Thomas Häberli tritt mit dem FC Luzern zum zweiten Mal gegen YB an. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
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Thomas Häberli tritt mit dem FC Luzern zum zweiten Mal gegen YB an. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)

Häberli: «Ich freue mich enorm auf YB»

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Der Spielplan will es, dass Thomas Häberli sein erstes Heimspiel als FCL-Trainer ausgerechnet gegen seinen früheren Arbeitgeber Young Boys Bern bestreiten wird. Vor dem Cup-Viertelfinal sagt er, dass die vier Punkte aus den ersten beiden Auswärtsspielen wichtig fürs Vertrauen und die Moral der Spieler gewesen seien.

Neun Jahre stürmte der 41-jährige Ballwiler für YB und machte sich mit seinen Toren zu einem Publikumsliebling bei den Bernern. Nach seinem ersten Sieg als FCL-Trainer über GC (3:1), den Tabellenletzten der Super League, steht am Mittwoch (18 Uhr, Swissporarena) seine Heimpremiere gegen die Young Boys an. Häberli sagt: «Ich freue mich enorm auf YB. Im Cup zählt nur der Sieg, darum gehen wir mit der Einstellung auf den Platz, dass wir gewinnen wollen.»

Cup-Kampagne für den FCL wichtig

Für den FC Luzern, der nach drei Niederlagen zum Rückrundenstart den international erprobten Fachmann René Weiler durch den unerfahrenen Thomas Häberli ersetzte, ist der Cup die grosse Chance, Goodwill im Umfeld zurückzugewinnen. «Im Vergleich zur Meisterschaft ist es im Cup einfacher, eine Trophäe zu gewinnen. Wir wollen in den Final», setzt sich Häberli ambitionierte Ziele. Der Sieger aus dem Duell zwischen dem FCL und YB hat ein attraktives Heimspiel im Halbfinal gegen den FC Thun (24./25. April) auf sicher.

Beim FC Luzern nennt Häberli den Einsatz von Marvin Schulz, den 1:0-Torschützen gegen GC, «fraglich», sagt aber gleichzeitig, dass es für einen Einsatz gut aussehe. Nicht dabei ist neu auch Innenverteidiger Yannick Schmid, der sich am Sonntag verletzt hat, und die rekonvaleszenten Stefan Knezevic als auch Otar Kakabadze. Fraglich ist weiterhin Tomi Juric.

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