Die Rede ist kurz, knapp und wirkt ehrlich. Gerhard Pfister legt die Karten auf den Tisch und überzeugt die Delegierten. (Bild: Manuel Lopez)
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Die Rede ist kurz, knapp und wirkt ehrlich. Gerhard Pfister legt die Karten auf den Tisch und überzeugt die Delegierten. (Bild: Manuel Lopez)

«Ich werde nicht, ich will nicht...» und ernte dennoch Stimmen

1min Lesezeit

Kandidiert hat Gerhard Pfister bei den aktuellen Bundesratswahlen nicht. Und das hat er ziemlich klar gemacht. Ganz leer ging der Zuger dennoch nicht. 17 Stimmen heimste der Ständerat ein.

Stimmen trotz klarer Ansage: «Ich werde nicht, ich will nicht, ich kann nicht, ich muss nicht», twitterte Gerhard Pfister vor einigen Wochen bezüglich der Frage, ob er Bundesrat werden möchte. Dennoch ging der Zuger CVP-Ständerat bei den Wahlen – erwartungsgemäss – nicht ganz leer aus. 17 Stimmen erhielt Pfister.

In Bedrängnis geriet dadurch niemand. Die Urner Kandidatin Heidi Z’graggen erhielt 60 Stimmen, hätte sie Pfisters Stimmen bekommen, hätte das keinen grossen Unterschied gemacht. Zu deutlich wurde die Walliserin Viola Amherd mit 148 Stimmen in den Bundesrat gewählt.

SRF will dem Kanton Zug übrigens einen der Bundesratskandidaten unterjubeln:

SRF will dem Kanton Zug den Herrn Wicki unterjubeln.
SRF will dem Kanton Zug den Herrn Wicki unterjubeln.

(Bild: Screenshot SRF)

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