodum dem Vorwurf ausgesetzt, die geschützten Gebäude zugunsten eines Neubaus absichtlich verfallen zu lassen. Weiterlesen