Feuer sollten nur noch in Feuerstellen entfacht werden. (Bild: jal)
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Feuer sollten nur noch in Feuerstellen entfacht werden. (Bild: jal)

Beim Feuer im Wald ist Vorsicht geboten

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Hohe Temperaturen, fehlende Niederschläge und Wind: Diese Kombination macht den Zuger Wäldern zu schaffen. Die grosse Trockenheit verschärft die Waldbrandgefahr deutlich. Ein Feuerverbot herrscht allerdings (noch) nicht.

Die Böden, die Vegetation, sowie das herumliegende Ast- und Laubmaterial sind nach heissen, sonnigen Tagen ohne namhafte Niederschläge trocken und leicht entflammbar. Es besteht darum die Gefahr, dass weggeworfene brennende Streichhölzer, Raucherwaren oder der Funkenflug eines Grillfeuers Feuer auslösen können. Dies teilt der Kanton Zug mit.

Die Wetterprognosen sagen weitere heisse Tage ohne nennenswerte Niederschläge voraus, was die Situation verschärft. «Die Waldbrandgefahr bleibt deshalb bestehen oder kann sogar weiter zunehmen», so die Mitteilung.

Die Feuerwehr empfiehlt daher, auf Feuer an gut besonnten Waldrändern und windexponierten Stellen zu verzichten. Ein komplettes Feuer- oder Grillverbot herrscht allerdings (noch) nicht.

Die Feuerwehr appelliert mit folgenden Regeln an die Bevölkerung:
  • Feuer nur in fest eingerichteten Feuerstellen entfachen
  • Feuer jederzeit unter Kontrolle halten
  • Funkenwurf sofort löschen
  • Feuer vor dem Verlassen vollständig löschen
  • Bei starkem oder böigem Wind auf Feuer verzichten
  • Keine Raucherwaren wegwerfen
  • Kein Schlagabraum verbrennen
  • Kein Feuerwerk in Waldesnähe abfeuern und Sicherheitsabstände einhalten
  • Keine Himmelslaternen steigen lassen
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