• Brexit-Deal: 3. Votum auf der Kippe

    Der schon zweimal abgelehnte Brexit-Vertrag könne dem britischen Parlament nicht auch noch ein drittes Mal vorgelegt werden, ausser, er werde substantiell abgeändert. Das sagte Parlamentspräsident John Bercow, der sich dabei auf... Ausklappen
  • Kurze Leine für Heimatschutzkommission

    Die Gutachten der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission ENHK sollen weniger verbindlich sein. Der Ständerat hat eine entsprechende Gesetzesvorlage angenommen. Eine Mehrheit war der Auffassung, dass künftig die... Ausklappen
  • Keine Änderung beim Wasserzins

    Vorerst nichts ändert sich beim Wasserzins, also bei der Abgabe, die Kraftwerke bezahlen, wenn sie Wasser nutzen. Nach dem Nationalrat hat sich auch der Ständerat dafür ausgesprochen, eine allfällige Änderung zu verschieben und... Ausklappen
  • Nationalrat für Kohäsionsmilliarde

    Der Nationalrat ist dafür, dass die Schweiz eine weitere Kohäsionsmilliarde an die EU zahlt. Er ist auf die Vorlage des Bundesrates eingetreten und diskutiert nun die Bedingungen. Die vorgesehenen 1,3 Milliarden Franken der... Ausklappen
  • Wal verhungert wegen Plastik im Magen

    An einem philippinischen Strand ist ein Wal mit 40 Kilogramm Plastik im Magen, darunter unzählige Einkaufstüten und Reissäcke, verendet. Das Tier sei regelrecht verhungert, weil der ganze Müll seinen Magen gefüllt habe, sagte der... Ausklappen
  • Initiative gegen Tierversuche

    Die Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot» ist mit rund 124'000 Unterschriften in Bern bei der Bundeskanzlei eingereicht worden. Das teilte das Initiativkomitee mit. Die Initiative will alle Versuche an Tieren... Ausklappen
  • Indonesien: Sturzflut fordert 80 Tote

    Bei Sturzfluten im Osten Indonesiens sind nach amtlichen Angaben 80 Menschen ums Leben gekommen. Sintflutartige Regenfälle lösten am Wochenende in der Provinz Papua Erdrutsche und Überschwemmungen aus. Über 40 Menschen würden... Ausklappen
  • Schüsse in Strassenbahn in Utrecht/NL

    In der niederländischen Provinz Utrecht haben die Behörden die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Die Polizei sucht nach einem Schützen, der am Montagmorgen in einem Tram auf mehrere Menschen geschossen haben soll. Bei dem... Ausklappen
  • SVP Aargau gibt Roth letzte Chance

    Die SVP Aargau hat sich zur Kritik an ihrer Gesundheitsdirektorin Franziska Roth geäussert. Sie begrüsse die Untersuchung ihrer Amtsführung und wolle Roth unterstützen. Die Amtsführung der Aargauer Gesundheitsdirektorin wird... Ausklappen
  • Japan: Pflegeroboter sollen helfen

    Japan setzt angesichts seiner alternden Gesellschaft bei der Pflege verstärkt auf Roboter und Künstliche Intelligenz. Lange Zeit standen einfache Roboter, die Pflegekräfte bei der Versorgung alter Menschen unter die Arme greifen,... Ausklappen
  • Tote bei Massenandrang in Musikklub

    Drei Jugendliche sind im Gedränge einer Diskothek am St. Patrick's Day im nordirischen Cookstown ums Leben gekommen. Bei den Opfern handelt es sich nach Polizeiangaben um ein 17-jähriges Mädchen und zwei Jungendliche im Alter von... Ausklappen
  • BR Amherd verurteilt Pyro-Vorfall

    Sportministerin Viola Amherd hat die Petardenwürfe von GC-Anhängern in Sitten am Samstag verurteilt. Diese Leute gefährdeten das Leben von Menschen, sagte die CVP-Bundesrätin im «Blick». Sie fordert vom Schweizerischen... Ausklappen
  • Kanton Bern will 360 neue Polizisten

    Der Kanton Bern schafft bei der Kantonspolizei bis 2030 insgesamt 360 neue Stellen. Damit erreiche der Kanton in gut zehn Jahren den gesamtschweizerischen Durchschnitt bei der Anzahl Polizisten, teilte Polizeidirektor Philippe... Ausklappen
  • Thailand: Rückkehr zur Demokratie?

    Zum ersten Mal seit acht Jahren wird am 24. März in Thailand gewählt. Haben die Militärs trotzdem wie bisher alles im Griff? Weiterlesen
  • Krawalle F: Regierung räumt Fehler ein

    Nach Krawallen bei den Protesten der «Gilets jaunes» am Samstag in Paris hat die französische Regierung Fehler eingeräumt. Die Sicherheitsmassnahmen seien ungenügend gewesen, teilte das Büro von Premierminister Eduard Philippe... Ausklappen
  • Waffenshow in Neuseeland abgesagt

    Nach dem Angriff auf zwei Moscheen in Christchurch mit 50 Toten ist Neuseelands grösste Waffenshow aus Respekt den Opfern gegenüber gestrichen worden. Weiter seien «erhöhte Sicherheitsrisiken» Grund dafür, teilten die... Ausklappen
  • Angriff auf Armee-Stützpunkt Mali

    Bewaffnete haben in Mali einen Armee-Stützpunkt überfallen und mindestens 16 malische Soldaten getötet. Das teilten lokale Behörden mit.Ziel des Angriffs in der Nacht auf Sonntag sei das Dorf Dioura in Zentral-Mali gewesen.
  • Verschärfung der Waffengesetze

    Nach dem Attentat auf zwei Moscheen in Neuseeland berät die Regierung über die geplante Verschärfung der Waffengesetze. Eine Option sei es, den privaten Besitz von halbautomatischen Gewehren zu verbieten, sagte die... Ausklappen
  • Swiss Medtech fürchtet Handelsbarrieren

    Die Schweizer Hersteller von Medizinprodukten fürchten sich davor, den freien Zugang zum EU-Binnenmarkt zu verlieren. Das zeigt eine Umfrage bei den Unternehmen, die der Branchenverband der Schweizer Medizintechnik Swiss Medtech... Ausklappen
  • Orell Füssli schreibt 2018 Verlust

    Der Buchhändler und Banknotendruckspezialist Orell Füssli hat 2018 einen Verlust von 47,2 Millionen Franken gemacht. Grund seien Wertberichtigungen, teilte Orell Füssli mit. Im Vorjahr hatte noch ein Gewinn von 6,4 Millionen... Ausklappen

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