Dänische Sängerin Agnes Obel spielt am B-Sides
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Die dänische Sängerin Agnes Obel schreibt nicht nur die Songs selber, sie nimmt sie auch selber auf. (Bild: zvg)

Vorverkauf für Luzerner Festival startet Dänische Sängerin Agnes Obel spielt am B-Sides

2 min Lesezeit 17.01.2017, 11:59 Uhr

Die dänische Singer-Songwriterin und Pianistin Agnes Obel spielt am Eröffnungstag des diesjährigen B-Sides-Festival. Gleichzeitig startet der Vorverkauf.

Traditionsgemäss startet das B-Sides-Festival auf dem Sonnenberg am Donnerstag mit einem bekannten Namen. Auch dieses Jahr: Als ersten Act haben die Organisatoren die dänische Singer/Songwriterin und Pianistin Agnes Obel bekanntgegeben.

Damit setzt das B-Sides nicht auf ein reisserisches Aushängeschild, sondern auf eine sanfte, schöne Stimme als Höhepunkt des Eröffnungstages. Und bestätigt damit seinen Ruf, es etwas anders zu machen als die üblichen Musikfestivals. Obels Stücke sind fein orchestrierte, äusserst filigrane und melodiöse Songs. Es wird spannend sein, wie die intime, träumerische Musik auf dem sommerlichen Open-Air ankommen wird.

Die 36-jährige Agnes Caroline Thaarup Obel, wie sie mit vollem Namen heisst, war 2010 mit ihrem Debütalbum «Philharmonics» in Dänemark, Belgien, Frankreich und den Niederlanden erfolgreich. Ihre Single «Riverside» sorgte schliesslich auch in der der Schweiz für Aufsehen.

Video von «Riverside»:

 

2013 folgte das zweite Album «Aventine» und im Herbst 2016 schliesslich «Citizen of Glass», das aktuellste, etwas düsterer geratene Album. Die Wahlberlinerin Agnes Obel komponiert, produziert und nimmt ihre Songs alle selber auf. Unterstützt wird sie lediglich von einem Violonisten und zwei Cellistinnen.

«Familiar» – ein Song vom aktuellen Album:

 

Das 12. B-Sides-Festival findet vom 15. bis 17. Juni wie immer auf dem Krienser Sonnenberg statt. Das ganze Programm wird am 14. März bekanntgegeben. Der Vorverkauf startet diesen Mittwochmittag – es gibt 1-, 2- oder 3-Tagespässe.

Das diesjährige B-Sides-Festival hat ein übergeordnetes Thema: Es begleitet in Kooperation mit dem Südpol das Projekt «The Art of a Culture of Hope» der Zürcher Performancekünstlerin Jessica Huber und des britischen Performers James Leadbitter.

Diesen Freitag, 20. Januar findet im Südpol mit «Tender Provocations of Hope and Fear» eine erste Veranstaltung des Partnerprojekts statt. Die Veranstalter wollen während schwierigen politischen Zeiten ein positives Zeichen setzen und Raum für Potenzial schaffen. Weitere Veranstaltungen folgen in den nächsten Monaten und findet am Festival im Juni ein vorläufiges Ende.

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