Emmi unter Druck: Gibts bald Fondue als Apéro?

1min Lesezeit

Der Luzerner Milchverarbeiter Emmi leidet im Ausland unter der Frankenstärke. Gefragt sind deshalb neue Ideen.

Not macht erfinderisch –das zeigt sich auch bei Emmi: Der grösste Schweizer Milchverarbeiter mit Hauptsitz in Luzern leidet im Auslandsgeschäft unter der Frankenstärke – vor allem der Emmentaler verkauft sich dort schlecht – und im Inland wegen des Einkaufstourismus. Der Konzern steuert mit weiteren Spar- und Effizienzsteigerungsmassnahmen dagegen. Gefragt ist aber auch Innovation. So erwägt Emmi-Chef Urs Riedener laut «Sonntagszeitung», Käsefondue als Apéro-Happen zu lancieren: «Es braucht neue Konzepte für bekannte Produkte. Warum Fondue nur als Haupt­mahlzeit und nicht als Apéro geniessen?» Riedener kämpft ­dafür, weiterhin billigen ausländischen «Industriewein» für die Fonduemischungen verwenden zu dürfen..

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