Bald wir monstermässig gegroovet (Bild: zvg. Badabum Atelier Zug)
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Bald wir monstermässig gegroovet (Bild: zvg. Badabum Atelier Zug)

Monster Groove als verbindendes Gruppenerlebnis

4min Lesezeit

In der Chollerhalle wird bald monstermässig gegroovet. Am 3. Juli 2016 findet ab 14 Uhr der alljährliche Monster Groove statt. Dann werden verschiedenste Musiker und Künstler zum afrikanischen Bèmbé-Beat ihr Bestes geben. Beim gemeinsamen Kochen und Feiern sollen Alt und Jung zusammenkommen.

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Der Monster Groove ist ein jährlich wiederkehrendes Konzert-Happening, das Musik und Tanz zu einem persönlichen und integrierenden Gruppenerlebnis macht. Während einer Stunde spielen unter der Leitung des Musikers und Klangkünstlers Simon Berz gegen 50 Schlagzeuger, Musiker, international etablierte Künstler und Tänzer in einem grossen Kreis angeordnet den afrikanischen Bèmbé-Beat. Das Publikum schliesst dabei quasi den 'musikalischen Rhythmus', steht nahe am Geschehen und wird animiert, am Geschehen zu partizipieren.

Power-Injection aus New Orleans

Dieses Jahr gastiert die sechsköpfige Secondlineband aus New Orleans am Monster Groove, welche Simon Berz in New Orleans seit Jahren kennt. Die New Orleans Brass Band Magnetic Ear wurde 2004 ins Leben gerufen, mit Kirk Joseph, Gründungsmitglied der Dirty Dozen Brass Band, am Sousaphone.

Im Laufe der letzten 12 Jahre hat sich Magnetic Ear zu einer der orginellsten Brass Bands der New Orleans Szene entwickelt. Das 6 Mann Ensemble mit Tenor- und Bariton Saxophone, zwei Posaunen, Sousaphon und Schlagzeug ist auf keine einzelne Stilrichtung begrenzt. Die hauptsächlich eigenkomponierte Musik ist inspiriert von New Orleans Second Line Street Beat ebenso wie afrikanischer, cubanischer, lateinamerikanischer und osteuropaeischer Musik. Die Gruppe covert aber auch Bands wie Nirvana, Prince, Radiohead und Nena.

Der Erfolg von Magnetic Ear beruht auf einem sehr einfachen Prinzip. Nichts bringt Menschen verschiedener Kulturen schneller zusammen als gemeinsam erlebte Musik und keine Musik macht das besser als tanzbare Musik, egal welcher kulturellen Hemisphäre.

Auf der letzten Tour von Magnetic Ear in Deutschland im Oktober 2015 trat die Gruppe auf dem Oktoberfest in München auf, ebenso wie Underground Clubs oder einem Dorffest in Oberammergau. Die Gruppe hat sogar ein paar Arrangemnets von bayerieschen Zwiefachen im Repertoire.

Sozialer Austausch

Der Monster Groove integriert verschiedene Menschen, Kulturen und Traditionen, Alt und Jung nicht nur durch das gemeinsame Musizieren und Tanzen sondern auch durch gemeinsamen sozialen Austausch. Nichts geht besser als dies zusammen mit einer Secondline-Band aus New Orleans.
Am Sonntag, den 3. Juli 2016 wird der Monster Groove von 14 Uhr bis 15 Uhr gemeinsam mit Magnetic Ear unter der Leitung von Simon Berz in der Chollerhalle Zug aufgeführt.

Danach wird zusammen gegessen und der Ausklang des kleinen Festival wird mit der Secondlineband Magnetic Ear aus New Orleans ausklingen. Das Intro bestreitet Will-y Strehlers extraterrestrisch Elektrovoiceperksussionband -v-O-i-Z-e-i-N-d-r-U-m- -T-r-a-n-z-e-m-b-l-e-.

Der Monster Groove integriert Menschen, Kulturen und Traditionen, Alt und Jung nicht nur durch das gemeinsame Musizieren und Tanzen sondern auch durch gemeinsames Zusammensein – es wird zusammen gekocht und gefeiert, um dem Unbekannten ein Gesicht zu geben und Identitäten zu schaffen.

Eintrittspreise: Kollekte


Anmeldung: für aktive Musiker und Tänzer unter www.monstergroove.ch & mail@badabum.ch

 

(Bild: zvg. Monstergroove)

Der Monster Groove ist eine garantiert handyfreie Zone, wenn sich alle daran halten und wir das schätzten. Das Konzert wird von Marcello Weiss aufgezeichnet und kann auf der Webseite monstergroove.ch gesehen werden.

Die Veranstaltung findet am 3. Juli um 14.00 Uhr in der Chollerhalle, Chamerstrasse 177, 6300 Zug, statt.

*// in künstlerischer Zusammenarbeit mit babadum.ch //

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