Das sind die Baustellen des Kantons Luzern punkto Gleichstellung
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Rund 2000 Menschen zogen am Montag durch die Strassen Luzerns und forderten mehr Gleichstellung. (Bild: zvg/Junge Grüne Luzern)

Nichts zu tun? Oh doch! Das sind die Baustellen des Kantons Luzern punkto Gleichstellung

9 min Lesezeit 16.06.2021, 20:01 Uhr

Forscherinnen von der Hochschule Luzern haben im Auftrag des Kantons Luzern wissenschaftlich untersucht, wie es hierzulande mit der Gleichstellung steht. zentralplus hat einen Blick in die 152-seitige Studie gewagt und mit zwei der Studienleiterinnen darüber gesprochen, wie man Gleichstellung überhaupt messen kann.

Just an dem Tag, an dem schweizweit Tausende Frauen für mehr Gleichberechtigung auf die Strassen gingen, um gegen Altersarmut, Sexismus, Lohnungleichheit und Homo- und Transfeindlichkeit zu demonstrieren, schickte die Luzerner Regierung den Entwurf eines Planungsberichts für die Förderung der Gleichstellung in die Vernehmlassung (zentralplus berichtete).

Die Forderung nach diesem Bericht kam vom Frauenstreik-Komitee, welches vor zwei Jahren eine entsprechende Petition einreichte. Der Kanton Luzern hat in diesem Zusammenhang die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit beauftragt, einen entsprechenden Grundlagenbericht zu erstellen. Der Bericht umfasst 152 Seiten und beleuchtet den aktuellen Stand der Gleichstellung von Frauen und Männern sowie von LGBTIQ-Personen im Kanton Luzern.

Wie die beiden Professorinnen der Hochschule Luzern und Studienautorinnen Gesine Fuchs und Lucia Lanfranconi sagen, hätten sie aber noch viel umfassender sein und noch viele Seiten mehr füllen können. Beide forschen seit Jahren zur Gleichstellungsthematik. Gesine Fuchs ist Politikwissenschaftlerin und Expertin für Gleichstellungspolitik. Lucia Lanfranconi ist Soziologin und forscht und lehrt zu Chancengleichheit, Vereinbarkeit und Gleichstellung im Erwerbsleben und der Sozialpolitik.

Gemeinsam mit Stefanie Boulila, Marina Abbas, Nikola Kaschmieder und Alina Schmuziger haben sie den Gleichstellungsbericht erstellt.

Gesine Fuchs und Lucia Lanfranconi von der Hochschule Luzern. (Bild: zvg)

1. Das sind laut Gleichstellungsbericht die Baustellen in Luzern

Der wissenschaftliche Grundlagenbericht der HSLU zeigt viele offene Baustellen im Kanton auf. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse des Gleichstellungsberichts:

Armut bei Frauen: Was die Armutsquote der Frauen im Kanton Luzern betrifft, so ist diese in allen Altersgruppen über derjenigen der Männer. So lag die Armutsquote im Kanton Luzern 2017 für Frauen bei 8 Prozent, für Männer bei 7,3 Prozent. Luzern schneidet schlechter ab als der schweizweite Schnitt. Alleinerziehende Frauen, prekär beschäftigte Frauen, Migrantinnen und Seniorinnen sind dabei besonders stark betroffen. Laut den Studienautorinnen hat dies strukturelle Gründe: Fehlende bezahlbare Kinderbetreuung, Lücken in der Altersabsicherung von Frauen wegen Care-Arbeiten sowie tiefe Teilzeitquoten und Lohnungleichheiten.

Gesundheitsversorgung: Im Kanton Luzern werden weniger Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen als in der Gesamtschweiz. Laut den Studienautorinnen ist der Zugang zu Beratungen dazu eher hochschwellig ausgestaltet, gerade auf dem Land. Zudem fehlen in Gesundheitsinstitutionen Diversity-Richtlinien und LGBTIQ-Personen fühlen sich oft nicht optimal aufgehoben.

