Die Tunnelbohrmaschine für die Vorflutleitung ist fertig. (Bild: Baudepartement Zug)
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Die Tunnelbohrmaschine für die Vorflutleitung ist fertig. (Bild: Baudepartement Zug)

Stadt Zug: Neue Verkehrshindernisse sind in Sicht

2min Lesezeit

Nach den Bauarbeiten ist vor den Bauarbeiten: Im Bereich der Gubel- und Aabachstrasse in Zug wird der für den Bau der Vorflutleitung versetzte Kreisel zurück an seine ursprüngliche Lage versetzt. Die Arbeit geht ohnehin nicht aus: Gubel- und die Aabachstrasse werden  saniert und die Bushaltestellen erfahren Anpassungen. Das dauert voraussichtlich nochmal neun Monate.  

Zwei Jahre dauerten die Arbeiten an der Vorflutleitung zur Trennung von Schmutz- und Regenwasser. Im Januar 2017 startete das Bauvorhaben mit der Versetzung des Kreisels an der Gubel-/Aabachstrasse. Der Platz wurde benötigt zum Bau des Tunneleinstiegschachtes für die Bohrungen im Untergrund im Microtunnelingverfahren.

Die schweren Maschinen für die Bohrarbeiten sind abtransportiert, der Einstiegsschacht wird geschlossen und der Kreisel kann wieder an seinen angestammten Platz zurückversetzt werden.

Strassenlampen auf LED umgestellt

Im Zuge dieser Arbeiten wird die dringend nötige Sanierung der Gubel- und der Aabachstrasse an die Hand genommen. Zeitgleich erstellt die Stadt Zug neue Entwässerungsleitungen und die WWZ AG neue Werkleitungen.

Die Strassenbeleuchtung wird komplett ersetzt und auf LED umgestellt. Entlang den Strassen werden weitere Bäume gepflanzt. Die Bushaltestellen werden in der Gubelstrasse angeordnet und die Fahrbahnränder werden für einen ebenen Einstieg in die Busse ausgestaltet.

Polizei und Rettungsdienst müssen passieren können

Während der neunmonatigen Bauarbeiten können Verkehrsbehinderungen nicht vermieden werden, wie das Baudepartement der Stadt Zug mitteilt.

Eine Vollsperrung der Gubel- und der Aabachstrasse sei nicht möglich, da sie zu Rückstaus auf den Nebenstrassen führen würde. Zudem befindet sich auf der Aabachstrasse eine direkte Einfahrt der Zuger Polizei und des Rettungsdienstes Zug. Aus den genannten Gründen werden die Arbeiten in Etappen ausgeführt und der Verkehr wird mit einem Verkehrsdienst und teilweise mit einer Lichtsignalanlage geregelt.

 Im November 2019 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und die Verkehrsführung wieder in der Art und Weise wie vor Beginn der Arbeiten an der Vorflutleitung erfolgen.

 

 

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