17.11.2020, 08:35 Uhr Corona zwingt SNB zu Interventionen

1 min Lesezeit 17.11.2020, 08:35 Uhr

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) gibt in der Coronavirus-Pandemie mehr Geld zur Schwächung des Franken aus als in den Vorjahren. Allein in der ersten Jahreshälfte seien es 90 Mrd. Franken gewesen, sagte SNB-Vizepräsident Fritz Zurbrügg. Das ist deutlich mehr als in jedem der vier Jahre zuvor. Der Franken gilt als sicherer Hafen und ist in Krisenzeiten besonders gefragt. Die SNB halte an ihrer Politik der negativen Zinsen und Devisenkäufe fest, so Zurbrügg weiter. Es sei auch in Zukunft möglich, Geldpolitik mit negativen Zinsen zu betreiben. Man sei sich aber der Probleme bewusst, die unterhalb einer gewissen Schwelle aufträten.

War dieser Artikel nützlich für Dich?

Ja

Nein

War dieser Artikel nützlich für Dich?
Löse ein freiwilliges Abo und hilf uns, Artikel wie diesen auch in Zukunft anzubieten.

CHF

Deine Meinung ist gefragt!

Um kommentieren zu können, musst Du auf zentralplus eingeloggt sein. Bitte logge dich ein oder registriere dich jetzt und profitiere von den Vorteilen für z+ Community Mitglieder.

Deine Meinung ist gefragt!

0 Kommentare

Abonniere den Newsletter

Und erhalte unsere Post ganz nach Deinen Bedürfnissen und Wünschen: Täglich oder wöchentlich.