Zu Zwischenfällen kommt es weder im noch um das Stadion so gut wie nie, schreibt die Stadt auf der neuen Info-Seite. (Bild: Stadt Luzern)
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Zu Zwischenfällen kommt es weder im noch um das Stadion so gut wie nie, schreibt die Stadt auf der neuen Info-Seite. (Bild: Stadt Luzern)

«Wie sicher ist es im FCL-Stadion?»

2min Lesezeit

Kurz vor dem Start zur Fussball-Rückrunde hat die Stadt Luzern eine neue Webseite aufgeschaltet. Dort werden elf Fragen zur Sicherheit an den Spielen beantwortet.

Diesen Sonntag empfängt der FC Luzern auf der Swissporarena den FC Sion. Kurz for dem Rückrundenstart hat die Stadt Luzern gemeinsam mit Kanton, Polizei, Fussballverein, Fanbarbeit und den Verkehrsbetrieben eine Informationswebseite aufgeschalten. Dort erhalten Anwohner und Interessierte Auskunft über die Sicherheit rund um die FCL-Heimspiele.

Die Stadt versichert zwar, dass die FCL-Heimspiele in der Regel friedlich verlaufen. «Hin und wieder aber gibt es Vorfälle zwischen den Fanlagern oder zwischen Fans und der Polizei», heisst es in der Medienmitteilung. Dabei würde in der Bevölkerung oft dieselben Fragen auftauchen. Diese werden neuerdings auf www.fcl.stadtluzern.ch beantwortet. Es sind etwa Fragen wie: «Warum lässt man es zu, dass die FCB-Fans zum Stadion laufen statt mit Bussen dorthin transportiert werden?» oder «Warum muss das Fanlokal Zone 5 am Bundesplatz stehen?»

200 Abonnenten

Die Webseite wende sich speziell auch an die betroffene Quartierbevölkerung und soll dem Bedürfnis nach Information und Dialog besser gerecht werden. Rückmeldungen und Anregungen seien willkommen. Via Newsletter informiert die Stadt zirka viermal jährlich über die bevorstehenden Spiele, Hinweise zu allfälligen Fänmarschen und Extrazügen sowie die Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr.

Über das bevorstehende Spiel gegen Sion erfährt man etwa, dass die Gästefäns individuell und nicht per Extrazug anreisen, und dass auf der Linie 20 mit mehr Passagieren zu rechnen ist. Der Newsletter wird aktuell von rund 200 Personen abonniert, vorwiegend von Anwohnern der betroffenen Quartieren.

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