Corona-Demo: Das sagt Polizei-Chef Adi Achermann zu den Vorwürfen
  • Politik
Polizeikommandant Adi Achermann erklärt in einer Mail, warum die Einsatzkräfte die Kundgebung am Samstag nicht aktiv unterbunden haben. (Bild: zentralplus)

«Störaktionen von linker Seite» Corona-Demo: Das sagt Polizei-Chef Adi Achermann zu den Vorwürfen

3 min Lesezeit 23 Kommentare 15.09.2021, 05:00 Uhr

In Luzern sind am Samstag 1’500 Menschen an einer unbewilligten Kundgebung durch die Strassen gezogen. Dass die Polizei die Versammlung nicht auflöste, sorgt für Diskussionen. Polizeikommandant Adi Achermann äussert sich nun erstmals persönlich dazu.

Die Corona-Demo vom letzten Samstag hat ein politisches Nachspiel. Die Kundgebung wurde geduldet und weder eingekesselt noch aufgelöst. Die SP hat am Dienstag einen Vorstoss dazu eingereicht (zentralplus berichtete).

Es ist nicht die erste Demo, die unbewilligt und unbehelligt durch die Stadt zieht. Seit Monaten finden in Luzern regelmässig am Montag sogenannte «Spaziergänge» von Massnahmenkritikern statt. Die Luzerner Polizei argumentiert jeweils, dass ein Eingreifen unverhältnismässig wäre.

Einer der lautesten Kritiker gegen diese Praxis ist der Luzerner Jurist Loris Fabrizio Mainardi. Er hat bereits zahlreiche Strafanzeigen gegen die mutmasslichen Organisatoren der Demos eingereicht (zentralplus berichtete). Nach der Demo vom letzten Samstag wandte er sich per Mail an den Polizeikommandanten Adi Achermann persönlich.

Die Freiheitstrychler wurden von der Demo ferngehalten

«Statt den erwähnten renitenten Rädelsführer auf frischer Tat zu ertappen, fassen Ihre Beamten ihn und seine Anhänger – jedenfalls gemäss eigenen Aussagen – mit Samthandschuhen an», schreibt Mainardi. Er spricht damit einen Tweet von Nicolas A. Rimoldi an, gemäss welchem die Luzerner Polizisten ihn freundlich gegrüsst hätten.

In seiner Antwort schildert Adi Achermann, wie die Kundgebung am Samstag aus seiner Sicht abgelaufen ist: «Wir waren frühzeitig mit Kräften vor Ort und nahmen zahlreiche Personenkontrollen mit Wegweisungen vor. So gelang es uns, mindestens die Trychlergruppe von der Demo fernzuhalten, eine gänzliche Verhinderung der Demo konnten wir aber nicht erreichen», so der Polizeikommandant.

Es gingen viele Kinder und ältere Menschen mit

Ein anfänglicher Demozug von rund 300 Personen habe sich dann allmählich zu einer grösseren Menschenansammlung von rund 1’500 Personen mit entsprechender Störung des öffentlichen Lebens entwickelt. «Unseren Einsatzkräften gelang es, mittels Gesprächen einen gewissen Einfluss auf die Marschroute zu nehmen. Unsere Möglichkeiten waren aber sehr beschränkt, weil uns die Störaktionen von linker Seite (mit einer gewissen Gewaltbereitschaft) ziemlich beschäftigten», so Achermann.

zentralplus hat eine dieser Störaktionen beobachtet. Dabei standen vereinzelte Gegen-Demonstranten am Rande des Kundgebungszuges und beschimpften die Massnahmen-Kritikerinnen als «Nazis» und «Arschlöcher». Gewaltsame Zwischenfälle konnten von unserer Seite her nicht persönlich festgestellt werden.

«Eine gewaltsame Auflösung der Demo stand nicht zur Diskussion, weil viele Kinder und ältere Personen mitmarschierten», erklärt der Luzerner Polizei-Chef. Auch wären aus seiner Sicht dann «bedeutende Kollateralschäden» entstanden, zumal sich der Zug an Gartenwirtschaften vorbeibewegte und ständig Vermischungen mit Touristen entstanden.

Gewaltbereitschaft soll von den Gegendemonstranten ausgegangen sein

«Unsere Aktivitäten konzentrierten sich deshalb auf die Verkehrsführung. Zu erwähnen ist aber auch, dass linksautonome Aktivisten verschiedene Angriffe auf die Demo starteten», so Achermann. Das damit verbundene Gewaltpotenzial habe viele Kräfte der Polizei gebunden.

