So sieht die Tangente Zug/Baar von oben aus. (Bild: zVg)
Aktuell Verkehr Raumplanung

So sieht die Tangente Zug/Baar von oben aus. (Bild: zVg)

Umfahrungsstrasse soll für Entlastung sorgen

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Wenn alles nach Plan verläuft, dann fahren im Herbst 2021 die ersten Autos über die Tangente Zug/Baar. Ein wichtiger Eckpfeiler des Zuger Gesamtverkehrskonzepts ist dann realisiert. Die Bauarbeiten haben an verschiedenen Orten begonnen.

Der Bau der Tangente Zug/Baar ist in zwei Abschnitte – Tal und Berg – aufgeteilt, die zeitgleich in den nächsten vier Jahren gebaut werden. An verschiedenen Orten haben die Bauarbeiten bereits begonnen. Für Regierungsrat Urs Hürlimann ein denkwürdiger Augenblick. «Die Entlastungswirkung der Tangente Zug-Baar wirkt sich nämlich grossräumig aus. Sie bezieht sich insbesondere auf die Siedlungsgebiete von Baar, den nördlichen Teil von Zug und entlastet sie vom Transitverkehr.»

Ab Mitte Juli bis Ende Jahr 2017 werden die Bauplätze, Baupisten und provisorischen Erschliessungen erstellt und im Neufeld wird der Verkehrskonten in mehreren Etappen nach Osten neben die bestehende Strasse verlegt. Damit kann anschliessend die neue Unterführung unter der Zugerstrasse realisiert werden. Entlang der Südstrasse beginnen ab August 2017 die Spundwandarbeiten, welche tagsüber grössere Lärmemissionen verursa-chen und dauern bis Ende Jahr 2017 an. Daneben sollen die trockenen Sommermonate vor allem für die umfangreichen Boden- und Erdarbeiten genutzt werden. Die Arbeiten am Tunnel Geissbüel beginnen Anfang 2018.

zentralplus berichtet am Nachmittag in aller Ausführlichkeit über die Tangente Zug/Baar.

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