Der Baarer Gemeindepräsident Andreas Hotz in seinem Arbeitszimmer im Rathaus. (Bild: mbe.)
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Der Baarer Gemeindepräsident Andreas Hotz in seinem Arbeitszimmer im Rathaus. (Bild: mbe.)

Andreas Hotz soll für die FDP in den Ständerat

1min Lesezeit

Die FDP Baar portiert Andreas Hotz als Ständeratskandidat zu Handen der Nominationsversammlung der FDP vom 28. März 2019.

Im Rahmen der Generalversammlung der FDP Baar hat die Ortspartei zu Handen der kantonalen Nominationsversammlung einstimmig den langjährigen Kantonsrat, Gemeinderat und Gemeindepräsidenten als Ständeratskandidaten portiert.

Die Baarer Ortspartei ist davon überzeugt, dass der 59-jährige Familienvater Andreas Hotz nach rund 40-jährigem politischem Engagement ein würdiger Nachfolger des nicht mehr kandidierenden Ständerats Joachim Eder, Unterägeri, ist, um den Kanton Zug in Bern zu repräsentieren und zu vertreten.

Er will föderalistische Strukturen stärken

Der seit 26 Jahren selbständige Unternehmer, Rechtsanwalt und Notar schaut auf eine lange, engagierte politische Arbeit zurück.

Dem freisinnigen Baarer Kandidaten ist es insbesondere ein Anliegen, den föderalistischen Strukturen in der Schweiz wieder mehr Beachtung zu verschaffen und die Souveränität der Kantone und Gemeinden zu stärken, heisst es in einer Mitteilung.

Andreas Hotz verfüge über ein klar bürgerlich-wirtschaftsliberales Profil mit hoher Sozialkompetenz und handelt auf dieser Linie seit jeher verlässlich und authentisch.

Hotz ist nach alt Regierungsrat Matthias Michel der zweite Freisinnige, der den Sitz ins Stöckli beanspruchen möchte (zentralplus berichtete).

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