Jetzt Community-Mitglied werden und profitieren!
«Da sass ich halt in einem Loch und hatte keine Freundin»
  • Gesellschaft
  • Freizeit
  • Medien
Ein Bachelor, 21 Frauen, 50 Fragen. Über  Romantik, Politik und unzufriedene Schweizer Frauen. (Bild: Collage/wia) (Bild: Collage wia)

50 Fragen an «Bachelor» Janosch Nietlispach «Da sass ich halt in einem Loch und hatte keine Freundin»

12 min Lesezeit 02.10.2016, 05:15 Uhr

zentralplus traf den neuen Bachelor Janosch Nietlispach. Wir wollten den Chamer Profi-Kickboxer mit 50 Fragen löchern, wurden aber erst mal versetzt. Eine Rose hätten wir definitiv nicht erhalten.

Punkt halb 9 Uhr morgens stehen wir vor dem Crossfit-Studio im Hünenberger Bösch. Hier haben wir für ein Date mit dem Bachelor abgemacht. 50 Fragen sollen es werden, doch erstmals stellen wir uns nur die eine. Werden wir – wie ironisch ist das denn – vom Bachelor versetzt? Eine halbe Stunde verspätet kreuzt er dann doch noch auf. Janosch Nietlispach, 27-jährig, 1,97 Meter gross, Kickbox-Weltmeister und Junggeselle der Nation.

Er kommt in Trainingsklamotten und mit verschlafenem Blick. Und damit der Witz auch gleich erledigt ist: ohne Rose. Nietlispach beteuert, er sei sich sicher gewesen, dass wir erst um 9 Uhr abgemacht hätten. Haben wir nicht.

Unterstütze Zentralplus

Wie betreten den grossen Trainingsraum und setzen uns. Die Anweisungen von 3+ sind klar. Inhaltsfragen zur Sendung dürfen wir keine stellen. Um 10 Uhr habe er den nächsten Termin, erklärt Nietlispach, aha. Wir geben also Gas. Obwohl das gar nicht nötig sein wird.

Keine Aufwärmphase, kein, wie geht’s? Den Smalltalk sparen wir uns und fragen los.

1. zentralplus: Herr Nietlispach, sind Sie verliebt?

Nietlispach: Ja, das bin ich. Immer noch. Und immer mehr. Nein, ein solch strahlendes Gesicht lügt nicht.

2. Am 10. Oktober beginnt die Ausstrahlung von «Der Bachelor». Sind Sie nervös?

Nervös ist das falsche Wort, aber ich bin sicher gespannt darauf, ob ich so rüberkomme, wie ich wirklich bin. Ich war zwar schon bei Sendungen wie «Aeschbacher», hatte danach aber immer das Gefühl, das sei jemand anders, wenn ich mir die Aufnahmen angeschaut habe.

3. Wie wird man zum Bachelor?

Ich habe im Tattoostudio, wo ich Kunde bin, eine Dame kennengelernt, die bei 3+ arbeitet. Diese hat mich nachher angefragt, ob ich Interesse hätte. Während dieser Zeit war ich gerade verletzt. Ich konnte meine zwei liebsten Dinge auf der Welt – Crossfit-Coaching und Kickboxen – nicht tun. Da sass ich halt in einem Loch und hatte zudem keine Freundin. In solchen Situationen suche ich mir halt jeweils eine neue Challenge, respektive die Challenge sucht mich.

4. Warum tut man sich das an?

Leicht genervt. Warum tut man sich das an, Journalistin zu sein? Ich stelle gern Gegenfragen. Sie sagen zwar, Ihnen gefällt der Job, aber sind Sie wirklich glücklich mit Ihrem Leben? Ist alles perfekt? Jammern Sie nie? Ich lerne viele Leute kennen, die nicht glücklich sind in ihrem Leben. Und ich bin es, weil ich mich vom Leben leiten lasse und schaue, wo es mich hinführt. Bisher hat es mich immer an Situationen hingeführt, die mich glücklich machen …

Wir werden unterbrochen. Ein Handwerker sucht irgendeine Firma. Hastig verweist ihn Nietlispach an eine Adresse. Es wird nicht die einzige Unterbrechung bleiben während des Interviews.

