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Chopfab statt Heineken am Blue Balls in Luzern
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Am Freitag fand die Eröffnung des Blue Balls statt (Bild: jal). (Bild: jal)

Festival konnte sich nicht mit Bier-Gigant einigen Chopfab statt Heineken am Blue Balls in Luzern

1 min Lesezeit 2 Kommentare 02.04.2019, 10:11 Uhr

Weil sich die Organisatoren des Blue Balls Festivals nicht mit Heineken einigen konnten, wird es dort zukünftig nicht mehr Heineken sondern Chopfab zu trinken geben.

Mit über 100’000 Besuchern ist das Blue Balls Festival eines der grössten der Schweiz. An rund 120 Konzerten finden treffen sich jeweils 100’000 Personen direkt am See.

2019 wird Heineken zum ersten mal nicht mehr präsent sein. Abgelöst wird der Biergigant von der Wintherturer Szenebrauerei mit ihrem Bier «Chopfab». Der Sponsoringvertrag wurde seitens des Veranstalters nicht mehr verlängert.

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Blue-Balls-Direktor Urs Leierer sagt gegenüber «20 Minuten»: «Heineken hatte Vorstellungen, die sich mit den unseren nicht mehr deckten.» Chopfab habe mehrere Awards gewonnen und die Marke sei charakterstark, modern und cool.

Damit würde das Winterthurer Bier super zum Blue Balls passen. Die Verkaufspreise werden im Juni fixiert, heisst es weiter.

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2 Kommentare
  1. Daria Hemminger, 03.04.2019, 10:19 Uhr

    Und schon geht es wieder los, das Heineken-Bashing. Bier ist Geschmackssache. Heineken ist nicht so meins, aber Chopfab noch weniger. Aber noch viel schlimmer finde ich: Heineken hat hier in der Region für das Überleben hunderter von Arbeitsplätzen gesorgt, dazu kommen nochmals hunderte Pensionäre, die von der ach so tollen ehemaligen Eichhof-Führung heruntergewirtschafteten, von Heineken sanierten Pensionskasse leben. Chopfab hingegen ist ein Investitionsprojekt der Zürcher Hochfinanz, und hat noch kein bisschen Wertschöpfung in die Zentralschweiz gebracht. Für mich ist der Entscheid der Veranstalter echt unverständlich.

  2. Tobias Bjornsen, 02.04.2019, 12:43 Uhr

    Das sind mal gute Nachrichten! Jetzt muss man nicht länger eigene Bierbüchsen mitschleppen, weil man sonst das grausige Heinekengesöff (ganz zu schweigen vom Preis) saufen müsste. Bravo!