Peter Galliker, Michael Haefliger, Edith Hunkeler-Wolf und Tizian von Arx setzen sich für den Luzerner Durchgangsbahnhof ein. (Bild: zvg)
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Peter Galliker, Michael Haefliger, Edith Hunkeler-Wolf und Tizian von Arx setzen sich für den Luzerner Durchgangsbahnhof ein. (Bild: zvg)

Zentralschweizer Persönlichkeiten wollen Durchgangsbahnhof

2min Lesezeit

Diese Woche berät der Ständerat den Bahnausbauschritt 2035, darin enthalten: Der Durchgangsbahnhof Luzern. Um die Dringlichkeit dieses Projektes den Parlamentarier aufzuzeigen, wurde eine Video-Kampagne mit Zentralschweizer Persönlichkeiten lanciert.

«Wir möchten die Dringlichkeit des Durchgangsbahnhofs den Parlamentariern nochmals verdeutlichen», sagt Hans Wicki, Ständerat und Präsident des Komitees Durchgangsbahnhof Luzern. Aus diesem Grund lanciert das Komitee eine Clip-Kampagne zu Handen von National- und Ständeräten. Dies wird in einer Pressemitteilung diesen Mittwoch bekanntgegeben.

Stellvertretend für die 700 Komiteemitglieder aus Politik, Wirtschaft, Expertenkreisen und Bevölkerung erklären vier Zentralschweizer Persönlichkeiten, warum der Durchgangsbahnhof notwendig ist. Mit Peter Galliker (CEO Galliker Transport), Michael Haefliger (Intendant Lucerne Festival), Edith Hunkeler-Wolf (ehemalige Rollstuhlsportlerin) Tizian von Arx (Sänger «One Lucky Sperm» und «7 Dollar Taxi») konnten bekannte Zentralschweizer Persönlichkeiten für die Kampagne gewonnen werden.

«Ich bin zuversichtlich, dass sich das Parlament für den Durchgangsbahnhof Luzern stark macht, noch ist aber nichts gewonnen», so Hans Wicki. Voraussichtlich wird der Nationalrat den Bahnausbauschritt 2035 im Juni beraten.

Ständerat befindet über Bahnausbauschritt 2035

Denn diesen Donnerstag wird der Ständerat über den Bahnausbauschritt 2035 befinden (zentralplus berichtete). Die zuständige Kommission beantragt im Rat mit zwei Anträgen mehr Verbindlichkeit für den Durchgangsbahnhof Luzern zu schaffen. Zum einen soll festgehalten werden, dass der Durchgangsbahnhof bis zum Auflageprojekt geplant werden kann. Zum anderen soll es möglich werden, den Bau des Durchgangsbahnhofs vorzuziehen, sollten sich andere Projekte verzögern.

Hier zum bereits veröffentlichten Video mit Peter Galliker, CEO Galliker Transport:

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