Meine Freunde haben gesagt, sie hätten mich schon lange nicht mehr so strahlen gesehen. Ich bin happy, mir geht’s gut, das hat gar nichts mit antun zu tun.

5. Dennoch. Man exponiert sich doch ziemlich in der Bachelor-Rolle. Machen Sie sich nicht lächerlich?

Man exponiert sich doch überall im Leben. Wieso … Wie meinen Sie das? Indem man aus dem schweizerischen Quadrat heraustritt, in dem alles richtig ist, und ausserhalb dessen alles falsch ist? Das bin nicht ich. Ich bin weltoffen. Ich will alles im Leben probieren, um dann mit 80 Jahren meine Schlüsse zu ziehen, was richtig und was falsch ist.

6. Werden Sie auf der Strasse bereits erkannt?

Ich hatte das früher bereits zu einem Teil, dass mich die Leute in Zug nach einem Kampf erkannt haben. Ich glaube, in der Schweiz geht man respektvoll mit Leuten des öffentlichen Lebens um. Klar werde ich mal erkannt oder auch angesprochen. Das ist ja auch schön, das gehört dazu.

7. Welche Frage wird Ihnen aktuell am meisten gestellt?

Ob ich eine Rose will. Nein vielleicht, warum ich das gemacht habe. Die Leute sind vielleicht zu wenig mutig, ein Risiko einzugehen. Ich gehe jedes Mal ein Risiko ein, wenn ich in den Ring steige. Da geht’s nicht nur um Sieg oder Niederlage. Da geht’s auch um Verletzungen. Ich habe zudem zweimal ein grosses Risiko in Kauf genommen mit Firmen, die ich aufgebaut habe.

8. Wie haben Familie und Freunde auf Ihre Bachelor-Teilnahme reagiert?

Meine Freunde sehr sehr positiv. Sonst hätte ich das auch nicht gemacht. Meine Familie kennt mich so gut, die wissen natürlich, wie ich das meistere und warum ich das mache. Und wenn du merkst, dass jemand etwas zu 200 Prozent will, bleiben keine Zweifel mehr übrig.

9. Abrupter Themenwechsel. Befürworten Sie die Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare?

Ja, sicher, absolut. Ich bin auch diesbezüglich sehr offen. Wenn sich zwei Leute lieben, die gleichgeschlechtlich sind, sollen auch sie die Chance haben, ein Kind aufzuziehen. Man sollte viel offener sein. Es kommt doch nicht darauf an, ob ein Kind mit Mami und Papi oder Mami und Mami aufwächst. Solange das Kind genügend Liebe und Erziehung erfährt.

10. Wie würden Sie die typische Schweizer Frau beschreiben?

Die arbeitet wohl Nine-to-Five, schleppt sich mit Müh und Not zwei Mal wöchentlich ins Fitnesszentrum und freut sich auf die nächsten Ferien wohl mehr auf den Alltag. Sie sucht nach dem Sinn des Lebens und nach dem perfekten Partner, den es nicht gibt.

11. Auf einer Skala von 1 bis 10, wie gern sind Sie im Mittelpunkt?

Uff, das ist schwierig zu sagen, das kommt darauf an. Sehen Sie, ich war bereits mein ganzes Leben lang im Mittelpunkt, alleine schon wegen meiner Grösse. Da passiert das automatisch, wenn man in einen Raum tritt. Da stellt sich die Frage gar nicht, wie gern ich im Mittelpunkt stehe. Ich bin es einfach.

12. 22 Frauen und ein Mann, die während sechs Wochen so nah aufeinander wohnen. Wie hält man das aus?

Wieso, wie hält man das aus?

… Ich stelle mir das anstrengend vor.

Das hat nichts mit Aushalten zu tun. Ich würde am liebsten wieder zurück. Das war eine so schöne Zeit mit dem ganzen Produktionsteam, mit diesen Frauen, das war am Schluss wie eine Familie.

13. Wie fühlt es sich an, vor laufender Kamera zu küssen?

Genau gleich wie sonst. Immer bei den Kussszenen wird das Set auf ein Minimum von Leuten minimiert. Irgendwann bekommt man das auch gar nicht mehr mit.

