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Das Stimmvolk sagt Ja zum Ägeribad

2 min Lesezeit 22.06.2014, 14:57 Uhr

Was einst als Vision begann, wird nun Realität. Das Stimmvolk aus Oberägeri und Unterägeri hat sich an der Urne für ein gemeinsames Familien- und Erlebnisbad entschieden. Mit dem positiven Abstimmungsergebnis für den Bau des Ägeribads hat das Oberägerer Stimmvolk auch für die Umgebungsgestaltung Ägeribad zugestimmt. Damit verbunden sind die Sanierung der Seebadi, die Parkanlage sowie die Zufahrt zum Gelände beim See.

Das unter der Leitung beider Gemeindepräsidenten präsentierte Projekt hat die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger überzeugt. 1‘642 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sagten Ja in Oberägeri, in Unterägeri waren es deren 2‘138. Die Stimmbeteiligung lag in Oberägeri bei 65.1 Prozent, in Unterägeri bei 60.9 Prozent. Mit dem Ja für den gemeinsamen Bau des Ägeribads haben Oberägeri und Unterägeri auch zur Gründung einer Aktiengesellschaft zwecks Realisierung und Betrieb des gemeinsamen Bades und dem dazugehörigen Vertragswerk zugestimmt. Mit dem Ägeribad bauen Oberägeri und Unterägeri gemeinsam, nachhaltig und für die Zukunft – nach hohen ökologischen Standards.

Weichen sind gestellt

«Mit dem Ja haben Oberägeri und Unterägeri die Weichen gestellt für ein zukunftweisendes und weitsichtiges Projekt. Wir sind überzeugt, mit dem Ägeribad schaffen wir noch mehr Lebensqualität bei uns im Ägerital – auch für spätere Generationen», freut sich Pius Meier, Gemeindepräsident von Oberägeri.

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Auch Josef Ribary, Gemeindepräsident von Unterägeri, ist glücklich über den positiven Ausgang der Abstimmung: «Gemeinsam über die Gemeindegrenzen hinaus haben wir in der Entwicklung des Projekts viel Herzblut investiert. Mit dem Ja haben unsere Stimmbürgerinnen und Stimmbürger signalisiert, dass das vorgelegte Projekt zu uns passt. Kein Luxus- oder Prestigebau, sondern ein Bad für alle. Es ist ein historischer Moment fürs Ägerital.»

Fertigstellung per Ende 2017

Die Gemeinderäte in Oberägeri und Unterägeri schliessen nun gemeinsam die nötigen Verträge ab: Baurechtsvertrag, Gründung einer Aktiengesellschaft sowie die Leistungsvereinbarung mit der künftigen Aktiengesellschaft. In einem nächsten Schritt wird zusammen mit den Planern das Projekt weiter ausgearbeitet, um die Baubewilligung einzureichen. Der Spatenstich ist voraussichtlich im Herbst 2015. Der Fahrplan ist ambitiös, aber die nötigen Vorkehrungen wurden bereits im Vorfeld getroffen. Vorgesehen ist, dass das Ägeribad Ende 2017 der Bevölkerung zur Verfügung steht.

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