Luzerner Inseliquai soll belebter und für Spaziergänger attraktiver werden

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Die Trottoirs beim Inseliquai sollen breiter und damit Fussgängerfreundlicher werden. Das fordern Grüne und FDP in einem Vorstoss.

Bereits im Jahr 2012 hat die Grüne Fraktion im Grossstadtrat gefordert, die Situation für Fussgänger auf den Trottoirs der Strasse Inseliquai zu verbessern. Damals wurde der Vorstoss von einer Mehrheit des Luzerner Stadtparlaments und des Stadtrates abgelehnt.

Nun nehmen FDP und Grüne einen neuen Anlauf im Rahmen der anstehenden Neugestaltung des Inseliquais. Eine Problem ist dabei der Säulengang zwischen Universität Luzern bis zum Hotel Radisson – die Innenseite des Trottoirs ist aus Sicht der beiden Parteien zu eng. Und der Bereich zur Strassenseite kann kaum genutzt werden, weil er für Zubringerdieste oft als Parkplatz genutzt werden.

Immer öfters genutzt

Der Bereich würde immer öfters genutzt für den Personenverkehr, Gründe sind die Nähe der Universität sowie die neu entstandenen Quartiere in der Citybay und Tribschenstadt. Die bestehenden Trottoirs am Inseliquai genügten nicht mehr und bedürfen einer Neugestaltung, schreiben die Parteien im Vorstoss. 

Die Neugestaltung soll also umfassend angegangen werden. Die beiden Parteien stellen daher zwei Forderungen. Die Situation für die Fussgänger auf Seite Inseliquai sei so zu verbessern, dass ein angenehmes Nebeneinander-Spazieren möglich ist und den Anforderungen des Behindertengesetzes standhält. Ausserdem wollen die beiden Fraktionen, dass dass der Raum auch nach dem Wegfall der Carparkplätze ganzjährig belebt bleibt.

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