Er ist eine offensive Lebensversicherung des FC Luzern: Pascal Schürpf - nun freut er sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit Trainer Thomas Häberli (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
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Er ist eine offensive Lebensversicherung des FC Luzern: Pascal Schürpf - nun freut er sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit Trainer Thomas Häberli (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)

Schürpf freut sich auf Saisonvorbereitung mit Trainer Häberli

2min Lesezeit

Mit seinen bald 30 Jahren hat mit Pascal Schürpf der in der laufenden Meisterschaft produktivste FCL-Spieler seinen Vertrag um zwei Jahre bis 2022 verlängert. Bei den Gründen für diesen Schritt redet der Basler auch über die Bedeutung des aktuellen Trainers.

Die Anzeichen verdichten sich vor dem Heimspiel gegen GC (Sonntag, 16 Uhr, Swissporarena), dass die Vertragsverlängerung zwischen dem FC Luzern und seinem Trainer Thomas Häberli in trockenen Tüchern ist.

Jene von Pascal Schürpf ist es schon: Damit ein Konkurrent tief in die Tasche greifen muss, um den produktivsten FCL-Spieler mit neun Toren und ebenso vielen Assists in 31 Spielen frei kaufen kann, ist das Arbeitspapier mit dem linken Mittelfeldspieler vorzeitig um zwei Jahre bis 2022 verlängert worden. Es ist ein gutes Signal an die Mitspieler und das Klubumfeld.

Häberlis Art passt Schürpf

Ein Spieler in seinem Alter – Schürpf wird im Juli 30 – überlegt es sich gut, bei welchem Verein, welchem Trainer und welchen Mitspielern er den Herbst seiner Karriere verbringen will. «Das ist sehr wichtig», bestätigt Schürpf und legt los: «Bei Thomas Häberli spüre ich einen Plan. Seine offensive Art, Fussball spielen zu lassen, kommt mir sehr entgegen. Ich freue mich darauf, mit ihm eine Saisonvorbereitung bestreiten zu können.»

Schürpf lässt also keinen Zweifel daran, dass der FCL mit Thomas Häberli als Trainer in die Zukunft geht. Dessen Vertrag läuft offiziell bis Saisonende, aber schon gegenüber zentralplus sagte der Ballwiler jüngst: «Ich gehe davon aus, dass es mit Luzern passt».

Seinen ersten Job als Cheftrainer überhaupt und als Nachfolger von René Weiler trat Häberli am 22. Februar dieses Jahres an. Es macht den Anschein, als ob die Klubführung bloss noch die Sicherung des Ligaerhalts abwartet, um die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Häberli zu offizialisieren.

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