14. Wenn so viele Frauen an einem interessiert sind, verdirbt das nicht den Charakter?

Wie meinen Sie das?

Wird man nicht etwas arrogant?

Sie haben das Gefühl, diese Frauen geben sich einem alle hin. Wenn Sie wüssten, wie sehr ich um diese Frauen kämpfe, würden Sie anders darüber denken.

15. Die 3+ Romantik ist klar klischiert. Dazu gehören Sonnenuntergänge, Whirlpools, Sektflaschen und Rosenblätter. Was ist für Sie Romantik?

Er lacht. Ein Beispiel für Romantik war beispielsweise gestern. Ich war am Abend mit meiner Freundin hier. Ganz alleine, die Storen unten, wir haben gemeinsam trainiert und geschwitzt. Nach dem Training sass ich auf der Box hier, und sie kam zu mir hin und küsste mich. Da war ich happy, weil ich gemeinsam mit ihr Sport gemacht habe und wir nur zu zweit hier waren.

16. Der Comedian und Moderator Stefan Büsser macht nach jeder Sendung «Bashing» des Bachelors. Freuen Sie sich schon darauf?

Ja, wir alle freuen uns extrem drauf. Ich stehe sogar mit Büsser in Kontakt. Das ist alles okay.

17. Welcher bisherige Bachelor hat bisher die beste Wahl getroffen mit der Frau, die er ausgewählt hat?

Oh, jetzt hab ich grad ein SMS von meiner Freundin gekriegt, offenbar ist der Trailer nun draussen. Das muss ich unbedingt schnell schauen.

Nietlispach drückt Play, nach einer minütigen Werbung beginnt das Video. «Einundzwanzig Ladys kämpfen um den Bachelor» sagt die 3+-Stimme. Nietlispach ist offensichtlich fasziniert und hat ein riesiges Grinsen im Gesicht.

Sooo geil, ich habe grad voll das Backflash! Er lacht. Sooo geil.

18. Also. Welcher Bachelor hat die bisher beste Wahl getroffen?

Hm. Ich hätte wohl bei allen eine andere Wahl getroffen.

19. Warum sollte es beim fünften Bachelor endlich klappen mit der Beziehung?

Weil wir mutig sind und auch wissen, dass es härter werden wird zu Beginn. Wir sind weniger naiv. Also, nicht dass die anderen naiv gewesen wären, aber wir haben uns schon während der Sendung darauf vorbereitet. Klar wäre es einfacher, jetzt ein Singleleben zu geniessen und Party zu machen. Aber nein, wir geben dem Ganzen eine Chance und versuchen es.

20. Wie viele Frauen hatten Sie bis jetzt?

Im «Blick» können Sie’s lesen. Ich zähle meine Eroberungen nicht.

21. Aber es sind Eroberungen?

Nein, das stand im «Blick». Ich hab gesagt, ich zähle meine Frauen nicht.

22. Was war Ihr schlimmstes Date?

Ich erinnere mich nicht an ein Date, das mir wirklich schlimm in Erinnerung geblieben ist. Ehrlich. Ich würde es Ihnen gerne sagen.

23. Und das beste?

Das erste Date mit meiner Exfreundin, mit der ich sechs Jahre zusammen war. Ein Nachtessen, ein romantischer Spaziergang am See, dann von einer Bar in die nächste, bis wir schliesslich im Club gelandet sind, wo sie mich von sich aus geküsst hat. Ich habe das noch nie erlebt, dass eine solch scheue Frau mit Klasse den ersten Schritt macht.

24. Wie viele Dreier hatten Sie schon?

Sie sehen es dann in der Sendung.

Sie vertrösten uns also?

Ja.

Mittlerweile hat Nietlispach die Füsse auf dem Sofa hochgelagert und scheint sichtlich entspannt.

25. Was törnt Sie an?

Schöne, lange, volle Haare.

