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Zuger Event-Location unter neuer Interims-Führung Chollerhalle: Seraina Sidler übernimmt Zepter von Rudy Wieser

2 min Lesezeit 05.03.2018, 16:47 Uhr

Rudy J. Wieser tritt als Präsident nach fünfjähriger Amtszeit aus dem Vorstand der Zuger Chollerhalle zurück. Die Nachfolge hat Seraina Sidler Tall als Vizepräsidentin bis zur Generalversammlung am 23. Mai übernommen.

«Ich habe mich dazu entschlossen, rückwirkend per 1. Januar 2018, nach 5-jähriger Amtszeit, aus dem Vorstand des Vereins Chollerhalle auszutreten», teilt Rudy J. Wieser in einer Medienmitteilung mit. «Meine geschäftliche Situation hat sich so verändert, dass meine Präsenz im Büro immer mehr gefragt ist und ich die Zeit, die das Amt als Präsident mit sich bringt, nicht mehr aufbringen kann.» Auch seine Familie und sein Hobby seien in den letzten Jahren zu kurz gekommen. «Zudem habe ich schon bei meiner Wahl als Präsident gesagt, dass ich das Amt für fünf Jahre übernehmen werde.»

Wieser: Ziele wurden erreicht

Wieser habe das Amt mit dem Ziel übernommen, die Chollerhalle von der IG-Kultur zu lösen und in neue, erfolgreichere Bahnen zu leiten. Dieses Ziel habe er erreicht. «Wir haben ein neues Betriebskonzept erstellt, ein neues Team eingestellt und mit Phil Dankner einen neuen Mister Chollerhalle gefunden.» Weiter habe man die Finanzierung sicherstellen und die Verträge mit den Subventionsgebern im letzten Jahr unterzeichnen können.

«Des Weiteren ist der Vorstand mit Seraina Sidler Tall als Vizepräsidentin, Marcel Lederer als Finanzchef, Hanns Zöllner als Personalchef, Alexander Claashen als Aktuar sowie Richard Rüegg und Martin Riesen sehr gut aufgestellt», ist Wieser überzeugt. Natürlich stehe er dem Vorstand als Berater weiterhin zur Verfügung.

Nachfolge ist geregelt

Wiesers Nachfolge hat Seraina Sidler Tall als Vizepräsidentin bis zur Generalversammlung am 23. Mai 2018 übernommen. Sie wird vom Vorstand als neue Präsidentin vorgeschlagen und wird das Zepter, vorausgesetzt der Bestätigung durch die Generalversammlung, als neue Präsidentin übernehmen.

«Es war eine intensive Zeit mit vielen Tiefs und Hochs und vor allem mit vielen Herausforderungen. Ich durfte viele neue, interessante Personen kennenlernen, Freundschaften sind entstanden und viele tolle Eindrücke, die mir noch lange in Erinnerung bleiben werden und die ich nicht missen möchte», sagt Rudy J. Wieser abschliessend. «Ich bin überzeugt, dass die Chollerhalle eine rosige Zukunft hat und freue mich auf künftige Begegnungen und Veranstaltungen dort.»

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