Von Links: Alessandro Marcuzzi, Regierungsrätin Silvia Thalmann-Gut (CVP) und Johanna Friedl-Naderer. (Bild: zvg)
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Von Links: Alessandro Marcuzzi, Regierungsrätin Silvia Thalmann-Gut (CVP) und Johanna Friedl-Naderer. (Bild: zvg)

Im «Quadrolith» arbeiten 400 Personen für Biogen

1min Lesezeit

Biogen vereint im neuen «Quadrolith»-Gebäude in Baar die über 400 Mitarbeitenden im Kanton Zug unter einem Dach. Von Baar aus wird das operative Geschäft geleitet.

Die «Biogen International GmbH» eröffnete am Donnerstag das neue Bürogebäude «Quadrolith» für seinen internationalen Hauptsitz in Baar. Gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung sowie seinen Mitarbeitern feiert das Biotechnologie-Unternehmen den Umzug an den neuen Standort. Im neuen Bürogebäude werden alle Geschäftseinheiten von Biogen im Kanton Zug unter einem Dach vereint: «Biogen International», die Zentrale der «Biosimilars Division» und die Schweizer Filiale. Von Baar aus wird das operative Geschäft geleitet, um Medikamente in die ganze Welt zu verschicken.

Die von der Alfred Müller AG erstellten Büroräumlichkeiten eine offen gestaltete und lichtdurchflutete Architektur. So stehen den über 400 Biogen Mitarbeitenden verschiedenste Räumlichkeiten und moderne Technologien zur Verfügung, die die Bedürfnisse und Ansprüche an ein innovatives Arbeitsumfeld adressieren sollen. Dies teilte Biogen am Donnerstag mit.

Im Jahre 2004 wurde der internationale Hauptsitz mit anfänglich 30 Mitarbeitern nach Zug verlegt. Seither ist Biogen in der Schweiz stetig gewachsen. «Wir sind froh, dass sich mit Biogen eine innovative Biotech Firma am Standort Zug kontinuierlich weiterentwickelt und zudem weitere Aktivitäten in die Schweiz verlegt hat», sagt Silvia Thalmann-Gut, Regierungsrätin und Vorsteherin der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug. So investiert Biogen, neben den Aktivitäten in Baar, in Luterbach im Kanton Solothurn derzeit 1,5 Milliarden Schweizer Franken in eine hochmoderne biopharmazeutische Produktionsanlage. Diese wird gegen Ende dieses Jahres den Betrieb aufnehmen und schafft damit bis zu 600 neue Arbeitsplätze.

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