26. Die Beziehung, die Sie haben, läuft jetzt im Geheimen. Ist das nicht anstrengend?

Wenn’s jetzt schon anstrengend wär, wärs wohl nicht gut. Zu Beginn soll eine Beziehung von Schmetterlingen im Bauch und guten Gefühlen leben. Darum ist das überhaupt nicht anstrengend. Er gähnt.

27. Während der nächsten Zeit werden Sie eher als Bachelor denn als Kickboxer in der Öffentlichkeit stehen. Wie ist das für Sie?

Das ist ein Part meines Lebens. Ich bin und bleibe Kickboxer und werde auch dieses Jahr noch in der Schweiz in den Ring steigen und meinen Titel verteidigen. Deshalb werde ich sehr schnell wieder als Kickboxer Schlagzeilen machen.

28. Apropos Kickboxen. Haben Sie sich schon einmal privat geprügelt?

Hm. Als Teenager vielleicht. Aber das würde ich eher als Raufen bezeichnen, nicht als Prügeln.

29. Gibt es Gegner, mit denen Sie im Ring plötzlich Mitleid empfanden?

Ja. In solchen Situationen versucht man, das möglichst schnell zu beenden. Und ihm den Respekt zu zollen, den er verdient hat.

30. Was sind Ihre Rituale vor dem Kampf?

Davon gibt es sehr viele. Wenn ich die alle aufzählen müsste, wären Sie morgen noch hier. Das beginnt ganz einfach mit Birchermüesli zum Frühstück. Er gähnt. Ich trinke viel, gehe tagsüber spazieren. Unmittelbar vor dem Kampf habe ich Rituale mit meinem Coach, sei es das Taping, seien das letzte Anweisungen.

31. Sie waren mehrmals schlimm verletzt. Wie bekommt man die Angst vor Verletzungen wieder aus dem Kopf heraus, wenn man wieder in den Ring steigt?

Das ist eine gute Frage. Hm. Er blickt erneut aufs Handy. Flucht. Moment schnell. Er blickt während einiger Sekunden gebannt auf sein Handy. Ähm. Nun ja. Das ist mein Job. Das ist, wie wenn Sie Bammel davor hätten, George Clooney zu interviewen. Das ist Ihr Job, das muss man machen. Entweder kann man’s oder man kann es nicht.

32. Ich weiss, Sie reden ungern über Angst. Aber gibt es sie dennoch, Angstsituationen im Ring?

Vehement. Nein. Ich würde eher von Respekt reden. Weil der Gegner dieselbe Vorbereitung hinter sich hat wie man selber. Weil auch ein Lucky Punch am Ende noch entscheiden kann. Darum muss man dem Gegner entsprechenden Respekt zollen. Selbst wenn man dem Gegner voraus ist. Man kann da nicht anfangen zu spielen. Er gähnt.

33. Gibt es Situationen, wo Sie Angst bekommen im Leben?

Naja. Ich habe schon viele Erfahrungen gemacht mit dem Tod. (Nietlispachs Vater hat sich 2001 das Leben genommen.) Der Tod macht mir an und für sich keine Angst. Aber es gibt solche Situationen, in denen ich etwa sehe, dass meine Mutter angerufen hat, und ich ein schlechtes Gefühl habe. Da denkt man unweigerlich, dass vielleicht etwas Schlimmes passiert ist.

34. Ihr Wettkampfname ist Dhalsim. Warum?

Das ist eine Figur aus dem Game Streetfighter. Jeder der Charaktere hat seine eigenen Waffen. Dhalsim hatte ganz lange Arme und lange Beine, weshalb man beim Training in Holland angefangen hat, mir so zu sagen.

35. Hätten Sie gegen Andi Hug eine Chance?

Andi Hug ist eine Legende, eine Kickbox-Ikone, und ich würde mir niemals anmassen, mich mit ihm zu vergleichen.

36. Bruce Lee oder Jean-Claude van Damme?

Jean-Claude van Damme.

37. Wann haben Sie zuletzt zwei Wochen nicht trainiert?

Das gibt’s nicht. Er überlegt nochmals. Vor 15 Jahren.

38. Sind Sie sportsüchtig?

Die Antwort kommt wie aus der Kanone geschossen. Ja.