«Dass in dieser Situation allenfalls der Eindruck entsteht, die Demonstranten würden geschont, erscheint verständlich. Am letzten Samstag lag der Grund aber klar darin, dass Gewaltbereitschaft nach unseren Feststellungen nicht von den Demonstranten, sondern von den Gegendemonstranten ausging.»

Achermann versichtert, man werde nun den Einsatz aufarbeiten, und verweist darauf, dass die erkannten Anführer der Demo angezeigt worden seien (zentralplus berichtete).

Hinweis: zentralplus veröffentlicht die Ausführungen von Adi Achermann in seiner Mail mit dessen ausdrücklichem Einverständnis.

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23 Kommentare
  1. Chnebugrind, 15.09.2021, 16:29 Uhr

    Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher

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  2. Claudia Brüniger Ammann, 15.09.2021, 15:43 Uhr

    wieder eine Lügengeschichte von Adolf Achermann. Über 150 Polizistinnen standen im Einsatz. Maximum 10 linksautonoma waren da und da soll die Polizei ein Problem mit Störaktionen haben?
    Es stimmt doch nicht, dass von der Demo keine Gefahr ausging. Erinnert ihr euch, dass bei der letzten demo ein Polizist von einem corona-Demo-Teilnehmer eine Stange über den Kopf geschlagen wurde?
    Ist es nicht so, dass die rechte SVP Politik von Paul Winiker die Polizei am handeln hindert? Stichwort Bundesrat Ueli Maurers braune rechtspopulistische Politik.
    Ist es nicht so, dass Adolf Achermann bei der Polizei immer mehr Stabsstellen schafft, anstatt Polizistinnen im Kerngeschäft einzusetzen? Ist es nicht so, dass die Polizistinnen total verunsichert sind und vom Polizeichef und von Paul Winiker keine Rückendeckung vorhanden ist? Adolf Ackermann es ist Zeit zusammen mit Paul Winiker über den Rücktritt nachzudenken und einer Frau Platz zu machen, die aus der Privatwirtschaft kommt und endlich die vielen Stabsstellen abbaut. Als Stadtluzernerin wünsche ich mir die Stadtpolizei zurück.

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  3. vaccine, 15.09.2021, 13:31 Uhr

    Anscheinend ist die Luzerner Polizei auf dem rechten Auge Blind.
    Hätte sich die Klimajugend das selbe erlaubt, währe die Polizei sicher mit dem Wasserwerfer vorgefahren.
    Jeder kann seine Meinung vertreten und Demonstrieren. Auch die Corona Skeptiker. Aber mit einer Bewilligung.

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  4. B Suter, 15.09.2021, 11:35 Uhr

    Wir Stadtluzerner können mit euch Coronaleugner nichts anfangen. Demonstriert doch in euren Dörfern. Wir kommen auch nicht ins Dorf für mehr Fahrradwege demonstrieren.

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    1. Adamsapfler, 15.09.2021, 13:14 Uhr

      DEN Stadtluzerner gibt es nicht!
      Wie Sie wissen ist das Diktum: Bunte Vielfalt überall.
      Auch und gerade in der politischen Meinungsbildung.
      Das sollte in der Konsensfindung einfach vernunftsbasierend anerkannt werden.

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  5. Leopold von und zu Gutenberg, 15.09.2021, 10:29 Uhr

    Das ist doch der, dessen gescheiterte Einsatzleitung mit dem Tod einer psychisch kranken Frau kulminierte.

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    1. Werner L., 16.09.2021, 09:18 Uhr

      Fakt. Und natürlich abgesegnet vom Luzerner Kantonsgericht, wo es keine Gewaltentrennung gibt.

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  6. Die schönste Stadt der Welt, 15.09.2021, 09:21 Uhr

    Luzern= Gulag-City

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    1. Michel von der Schwand, 15.09.2021, 09:36 Uhr

      In Anbetracht der Tatsache, welche abscheulichen Taten in den russischen Gulag geschah, ist dieser Kommentar unter aller Sau.

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      1. Gabbo Esterhazy, 15.09.2021, 16:18 Uhr

        @von der Schwand: Ich würde die Gulags von denen hier die Rede ist, als sowjetisch und nicht als russisch bezeichnen.

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    2. Roli Greter, 15.09.2021, 09:59 Uhr

      Ich frage mich wer solche Kommentare liked und warum er veröffentlicht wird (Netikette)?

