Der Rote Pfeil brachte am Eröffnungswochenende der Mall die Besucher nach Ebikon. (Bild: Manuel Lopez / zvg)
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Der Rote Pfeil brachte am Eröffnungswochenende der Mall die Besucher nach Ebikon. (Bild: Manuel Lopez / zvg)

Mall of Switzerland verlängert öV-Rabatte bis Ende Jahr

2min Lesezeit

Bis zum Jahresende übernimmt die Mall of Switzerland die Hälfte der Reisekosten mit Bahn oder Bus. Damit reagiert die Mall auf den anhaltenden Besucherandrang nach den Eröffnungstagen.

Während den Eröffnungstagen können Mall-Besucher SBB-Tickets zum halben Preis beziehen. Rund die Hälfte der Besucher nutzte die Ermässigung und reiste laut der Medienmitteilung der Mall mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Aufgrund der positiven Rückmeldungen und guten Erfahrungswerten hat die Mall beschlossen, die Aktion bis Ende Jahr zu verlängern.

Gemeinsam mit der SBB gewährt das Shoppingcenter bis am 31. Dezember nochmals 50 Przent Rabatt auf alle ÖV-Tickets von oder nach Ebikon-Fildern und Buchrain – dies gilt auch für Besitzer von Halbtaxabonnements und Kinder unter 16 Jahren. So kostet beispielsweise die Reise von der Stadt Luzern zur Mall und wieder zurück noch 6.20 Franken. Die Aktion läuft über den Online-Ticketshop der SBB. Dort kann man den Promo-Code «mallxmas» eingeben und bei der Bestellung von der Vergünstigung profitieren.

Mall will Signalanlage optimieren

Als Ergänzung zum ÖV-Angebot liefert die Mall die Einkäufe bis Ende Jahr kostenlos nach Hause. Einkäufe, die wochentags bis 17:30 Uhr und samstags bis 15.00 Uhr am Servicepoint der Mall abgegeben werden, treffen im Umkreis von 20 Kilometern noch am selben Abend zuhause ein. Die Zustellung in die übrige Schweiz findet am Folgetag statt. Der Service wird in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post angeboten.

An den Wochenenden nach der Eröffnung herrschte bei der Mall of Switzerland Hochbetrieb. Nachdem es vor zwei Wochen rund um das Gelände zu Staus kam, wurde am vergangenen Wochenende als Sofortmassnahme der Verkehrsdienst aufgeboten, um die Zu- und Abfahrt des Parkhauses situativ zu regeln. Mit Erfolg: Der Verkehr floss dadurch deutlich flüssiger. Zurzeit laufen Gespräche mit der Gemeinde, um den Intervall der Lichtsignalanlage bei der Auffahrt auf den Autobahnzubringer zu optimieren.

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