Lange war ihre Zukunft ungewiss. Doch nun geht es der längst verblichenen «Seerose» definitiv an den Kragen. (Bild: Valentin Luthiger)
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Lange war ihre Zukunft ungewiss. Doch nun geht es der längst verblichenen «Seerose» definitiv an den Kragen. (Bild: Valentin Luthiger)

Schicksal der Seerose besiegelt: Auftrag für den Rückbau vergeben

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Die Seerose wird definitiv verschrottet – die ehemaligen Gästival-Bühne wird im Seebecken von Flüelen von der Firma «Arnold&Co. AG» zurückgebaut. Die Arbeiten werden mehrere Wochen dauern und eine schöne Stange Geld kosten.

Die Odyssee der Seerose hat wohl definitiv ein Ende – und zwar ein trauriges: Wie die «Luzerner Zeitung» schreibt, hat die Besitzerin der Seerose den Auftrag für den Rückbau des Kolossen vergeben.

Zuständig ist die Flüeler Firma «Arnold&Co. AG», dies bestätigt der Flüeler Gemeindepräsident Simon Arnold gegenüber den Medien. Die Arbeiten sollen bereits Ende Juni beginnen und werden mehrerer Wochen dauern. Für die Arbeiten werden Spezialisten zugezogen, ausserdem kommt ein grosser Kran zum Einsatz. Es wird von Kosten über 100'000 Franken für die Arbeiten gerechnet.

Die Frist für die Entfernung der Seerose ist am 28. Mai abgelaufen (zentralplus berichtete). Damals wurde zwar die Entfernung der Seerose aus dem Kanton Uri angeordnet, der Rückbau war jedoch noch nicht definitiv beschlossen.

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