Corona: Warum sich Junge aus Luzern und Zug (nicht) impfen
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Geimpft – oder nicht? Das haben wir junge Menschen aus Luzern und Zug gefragt. Oben: Michelle Meyer, Jessica Gismondi, Nicolas Rimoldi. Unten: Livio Carlin, Gian Brun und Ronahi Yener. (Bild: Collage)

Impfkampagne stockt Corona: Warum sich Junge aus Luzern und Zug (nicht) impfen

1 min Lesezeit 7 Kommentare 18.07.2021, 12:00 Uhr

Lief die Corona-Impfung zu Beginn gut an, harzt es mittlerweile. Insbesondere bei den Jungen. Nur: Warum? Wir haben junge Menschen aus Zug und Luzern gefragt, ob sie geimpft sind oder nicht – und was bei ihnen den Ausschlag für den Entscheid gab.

«Besch scho gimpft?» ist quasi die neue obligate Frage, die man stellt. Jedem, jederzeit, überall. Egal ob man Tante Frieda kurz mal eben im Café über den Weg läuft, in der Schlange vor dem Nachtclub wartet oder bei einem Date das Gegenüber abchecken möchte.

Nachdem die Impfdosen endlich da waren, hat das Impfen gegen das Corona-Virus mehr und mehr an Fahrt aufgenommen – doch jetzt kommt die Impfkampagne abermals ins Stocken. Denn nun fehlen die Impfwilligen. Besonders zäh läuft es bei den Jungen, wie ein Blick auf die Impfstatistik zeigt.

Deswegen haben wir junge Menschen aus Luzern und Zug gefragt, ob sie sich für oder gegen die Corona-Impfung entschieden haben und warum. Nicht alle mochten sich dazu äussern: Einige Anfragen von zentralplus blieben auch Tage später unbeantwortet …

Livio Carlin aka LCone (26), Luzerner Rapper, Moderator und Redaktor

Der Luzerner Rapper LCone – der mit bürgerlichem Namen Livio Carlin heisst – ist bereits zweimal geimpft. «Ich habe ein recht grosses Grundvertrauen in unsere Wissenschaft», sagt Carlin. Auch sein Luzerner Rap-Kollege Marash Pulaj (27) ist geimpft – und hat für Bundesrat Alain Berset den «Impfluenzer» gemimt (zentralplus berichtete).

Impfungen sind für den 26-jährigen Carlin nichts Neues. Als er kürzlich sein Impfbuch zur Hand nahm, staunte er nicht schlecht: Nicht weniger als 16 Impf-Einträge sind darin gelistet. «Wegen ein, zwei weiteren Einträgen kommt's jetzt auch nicht mehr drauf an», dachte er.

Allzu spektakulär war die Impfung für ihn nicht. «Aber sie hat mir sicherlich ein Stück weit Sicherheit gegeben, mich selbst und andere damit zu schützen.» Den Moment im Impfzentrum wird er so schnell nicht vergessen. Ein wenig «cringe» sei es gewesen. Weil er just in dem Moment zur Ärztin gesagt habe, dass es nicht die erste Nadel in seiner Haut sei. Carlin, dessen Körper Dutzende Tattoos zieren, meinte damit natürlich Tätowiernadeln. Dem Blick der Ärztin nach dachte diese vermutlich an etwas ganz Anderes.

Livio Carlin arbeitet als Journalist und ist als Rapper LCone in der Schweiz bekannt. (Bild: Instagram: primakova_papi)

Auch Mimiks hat sich auf seinem Twitter-Account bereits zum Thema Corona geäussert:

Michelle Meyer (23), Co-Präsidentin Junge Grüne Luzern

Auch die 23-jährige Michelle Meyer ist vollständig geimpft. Sie hatte sich online für die Impfung angemeldet, sobald es möglich war. «Die Entscheidung, mich impfen zu lassen, traf ich bereits viel früher», schreibt die Co-Präsidentin der Jungen Grünen Luzern. Sie vertraue den Erkenntnissen der Wissenschaft und den gründlichen Überprüfungen, bis der Impfstoff überhaupt zugelassen wurde. «Als Kind wurde ich bereits gegen alles Notwendige geimpft und siehe da: Ich habe weder drei Augen und zwölf Finger, noch hat es mich irgendwie beeinträchtigt.»

