Bruno Heini, Jazzmusiker,  Gastro-Unternehmer und Thriller-Autor aus Luzern. (Bild: jav)
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Bruno Heini, Jazzmusiker,  Gastro-Unternehmer und Thriller-Autor aus Luzern. (Bild: jav)

Bruno Heini: Auf die Teufelssaat folgt der Engelsknochen

1min Lesezeit

Die Tätigkeit als Zuckerbäcker bewegt offensichtlich zum Schreiben: In Luzern veröffentlicht der Konditor Bruno Heini sein zweites belletristisches Werk. Es geht um eine verschwundene Rocksängerin.

2016 wurde mit «Teufelssaat» Bruno Heinis erster Thriller veröffentlicht (zentralplus berichtete), nun folgt der Zweite: «Engelsknochen». Darin macht sich Heinis Heldin, die Warenhaus-Detektivin Palmer auf die Suche nach der Sängerin ihrer früherer Rockband, die verschwunden ist. In der Folge kommt sich einem Verbrechen auf die Spur und gerät in Lebensgefahr.

Wie Bruno Heini der Zeitung «20 Minuten» sagte, arbeitete er bereits an seinem dritten Thriller. «Die Geschichte des vierten Buches habe ich bereits im Kopf. Das wird ein romantischer Roman», gab er zu Protokoll.

Der Co-Geschäftführer der bekannten Luzerner Konditorei ist nicht der einzige Zuckerbäcker, der unter die Literaten gegangen ist. Im Zugerland gibt es den Autor Thomas Brändle, ein Spross der gleichnamigen Konditoren-Familie in Unterägeri. Der hat sich auf satirische Bücher verlegt.

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