01.12.2020, 17:43 Uhr Corona schadet der Hotellerie

1 min Lesezeit 01.12.2020, 17:43 Uhr

Das Geschäft der klassischen Hotellerie in der Schweiz ist von Juli bis September um fast ein Drittel eingebrochen, wie Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen. Ganz Anders die Situation bei den Ferienwohnungen. Dort gab es gut 2,6 Millionen Übernachtungen. 20 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Bei den Campingplätzen betrug das Plus gar rund 40 Prozent. Diese Verschiebung hin zur sogenannten Parahotellerie habe auch damit zu tun, dass wegen der Corona-Auflagen derzeit vor allem Schweizer Gäste unterwegs seien, sagt Monika Bandi, Tourismusprofessorin an der Universität Bern. (swisstxt)

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