Geschlechtsspezifische Gewalt: Männer sind in Luzern am meisten Opfer und Täter von Gewalttaten generell. Frauen sind häufiger Opfer von häuslicher Gewalt. LGBTIQ-Menschen sind besonders oft von Hate-Crime betroffen. Die Umsetzung der Istanbul-Konvention ist im Kanton Luzern ungenügend. Laut dem Bericht stossen Anlaufstellen im Kanton Luzern an ihre Kapazitätsgrenze und brauchen vermehrt Ressourcen.

Familiäre Arbeitsteilung: In der Zentralschweiz liegt die Hausarbeit klar in der Hand von Frauen. Der Frauenanteil bei Paarhaushalten beträgt insgesamt 67 Prozent, in der Gesamtschweiz sind es 63,7 Prozent. Auch Männer packen in der Zentralschweiz mit 4 Prozent weniger an als Männer in der Gesamtschweiz mit 7 Prozent.

Regenbogenfamilien: Die Familiengründung erfolgt in Regenbogenfamilien – also Familien mit mindestens einem LGBTIQ-Elternteil – auch im Kanton Luzern nur nach vorsichtiger Abklärung. Besonders problematisch seien die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Hürden bei Behörden für Regenbogenfamilien hinsichtlich der Stiefkindadoption. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) in Luzern sind laut den Studienautorinnen ungenügend auf die Perspektiven von Regenbogenfamilien sensibilisiert.

«Gerade häusliche Gewalt hat ein Geschlecht.»

Gesine Fuchs, Co-Autorin

Frauen in Leitungsfunktionen: Der Anteil von Frauen in leitenden Funktionen liegt schweizweit bei 36 Prozent und im Kanton Luzern deutlich darunter bei knapp 32 Prozent und stagniert seit Jahren.

Lohnungleichheit: Eine Befragung zeigt, dass acht von zehn Erwerbstätigen in der Zentralschweiz eine allgemeine Lohnungleichheit zuungunsten der Frauen wahrnehmen. Ein Drittel der Befragten in der Zentralschweiz vermuten Lohndiskriminierung im eigenen Unternehmen. 2018 verdienten Frauen im Kanton Luzern durchschnittlich auf eine Vollzeitstelle gerechnet 1100 Franken pro Monat weniger als Männer. Im öffentlichen Sektor betrug der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern in der Zentralschweiz 23 Prozent und war somit ganze 11 Prozentpunkte höher als in der Genfersee-Region und 5 Prozentpunkte höher als in Zürich.

Öffentliche Kommunikation: Die öffentliche Kommunikation staatlicher Stellen ist laut den Studienautorinnen vorwiegend von stereotypen Darstellungen geprägt: So wurden in einer explorativen Analyse zweier Kampagnen vorwiegend weisse Männer als Experten präsentiert. Laut den Studienautorinnen fehlt es an wertschätzenden Darstellungen von Minderheiten wie Menschen of Colour, Migrantinnen, LGBTIQ-Personen und Menschen mit Beeinträchtigungen.

2. Das raten die Studienleiterinnen dem Kanton

Der Bericht empfiehlt dem Kanton, einen mehrjährigen Aktionsplan Gleichstellung zu erarbeiten und umzusetzen. Ein Aktionsplan kann das Engagement aller Direktionen, der Gemeinden, der Zivilgesellschaft und Unternehmen anerkennen, bündeln und fördern, so die Studienautorinnen.

Viele staatliche Institutionen und Einrichtungen würden Geschlechterverhältnisse und -stereotype durch ihre Arbeit und den Kundenkontakt aktiv mitprägen, wenn auch nicht immer bewusst. Institutionen vergeben etwa Ressourcen und Dienstleistungen und prägen somit gerechte oder ungerechte Verteilung. Für eine gleichstellungsförderliche Ausgestaltung staatlicher Dienstleistungen seien Diversity-Konzepte und entsprechende Sensibilisierungsarbeit nötig.

Die Studienautorinnen empfehlen dem Kanton, in staatlichen Institutionen mit direktem Kontakt zu Bürgern wie Gesundheits-, Bildungs- und Sozialinstitutionen sowie der Polizei ein verbindliches Diversity-Management, inklusive Diversity-Konzepte, -Leitlinien und -Massnahmen zu implementieren.

3. Diese Erkenntnisse haben die Studienleiterinnen überrascht

Da Gesine Fuchs und Lucia Lanfranconi derzeit im Berner Oberland weilen – sie haben eine Schreibretraite – treffen wir sie in einem Zoom-Meeting. Gab es Erkenntnisse, die sie selbst überraschten?