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      1. Michel von der Schwand, 15.09.2021, 10:59 Uhr

        Netiquette im Zusammenhang mit den Gulag, welche Millionen von Toten forderte? Der Vergleich Luzern und Gulag finde ich nicht nur unter aller Sau. Zeigt auch auf, dass die betreffende Person keine Ahnung von den Gulag hat. Ich frage mich mehr, was in Personen vor geht, die den Daumen runter klicken. Das ist unfassbar!

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      2. Mungo Park, 15.09.2021, 11:42 Uhr

        Sie können wahlweise und etwas, aber nur etwas, weniger drastisch Hohenschönhausen nehmen. Addieren Sie noch den antifaschistischen Schutzwall aka Mauer der Freiheit und Sie werden erkennen, wohin die Reise schnell auch gehen kann….

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  7. David L, 15.09.2021, 08:50 Uhr

    Mit diesen hanebüchenen Aussagen legt A. Achermann nahe, dass seinerseits eine politische Nähe zu den Serientätern besteht, welche an diesen Querulanten-Demos anzutreffen sind.

    Fakt ist doch:
    – Kein unabhängiger Beobachter konnte irgend ein «Gewaltpotential» der Gegendemonstranten feststellen
    – Unabhängige Beobachter konnten hingegen nicht nur ein Gewaltpotential sondern sogar gewalttätige Angriffe von Seiten der illegalen Demo feststellen. Die Journalisten von 20min geben an, dass sie aus der Demo mehrfach tätlich attackiert wurden
    – Das bisher veröffentlichte Foto- und Videomaterial zeigt ebenfalls, dass die Gewalt nicht von den Gegendemonstranten ausging (und das ist nota bene in erster Linie Videomaterial, welches die Demonstranten veröffentlicht bzw. live gestreamt haben)
    – Vielmehr ist auf diesem Material zu sehen, wie die Luzerner Polizei einseitig mit Pfefferspray die Gegendemonstranten aus dem Weg räumt, damit die illegale Demo ungestört marschieren kann. Dies übrigens unter Gejohle der Querulanten, welche sich lautstark darüber freuen, dass die Polizei einmal mehr beweist, dass sie auf Seiten der kriminellen & von rechtsextremen durchsetzten Szene der Covid-Querulanten steht

    Beachtet man zudem noch, wie Rimoldi einem Polizisten freundschaftlich auf die Schulter klopft und wie ein Polizeibeamter den Demonstranten mit den Fingern das Herz-Zeichen signalisiert, kann man sich nun wirklich dem Eindruck nicht mehr erwehren, dass die Sympathien auf Seiten des Polizeicorps sehr eindeutig auf Seiten der Demonstranten liegen.

    Nun ist es nicht nur rechtsstaatlich sehr bedenklich, wenn die Polizei die Kriminellen unterstützt und die anständigen Bürger bekämpft, es sendet auch ein absolut fatales Signal, das die Lust der Kriminellen immer häufiger und immer krasser zu delinquieren natürlich anheizen wird. Diese lernen ja nun seit Monaten: Unsere Gesetzesverstösse bleiben ungeahndet. Wir können uns alles erlauben. Die Polizei ist auf unserer Seite.
    Will A. Achermann dies wirklich verantworten? Ich fürchte, die Antwort lautet «ja».

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    1. Rashid Dostum, 15.09.2021, 09:23 Uhr

      Halten wir gem. Nachrichtendienst NDB des Bundes für den Zeitraum 2019 folgende statistische Angaben fest:

      207 linksextremistische Ereignisse
      29 rechtsextremistische Ereignisse

      Es könnte den Anschein erwecken, als dass Sie Fakten verdrehen, Fakenews verbreiten oder gar zu den Schwurblern, Flacherdlern oder der Aluhut-Fraktion gehören. Achso? Natürlich ist alles ganz anders, oder? Selbstverständlich ist auch der NDB ist von rechtsradikalen Subjekten subversiv durchgehend unterwandert und wird politisch aufs Übelste instrumentalisiert. Jetzt also auch noch Verschwörungstheoretiker. Heiei, damit deckt man doch sonst immer die Gegenseite ein. Wie erklären Sie sich diese Widersprüchlichkeit?

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      1. David L, 15.09.2021, 09:58 Uhr

        @ Dostum
        Die Aussagen von A. Achermann zeigen ja gerade, wie solche «Statistiken» zu Stande kommen:
        Der Polizei ist angeblich kein Gewaltpotential von Seiten der Demo bekannt, obwohl Journalisten tätlich attackiert wurden und dies öffentlich bekannt gemacht haben.
        Gleichzeitig wurde ein angebliches «Gewaltpotential» auf Seite der Gegendemonstranten geortet, für dessen tatsächlich Existenz es aber keine Hinweise gibt.

