Die Feuerwehr der Stadt Luzern hatte 2018 leicht mehr zu tun als im Vorjahr. (Bild: Facebook/ Feuerwehr Stadt Luzern)
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Die Feuerwehr der Stadt Luzern hatte 2018 leicht mehr zu tun als im Vorjahr. (Bild: Facebook/ Feuerwehr Stadt Luzern)

Feuerwehr Stadt Luzern absolvierte 892 Einsätze

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Die Feuerwehr der Stadt Luzern hatte im letzten Jahr mehr zu tun. So mussten bei Bränden und Unfällen beispielsweise fast drei Mal mehr Menschen gerettet werden. 

Die Feuerwehr der Stadt Luzern gibt im Tätigkeitsbericht 2018 einen Überblick über ihre Aufgaben und Leistungen des letzten Jahres. Sie bewältigte im letzten Jahr insgesamt 892 Einsätze (Vorjahr 883) mit 12‘566 Einsatzstunden. 609 Mal (Vorjahr 591) rückte die Feuerwehr alarmmässig aus und 283 Mal (Vorjahr 292) leistete sie geplante Einsätze, wie Bereitschaftsdienste an Grossanlässen. Bei Bränden und Unfällen wurden 61 Personen (Vorjahr 22) und 11 Tiere (Vorjahr 8) aus lebensbedrohlichen Notlagen gerettet.

Zusätzlich hat die Feuerwehr zu Gunsten des Rettungsdienstes 144 bei medizinischen Notfällen 29 Patientenrettungen (Vorjahr 23) mit der Autodrehleiter ausgeführt. 23 Mal wurde die Feuerwehr durch zeitgleiche Alarmeinsätze an verschiedenen Orten gefordert. Dabei hat sich die Alarmorganisation bestens bewährt und führte zu keinen Engpässen.

Berufsfeuerwehr bewährt sich

Bei den Projekten lag (und liegt) der Schwerpunkt auf dem Neubau der Feuer- und Rettungswache mit integrierter Leitstelle auf dem ewl-Areal.

Per 2016 wurde die Feuerwehr Stadt Luzern von einer Milizfeuerwehr mit einem vollamtlichen Kommando zu einer Berufs- und Milizfeuerwehr umorganisiert. Seither beschäftigt die Berufsfeuerwehr nebst dem Kommando mit 9 Personen 24 Feuerwehrmänner und -frauen im 24-Stunden- Schichtbetrieb. Die rund 260 Angehörigen der Milizfeuerwehr ergänzen die Berufsfeuerwehr zu einem leistungsstarken Team. Diese Professionalisierung hat sich in der Praxis bestens bewährt.

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