Erste Vorarbeiten der Tangente erledigt

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Seit fünf Monaten wird an der Tangente Zug/Baar intensiv gearbeitet. In zwei Vorlosen (Inwil und Margel) werden in einem ersten Schritt neue Brücken erstellt, bevor im Sommer 2017 mit den eigentlichen Hauptarbeiten begonnen werden kann.

Seit fünf Monaten wird an der Tangente Zug/Baar intensiv gearbeitet. In zwei Vorlosen (Inwil und Margel) werden in einem ersten Schritt neue Brücken erstellt, bevor im Sommer 2017 mit den eigentlichen Hauptarbeiten begonnen werden kann. Das schreibt die Baudirektion in einer Medienmitteilung. Die Tangente sei ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtverkehrskonzepts des Kantons Zug. Sie übernimmt dereinst den Verkehr ab der Autobahn beim Knoten Süd-/Weststrasse und führt ihn unter der SBB-Linie gegen den Knoten Zugerstrasse.

Dabei wird die Südstrasse auf einer Länge von rund 750 Meter auf drei Spuren ausgebaut. Die bisherige Fussgänger- und Velounterführung an der Südstrasse (Alt- gasse-Neuhofstrasse) ist in den letzten 14 Monaten als Ergänzungsprojekt zur Tangente vorgängig umgebaut worden und werde separat abgerechnet, so der Kanton. Die Rampen sind sowohl behindertengerecht als auch velotauglich. Der Durchgang entspreche damit den neuen Anforderungen. Ab Dezember könne die neue Unterführung benützt werden, schreibt die Baudirektion weiter.

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