«Als Kind wurde ich bereits gegen alles Notwendige geimpft und siehe da: Ich habe weder drei Augen und zwölf Finger, noch hat es mich irgendwie beeinträchtigt.»

Michelle Meyer, Co-Präsidentin Grüne Luzern

Sie liess sich gegen Covid-19 nicht nur für ihre eigene Sicherheit vor einem schweren Krankheitsverlauf impfen. «Sondern vor allem auch als Akt der Solidarität, damit ein normaleres Leben wieder zur Realität wird.» Michelle Meyer schreibt: «Das muss oberste Priorität sein. Denn mehr als Impfen, Testen und Masken haben wir noch nicht, um gegen eine Pandemie anzutreten!»

Auch für sie war der Moment der Impfung «irgendwie weniger spektakulär als erwartet». Im Impfzentrum ging's zügig voran – vom Vorweisen der ID bis zur Nadel im Arm verstrichen nicht einmal fünf Minuten. «Erst im Warteraum danach realisierte ich, was eigentlich geschah.» Und sie freute sich auf den Sommer und ihre dreiwöchigen Sommerferien, in denen sie mit dem Velo durch Deutschland fährt.

«Gespannt wartete ich an den Impftagen von Stunde zu Stunde auf Nebenwirkungen», so Michelle Meyer. Nach dem ersten Piks spürte sie ihren Arm, mehr nicht. Nach dem zweiten lag sie einen Tag lang im Bett, hatte keine Energie und leichten Schwindel. «Seither ist alles gut, ich fühle mich ganz normal.»

Michelle Meyer, Co-Präsidentin Junge Grüne Kanton Luzern.

Jessica Gismondi (28), Fitnessathletin und Influencerin

Anders sieht es bei Jessica Gismondi aus Luzern aus. Die Fitness-Athletin und Influencerin aus Luzern sagt: «Nein, ich bin nicht geimpft und ich will mich im Moment auch nicht impfen.» Die 28-Jährige stellt klar: «Seit die Pandemie da ist, bin ich mein Leben ‹genau gleich am Weiterleben. Ich reise, fliege um die ganze Welt, habe Events … Ich bin eigentlich ganz normal unterwegs wie vorher.»

«Nein, ich bin nicht geimpft und ich will mich im Moment auch nicht impfen.»

Jessica Gismondi, Fitnessathletin und Influencerin

Sie sei immer unter Leuten gewesen, habe sich aber nie angesteckt. So ganz der Impfung abgeschworen hat sie jedoch nicht. «Für mich käme eine Impfung erst dann infrage, wenn ein Impfpass als Reisefreipass gilt. Aber sonst ist es für mich keine Option.»

Momentan lässt sich Gismondi immer testen, bevor sie ins Flugzeug steigt. Sei das in Corona-Testcentern oder am Flughafen. «Oder auf der Reise zurück nach Zürich, wo ich nun wohne, bestelle ich die Leute direkt ins Hotelzimmer, um da den PCR-Test zu machen.» Man könne sich mit den Corona-Tests vergleichsweise einfach und gut organisieren. «Ich sehe das relativ entspannt und empfinde das nicht als mühsam. Am Ende des Tages bin ich froh, dass man aufgrund einer Impfung oder eines Corona-Tests alles Mögliche unternehmen und sich ‹frei bewegen› kann.»

