Alexandra und Mario Schenkel mit Tochter Valeria, die unter einem seltenen Gendefekt leidet. (Bild: zvg)
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Alexandra und Mario Schenkel mit Tochter Valeria, die unter einem seltenen Gendefekt leidet. (Bild: zvg)

Unterstützung für einjährige Valeria ist riesig

1min Lesezeit

Das Schicksal der 14 Monate alten Valeria bewegt: Auf der Plattform «GoFunMe» werden Spenden gesammelt, um die Entwicklung eines Medikaments für eine seltene Genmutation zu finanzieren. Und diese Spendenkampagne bricht alle Rekorde.

Über 180'000 Franken in nur 13 Stunden: Das Schicksal des Babys, das zumeist im Bettchen liegt und wegen eines Gen-Defekts immer wieder von Krämpfen geschüttelt wird (zentralplus berichtete), lässt die Zentralschweizer Bevölkerung nicht kalt. Sie zeigen sich von ihrer grosszügigen Seite.

Ihr Vater Mario Schenkel will jetzt die benötigten 1,8 Millionen Franken zusammenbringen, um das Abhilfe verschaffende Medikament an der Yale University in den USA entwickeln zu lassen. Die Hälfte konnte er bereits privat einsammeln – für die restlichen 800'000 Franken bittet er weiterhin um Unterstützung. Rund 100 Menschen weltweit teilen das gleiche Schicksal wie die kleine Valeria.

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