Alle wollen Daniele Martin und Co. in «Rue de Blamage» sehen. (Bild: zvg)
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Alle wollen Daniele Martin und Co. in «Rue de Blamage» sehen. (Bild: zvg)

«Rue de Blamage» gefällt auch den Deutschen

1min Lesezeit

Der Dokumentarfilm «Rue de Blamage» über die Baselstrasse in Luzern sorgt seit dem Kinostart im April für Aufsehen in der Schweiz. Erfolg feiert der Film mit Herz von Aldo Gugolz aber auch in Deutschland.

Schon 18'000 Personen strömten in der Schweiz ins Kino. Der Dok-Film ist nun auch in Berlin zu sehen, berichtet «20 Minuten Zentralschweiz». Die Stadt Luzern und Potsdam haben eine Partnerschaft – in Zusammenarbeit mit der Schweizer Botschaft in Berlin werde der Film gesponsert. Am 10. Dezember ist «Rue de Blamamage» gratis im Kino Hackesche Höfe zu sehen.

«Rue de Blamage» war eine Koproduktion mit SRF und 3 Sat. SRF hat eine Kurzversion des Films im September bereits ausgestrahlt. Am Montag wurde die synchronisierte Kinoversion auf 3 Sat ausgestrahlt. Bereits am 3. November wird der Film auch im Rahmen der Weltfilmtage in Thusis vorgeführt.

Nicht alle finden BaBeL toll

Der Beitrag der Pendlerzeitung hat viele Kommentare generiert. Einige äussern sich auch kritisch zur Baslerstrasse, ein Leser kritisiert die «verlotterten» Häuser. Er findet diese eine Blamage.

Ein kritischer Kommentar.
Ein kritischer Kommentar. (Bild: PD)

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