Jessica Gismondi aus Luzern. (Bild: Instagram: jessica.gismondi)

Ronahi Yener (21), Zuger SP-Kantonsrätin

Mit 21 Jahren trat Ronahi Yener diesen Frühling als jüngste Zuger Kantonsrätin ihr Amt an (zentralplus berichtete). Die SP-Politikerin ist seit Anfang Juli vollständig geimpft, auch das Datum ist ihr noch bestens bekannt. «Ich bin überzeugt, dass die Impfung der einzige Weg aus der Corona-Pandemie ist.» Nach eineinhalb Jahren Einschränkungen, verbunden mit gesellschaftlichen, psychischen und wirtschaftlichen Folgen, brauche es die Impfung, «um wieder in die Normalität zurückzukehren und dabei die Gesundheit der Bevölkerung zu gewährleisten», ist sie überzeugt.

«Noch nie hat sich Fieber und Schüttelfrost so stark gelohnt.»

Ronahi Yener, SP-Kantonsrätin Zug

Auf den Pieks habe sie sich unglaublich gefreut – auch wenn sie danach die Nebenwirkungen ein wenig spürte. «Noch nie hat sich Fieber und Schüttelfrost so stark gelohnt wie bei der Corona-Impfung. Es ist ein Privileg, dass sich junge Menschen in der Schweiz bereits impfen lassen können und dieses Privileg muss wahrgenommen werden.»

SP-Kantonsrätin Ronahi Yener im Zentrum von Baar. (Bild: jal)

Nicolas Rimoldi (26), Luzerner Politiker und Co-Präsident «Mass-Voll»

Wenig überraschend lässt sich Nicolas Rimoldi, einer der prägenden Figuren hinter der Jugendbewegung «Mass-Voll», nicht impfen. Auf Anfrage schreibt der 26-Jährige: «Ich bin gegen alles Mögliche geimpft, aber gegen Corona werde ich mich nicht impfen lassen. Weshalb? Weil das meine freie Entscheidung ist.»

Rimoldi begründet seinen Entschluss wie folgt: «Ich will mit niemandem etwas zu tun haben, der Menschen ohne Covid-Zertifikat ausschliesst.» In seinen Augen sei das eine «unmenschliche Corona-Apartheid, Menschen auszuschliessen, die sich nicht testen oder impfen lassen wollen». Das habe «in der freien Schweiz nichts verloren», so der Luzerner.

Nicolas A. Rimoldi.

Gian Brun (23), Präsident Jungfreisinnige Zug und Unternehmer

Ebenfalls zweimal geimpft ist der Zuger Jungfreisinnige Gian Brun. Das tat er weniger für sich selber als für andere. «Als junger Mensch habe ich keine Angst vor dem Coronavirus – ich liess mich eher aus solidarischem Akt für die Gesellschaft impfen», sagt der 23-Jährige. Auch wenn er natürlich selber mit der Impfung auch gewisse Freiheiten zurückbekommt – wie vereinfachtes Reisen.

Der Hünenberger betont: «Ich kann es auch nachvollziehen, wenn sich jemand nicht impfen lassen möchte. Niemand sollte dazu gezwungen werden. Die Entscheidung sollte bei jedem einzelnen liegen.»

Gian Brun hat sich im Bereich Webdesign selbständig gemacht und ist Präsident der Jungfreisinnigen Zug.

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7 Kommentare
  1. Finn32, 05.08.2021, 07:25 Uhr

    Solidarisch wäre, wenn zuerst alle Risikogruppen weltweit Zugang zur Impfung hätten anstatt dass man hier fast zwangsweise junge und gesunde Personen durchimpft.

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  2. [email protected], 26.07.2021, 15:57 Uhr

    @ marc mingard
    und worüber diskutieren wir jetzt wieder?über die kommende 4.Welle und wie Sie sagen ,über die Überbelastung der Spitäler?und was ist dann am Impfen schlecht?oder haben Sie andere Vorschläge, wie die bald steigenden Hospitalisationzahlen zu verhindern sind?nur Kritisieren ist einfach,aber keine Vorschläge liefern,ist einfach nur billig

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  3. [email protected], 26.07.2021, 15:45 Uhr