Fuchs spricht den Bereich der häuslichen Gewalt an. Von der Polizei haben sie zu Gewaltstraftaten generell Daten geschlechtsspezifisch aufgeschlüsselt erhalten. Doch im Bereich häusliche Gewalt wurden diese nicht nach Mann und Frau aufgeschlüsselt herausgegeben. Dies trotz mehrmaligem Nachfragen. Und das ausgerechnet in dem Gewaltbereich, von dem Frauen am meisten betroffen sind.

«Gerade häusliche Gewalt hat ein Geschlecht», sagt Gesine Fuchs. «Jetzt wird das aber nicht geschlechtsspezifisch erfasst. Dann verliert es diese Dimension, es ist nicht sichtbar, dass bei häuslicher Gewalt bis zu 80 Prozent Frauen die Opfer sind.» Auch zum Thema Sexualstraftaten gibt die Luzerner Polizei keine Daten mit einer Aufteilung nach Geschlechtern für den Kanton heraus.

«Der Kanton als Arbeitgeber macht zwar in gewissen Dinge etwas Richtung Gleichstellung, punkto Lohnungleichheiten gibt es hier sehr viel Luft nach oben.»

Lucia Lanfranconi, Co-Autorin

Die beiden Studienautorinnen haben insbesondere auch die Geschichten von Frauen und Menschen aus der LGBT-Community berührt, die von Armut betroffen sind. Gerade auch Trans-Personen seien häufig von Armut betroffen, führt Gesine Fuchs aus. «Das schränkt den Zugang zu ihrem Recht – zum Beispiel auch Personenstandsänderung – ein.» Sie können keinen Anwalt bezahlen und unter Umständen kann sogar die Militär-Ersatzpflicht belastend für sie sein.

«So hält die Militärersatz-Abgabe armutsbetroffene Trans-Männer häufig davon ab, ihren Personenstand zu ändern, weil sie sich das nicht leisten können», sagt Gesine Fuchs. Sie schüttelt den Kopf. «Das geht doch eigentlich nicht.»

Politikwissenschaftlerin und Gleichstellungsexpertin Gesine Fuchs. (Archivbild: ida)

Lucia Lanfranconi spricht die Lohnungleichheiten in der Zentralschweiz im öffentlichen Sektor an. Hier schneidet die Region deutlich schlechter ab als im nationalen Vergleich. «Der Kanton als Arbeitgeber macht zwar in gewissen Dinge etwas Richtung Gleichstellung, punkto Lohnungleichheiten gibt es hier sehr viel Luft nach oben.» Hier brauche es ein klares Bekenntnis, dass der Kanton hinsteht, beispielsweise Zielquoten für Frauen in Führungspositionen definiert, die interne Lohnungleichheit besser analysiert und kommuniziert. Sowie ein Recht auf Pensenreduktion bei Geburt oder Adoption und die Einführung einer Diversity-Fachstelle.

So raten die Studienautorinnen, die Kantonsverwaltung von einer externen Stelle auf Familienfreundlichkeit und Chancen- und Lohngleichheit überprüfen zu lassen. Entsprechende Zertifikate könnten eine positive Signalwirkung des Kantons als Arbeitgeber haben, würden die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und die Rekrutierung vereinfachen. Unter anderem bietet auch die Hochschule Luzern in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Verein für Chancen- und Lohngleichheit Schweiz (VCLG) die Möglichkeit an, sich als Unternehmen oder Organisation für die Lohn- und Chancengleichheit zertifizieren zu lassen.

4. Darum ist der Bericht schweizweit einzigartig

Der Gleichstellungsbericht der Hochschule Luzern ist einzigartig, was seine thematische Breite und seine fundierte, methodische Herangehensweise anbelangt. So haben die Studienautorinnen verschiedene Methoden kombiniert. Neben dem Auswerten von bestehenden Studien und Statistiken haben sie qualitativ geforscht und beispielsweise Interviews mit Regenbogenfamilien durchgeführt, weil Statistiken über diese keine Auskunft geben können. «Einzigartig ist auch der klare Fokus der Beleuchtung der Gleichstellungsthematik auf LGBTIQ-Personen», führt Lucia Lanfranconi aus. «Häufig fokussiert man sich ja ‹nur› auf Mann und Frau.»