        Und machen wir uns keine Illusionen: Selbst wenn die attackierten Journalisten eine Strafanzeige gegen die Gewalttäter stellen würden, würde dies niemals als rechtsextremistisches Ereignis in die Statistik kommen, denn unsere Massnahmengegner sind bekanntlich allesamt «senkrechte Schweizer». Hat ja sogar der Bundesrat Maurer gesagt, der selber im deren T-Shirt posiert.

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      2. David L, 15.09.2021, 19:39 Uhr

        Übrigens:
        In Basel hat die Justizaufsicht heute massiv Kritik an Staatsanwaltschaft und Ermittlungsbehörden geübt.
        Es wurde nachgewiesen, dass man im Nachgang einer Rechtsextremen Demo mit Linker Gegendemo die Linken massenhaft, schnell und übermässig hart abgeurteilt hat, wohingegen man die Strafanzeige gegen den Rechtsextremen Redner zuerst mal 18 Monate lang verschleppt hat.
        Wir können uns vorstellen: Wenn der Justizapparat selbst im links angehauchten Basel noch krass blind auf dem rechten Auge ist, dann wirds im von Rechten kontrollierten Kanton Luzern sicher nicht besser aussehen.

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  8. schaltjahr, 15.09.2021, 08:43 Uhr

    Das hat nun aber gedauert bis sich der Herr Polizeikommandant doch noch zu Wort meldete .. Er ist also noch da unddas ist eigentlich die einzige brauchbare Information aus diesem Mail.
    Völlig konzeptlos war die Taktik der Luzerner Polizeiführung. Man macht auf Kuscheln mit Allen und zeigt keinerlei Profil. Tausende von «normalen Bürgern» hatten unter dieser Einsatztaktik zu leiden …

    Es wird Zeit, dass sich die Regierung und die Polizeiführung zu einer, für ALLE, gültigen Richtlinie für Demonstrationen und Kundgebungen durchringen.

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  9. remo.genzoli, 15.09.2021, 08:12 Uhr

    @Rocco Granat
    Was möchten Sie uns mit Ihrem Kommentar genau mitteilen? 🤔

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  10. Gruesse vom Einhorn Schlachthaus, 15.09.2021, 08:09 Uhr

    Sehe ich dezidiert auch so. Die exzessiv gewaltbereiten Linksextremisten, bevorzugt unter dem Banner der Antifa oder allenfalls noch mit dem Konterfei des Stalinisten Öcalan hantierend, mit ihren «Störaktionen» – was für ein Euphemismus – sind nicht Teil der Lösung sondern inhärenter Teil des Problems; gerade auch was die Radikalisierung und Polarisierung angeht. Man stelle sich vor, was los wäre, wenn sie bei ihren Protestmärschen, z.B. «No Border no Nation» oder auch «Festung Europa einreissen» usw. behelligt oder gestört würden. Da es sich offensichtlich um eine absolut marginalisierbare Extremst-Randgruppierung handelt, die niemals irgendwelchen realpolitischen Einfluss entwickeln wird, kann man sie guten Gewissen und konziliantem Toleranzgedanken gewähren lassen und zur Seite schieben. Leider steht es mit ihrer eigenen Toleranz nicht gerade zum besten. Da sehe ich massives Entwicklungspotenzial. Allen, wirklich allen einen schönen und friedfertigen Tag!

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  11. Rocco Granata, 15.09.2021, 08:04 Uhr

    Scheint grosse politische Amibitionen zu haben, dieser Mainardi. Oder hat er kein Hobby?

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  12. P. Nigg, 15.09.2021, 07:36 Uhr

    Herr Achermann hat recht:
    Es braucht grundsätzlich keine Bewilligung für eine Demo.
    Diese sind laufen zu lassen, solange es gewaltfrei zugeht – als Messlatte: die Gesundheit von anderen systematisch gefährden, den Verkehr auf Hauptachsen blockieren, mit Rechtsextremen aufmarschieren, Passanten grundlos anpöbeln (z.B. mich, wegen Maske tragen im Bahnhof), gilt als friedlich.

    Das ist ab jetzt die Norm in Luzern und gilt für Demos von ALLEN Seiten!!!
    Die Polizei grüsst die Anführer stets freundlich

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  13. Roli Greter, 15.09.2021, 05:52 Uhr

    Ich gehe davon aus dass lfm der Glaubwürdigkeit halber die Gegendemonstranten mit Anzeigen eindecken wird.

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