    @Marc Mingard
    aha,und woher wissen Sie das?bitte eine entsprechende Quelle angeben,ansonsten sind dies Fake News oder wilde Behauptungen.Dass sich junge Menschen eher wegen andern impfen lassen,habe ich schon viel gelesen,während es bei älteren Menschen eher um den eigenen Schutz geht.Und warum ist es verwerflich,wenn man sich selber schützen will und sich impfen lässt?im Gegensatz zu den Ungeimpften, die keinen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten.Und können Sie bitte noch die Quelle angeben,wo die aktuellen Nebenwirkungen von Pfizer/Moderna mit andern Impfstoffen verglichen werden?da ich mich vor allem auf Watson/SRF zu diesem Thema informiere, habe ich noch nie etwas davon gelesen

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  4. J. F., 19.07.2021, 10:10 Uhr

    „Sie sei immer unter Leuten gewesen, habe sich aber nie angesteckt.„ – Da hat jemand einfach unglaubliches Glück gehabt. Bis jetzt.

    Die Entscheidung, ob man sich impfen lassen will oder nicht sollte jeder/jedem selber überlassen werden. Aber es muss diesen beiden jungen Leuten (und allen anderen, die die Impfung verweigern) klar sein, dass es nur diese 2 Alternativen gibt: 1. sich impfen lassen oder 2. früher oder später an Covid erkranken. Mit entsprechendem Risiko auf einen schweren Verlauf und Spätfolgen.

    Und wie lange die Allgemeinheit noch dazu bereit ist, zu bezahlen, wie die Ungeimpften ihre PCR-Tests „direkt ins Hotel bestellen“, bleibt dahingestellt…

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  5. Marc Mingard, 19.07.2021, 09:57 Uhr

    Wie Menschen bei der aktuellen Faktenlage immer noch davon sprechen können, sie hätten sich aus Solidarität, der anderen wegen, geimpft, ist mir ein Rätsel.

    Impfen ist ein primär egoistischer Akt. Es geht nicht um die anderen. Also hört bitte auf, die Fakten derart umzudrehen denn es stimmt schlicht nicht.

    Solidarität hat nichts mit dem Impfstatus zu tun!

    Ebenfalls schleierhaft ist mir, wie Menschen bei der geballten Fülle an Fakten zu Nebenwirkungen diese immer noch mit einer gut und während jahrzehnten erprobten Impfung vergleichen können.

    Und jetzt noch zum Schluss:
    Lasst unsere Kinder in Ruhe! Da hört der Spass für mich auf!

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    1. Loris, 19.07.2021, 11:04 Uhr

      Eine Impfung mit Moderna senkt das Ansteckungsrisiko um rund 90%. Wer sich weniger ansteckt, kann das Virus weniger weitergeben. Es ist also kein egoistischer Akt und durchaus solidarisch.

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    2. Marc Mingard, 20.07.2021, 13:13 Uhr

      Schade nur, dass das Virus endemisch ist.
      Das «weniger weitergeben» ist nicht so ganz klar. Im Moment wird noch davon ausgegangen, weil die Virenlast geringer ist. Es ist aber unklar welche Virenlast es braucht um infektiös zu sein.
      Anders gesagt: Wenn geimpfte nicht oder wenig genug ansteckend sind, sind es auch asymptomatisch erkrankte.

      Und nein. Das Ansteckungsrisiko wird nicht gesenkt. Diese Aussage ist einfach nur falsch. Das Risiko einer Erkrankung bzw eines schweren Verlaufs wird gesenkt. Das Ansteckungsrisiko ist genau gleich.

      Das einzige was an einer Impfung solidarisch ist, ist der Umstand das Gesundheitssystem vielleicht weniger zu belasten. Etwas, was durchschnittlich Gesunde auch mit Corona ohnehin nicht tun bzw das Risiko minimal ist. Solidarität vorzuschieben ist eine Selbstlüge weil die Hauptgründe nachweislich Angst vor einem schweren Verlauf, erleichtertes Reisen oder schlicht das vermeintliche Wiedergewinnen von Kontrolle über das eigene Leben ist.

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