Laut den Studienautorinnen bietet dieser Bericht für den Kanton eine gute Grundlage, um seine Gleichstellungspolitik für die kommenden Jahre auszurichten. Zudem könne der Bericht auch anderen Kantonen als «best practice» dienen.

5. So sind die Studienleiterinnen vorgegangen

Die Studienautorinnen haben einerseits bestehende Literatur und Daten – etwa von Lustat und dem BFS – analysiert und Interviews mit Expertinnen sowie Regenbogenfamilien geführt. Weiter haben sie Fokusgruppengespräche in der Stadt und auf dem Land (durchgeführt in Willisau) abgehalten, um auch eine Einschätzung der Zivilgesellschaft zu bekommen. Dabei waren zum Beispiel Bäuerinnen, Vertreter aus Kirchen und politischen Parteien (linke und bürgerliche), Frauen- und Männervereine anwesend. Weiter haben sie die rechtliche mit der gelebten Situation verglichen – sprich was das Gesetz sagt und wie die tatsächliche Situation ist.

6. Der Stadt-Land-Graben

Lucia Lanfranconi führte die beiden Fokusgespräche in der Stadt und auf dem Land. Ging es dabei hitzig zu und her? «Ja absolut und teilweise auch sehr kontrovers», sagt Lanfranconi. «Sehr spannend war jedoch, dass sich immer wieder gemeinsame Tendenzen herauskristallisiert haben und man einen Konsens gefunden hat, wo ich es nicht erwartet hätte.»

Auf dem Land war insbesondere das Abwandern qualifizierter Frauen ein Thema. Viele Frauen würden nach dem Studium nicht aufs Land zurückkehren, weil es auf dem Land weniger flexible Anstellungen und weniger Teilzeitjobs gebe. Folge ist deren Abwanderung in die Städte.

«Der Kanton Luzern steht im schweizweiten Vergleich punkto Gleichstellung von Frau und Mann sowie LGBT-Personen im Mittelfeld.»

Gesine Fuchs

Unternehmen und KMU auf dem Land könnten mehr für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer machen, so der Konsens auf dem Land. Auch wurde über verschiedene Familienmodelle sowie die interne und externe Kinderbetreuung diskutiert. Hingegen war in der Stadt viel mehr die Verankerung der Gleichstellungsthematik im Fokus, wie Gleichstellung institutionalisiert ist und was es für Organisationen gibt und wie diese noch besser untereinander vernetzt werden könnten.

Die Teilnehmenden der Fokusgruppen waren sich auch einig, dass man sich generell eine offene und tolerante Gesellschaft wünscht. Was die Gleichstellung betrifft, so ist Lanfranconis Schlussstatement jedoch klar: «Es braucht sowohl auf dem Land als auch in der Stadt ein genaueres Hinsehen sowohl im öffentlichen Raum wie etwa auch in staatlichen Institutionen und der Wirtschaft.»

Lucia Lanfranconi – Soziologin und Mutter – befasst sich nicht nur beruflich mit Gleichstellungsfragen. (Archivbild: jav)

7. Hier steht der Kanton im nationalen Vergleich

«Der Kanton Luzern steht im schweizweiten Vergleich punkto Gleichstellung von Frau und Mann sowie LGBT-Personen im Mittelfeld», sagt Gesine Fuchs. Insbesondere die Armutsbetroffenheit der genannten Personengruppen sowie die Lohnungleichheiten sind teilweise massiv deutlicher als im nationalen Vergleich.

Positiv zu erwähnen ist, dass die weibliche politische Repräsentation im Kantonsrat mit 34 Prozent leicht über dem schweizerischen Durchschnitt liegt. Doch wiederum gibt die rein männliche Luzerner Regierung zu reden. Nach Yvonne Schärli-Gerig (SP), die von 2003 bis 2015 im Luzerner Regierungsrat vertreten war, besetzen seit 2015 wieder fünf Männer die Exekutive des Kantons. «Hier müssen eindeutig bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden, insbesondere sind auch die Parteien gefordert», sagt Gesine Fuchs.

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