39. Viele Leute machen Extremes, um was anderes zu kompensieren. Ist das auch bei Ihnen der Fall?

Nein. Ich finde, lieber bin ich sportsüchtig als alkoholabhängig. In der Schule hat sich schnell eine Abspaltung abgezeichnet. Entweder war man bei denen, die geraucht und getrunken haben, oder man war bei den Sportlichen. Und ich bin froh, dass mich meine Eltern immer unterstützt haben dabei.

40. Welche Gegner mögen Sie nicht?

Grosskotzige, arrogante.

41. Was ist Ihre Stärke?

Meine mentale Verfassung.

42. Wie haben Sie’s mit der Politik? Gehen Sie etwa abstimmen?

Ich gehe zum Teil abstimmen, interessiere mich aber grundsätzlich noch zu wenig fürs Thema.

43. Wie haben Sie’s mit der Religion?

Da bin ich extrem offen. Ich denke, jede Religion beinhaltet positive, oder vielleicht eher negative Punkte, und ich nehme mir das heraus, das mich im Leben weiterbringen kann.

44. Was ist Ihre beste Eigenschaft?

Hilfsbereitschaft und Loyalität.

45. Finden Sie sich schön?

Laut und deutlich. Ja! Aber das sollte jeder finden. Jeder Mensch sollte sich schön finden und sich gefallen. Und schön ist das richtige Wort. Ich rede nicht von perfekt.

46. Können Sie bitte Ihre Traumfrau zeichnen?

Ja, klar. Das klingt hemmungslos. Er zeichnet konzentriert. Als wir fragen, ob wir davon ein Foto machen können, beteuert Nietlispach, er müsse sich zuerst ein anderes T-Shirt überziehen. Eines, auf dem das Logo des Crossfit-Zentrums prangt. Als er das getan hat, erklärt er:

Ich komme direkt aus dem Bett. Ich geh noch schnell meine Haare machen. Dann können Sie auch gleich schreiben, wie eitel ich bin.

«Zeichnen Sie bitte Ihre Traumfrau.» Gesagt, getan. Nietlispach hat genaue Vorstellungen. (Bild: wia)

«Zeichnen Sie bitte Ihre Traumfrau.» Gesagt, getan. Nietlispach hat genaue Vorstellungen. (Bild: wia)

Nietlispach kommt wenige Minuten später gestylt zurück und zeichnet weiter. Und wir dürfen fotografieren.

So. Das Resultat lässt sich sehen.

So sieht sie also aus, Nietlispachs Traumfrau. (Foto: wia)

So sieht sie also aus, Nietlispachs Traumfrau. (Foto: wia)

47. Mit wem würden Sie gerne mal Nachtessen gehen?

Mit Bianca Gubser.

48. Und mit wem möchten Sie nie im Lift stecken bleiben?

Nach kurzem Überlegen. Mit Uriella.

49. Wie viele Stunden schlafen Sie pro Nacht?

Durchschnittlich sechs. Ich bräuchte aber wahrscheinlich acht bis neun.

50. Könnten Sie mir auf Video einen Witz erzählen?

Hm. Lassen Sie mich kurz überlegen. Hm. Moment mal. Sie dürfen gar keine Videos machen von mir. Das ist so vorgegeben von 3+.

 

Wir haben 50 Fragen innert 35 Minuten durchgebrettert. Kaum ist die letzte Antwort gegeben, widmet sich Nietlispach wieder seinem Telefon zu und schaut sich noch einmal fasziniert den Trailer an. Fürs geplante Fotoshooting müssen wir uns noch ein paar Minuten gedulden.

Gerade ist der Trailer für die «Bachelor»-Sendung erschienen. Der Junggeselle ist fasziniert. (Bild: wia)

Gerade ist der Trailer für die «Bachelor»-Sendung erschienen. Der Junggeselle ist fasziniert. (Bild: wia)

Deine Meinung ist gefragt!

Um kommentieren zu können, musst Du auf zentralplus eingeloggt sein. Bitte logge dich ein oder registriere dich jetzt und profitiere von den Vorteilen für z+ Community Mitglieder.

Deine Meinung ist gefragt!

0 Kommentare