Der Basler Filmemacher Reinhard Manz führt Regie in der Dokumentation über die Luzerner Finanzpolitik. (Bild: jal)
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Der Basler Filmemacher Reinhard Manz führt Regie in der Dokumentation über die Luzerner Finanzpolitik. (Bild: jal)

Basler Filmförderung unterstützt «Luzern der Film» mit 60’000 Franken

1min Lesezeit

Die «Schmach des luzernisch regierungsrätlichen Entscheids ausgemerzt»: Wie die Geschäftsstelle von «Luzern der Film» mitteilt, hat die Basler Filmförderung die Produktion des Dokumentarfilms über die Tiefsteuerstrategie mit 60’000 Franken unterstützt.

Die Basler Filmförderung hat die Produktion «Luzern der Film» mit 60’000 Franken unterstützt «und somit die Schmach des luzernisch regierungrätlichen Entscheids ausgemerzt» – so schreibt es die Geschäftsstelle von «Luzern der Film». Und weiter: «Ein Lob den Baslern und ihrem Demokratie- und Kulturverständnis!» Nun würden noch 10’000 Franken in der Produktion und 17’000 Franken für den Vertrieb und die Werbung fehlen.

Luzerner Regierungsrat lehnte Förderung ab

Der Basler Filmemacher Reinhard Manz wurde ausgewählt, Regie über den Film über die Finanz- und Steuerpolitik zu führen (zentralplus berichtete). Mit seinem Dokumentarfilm über die Tiefsteuerstrategie stösst Manz in Luzern jedoch auf Widerstand: Die Regierung verweigerte aus politischen Gründen ihre finanzielle Förderung (zentralplus berichtete). Konkret lehnte der Luzerner Regierungsrat ein Gesuch für 30'000 Franken ab. Dies, obwohl die Innerschweizer Filmfachgruppe eine Annahme empfahl.

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