Fabio Celestini (von rechts) bei seinem letzten Match als FCL-Trainer, der nach wie vor in Lohn und Brot stehende Assistent Claudio Lustenberger und dessen freigestellter Betreuer Lorenzo Guerrero.
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Fabio Celestini (von rechts) bei seinem letzten Match als FCL-Trainer, neben ihm der nach wie vor in Lohn und Brot stehende Assistent Claudio Lustenberger und dessen freigestellter Betreuer Lorenzo Guerrero. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus) (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)

Entlassung nicht mehr als ein Ablenkungsmanöver Fabio Celestini weg – doch die Probleme beim FCL bleiben

4 min Lesezeit 11 Kommentare 23.11.2021, 05:03 Uhr

Ein halbes Jahr nachdem er mit seinen Mannen den ersten Pokal seit 29 Jahren für den FC Luzern erobert hat, wurde Cheftrainer Fabio Celestini entlassen. Das stellt dem neu installierten Verwaltungsrat mit der angeblich hohen Fussballkompetenz ein schlechtes Zeugnis aus. Die Art und Weise der Entlassung wirft beim FCL erst recht Fragen auf.

Mit seinen Äusserungen gegenüber Medien nach dem 1:3 in Lugano hat FCL-Präsident Stefan Wolf den 46-jährigen Fabio Celestini am Sonntagabend entlassen. Darum war die später erfolgte Rücksprache mit dem wegen einer Corona-Infektion in Selbstisolation befindlichen Sportchef Remo Meyer nichts weiter als eine Alibiübung. Entsprechend folgte am Montag die Luzerner Vollzugsmeldung, dass der mit einem bis im Sommer 2023 ausgestattete Fabio Celestini per sofort freigestellt werde (zentralplus berichtete).

Begründet wird die Entlassung von Fabio Celestini beim FCL mit der «fehlenden sportlichen Entwicklung der Luzerner» und mit Fabio Celestinis angeblicher «Illoyalität» gegenüber der FCL-Vereinsspitze. Die dümmliche Frage eines Lokaljournalisten von CH Media, ob Fabio Celestini nach der zweiwöchigen Nati-Pause noch die Rückendeckung von Sportchef Remo Meyer spüre, liess den Trainer sagen: «Für mich ist das kein Thema. Remo Meyer kann machen, was er will, Stefan Wolf kann machen, was er will. Mich interessieren nur meine Spieler, meine Mannschaft.»

Zugespitzt und aus dem Zusammenhang gerissen

Umso spannender dabei: Ein weiterer Journalist des gleichen Medienkonzerns konfrontierte FCL-Präsident Stefan Wolf am späteren Montagnachmittag damit, dass er damals im Raum gewesen sei und die Aussagen von Fabio Celestini anders aufgefasst habe.

«Solche Aussagen kann man immer in verschiedenen Kontexten sehen, der Sinn bleibt der gleiche.»

FCL-Präsident Stefan Wolf

Das heisst nichts anderes als dass die Aussagen Celestinis absichtlich aus dem Kontext gerissen und zugespitzt wurden. Darum interessierte es den Radioreporter umso mehr, ob Wolf mit Celestini vor der Trennung über das Entstehen und den Inhalt des Gesprächs geredet habe. Seine lapidare Antwort: «Solche Aussagen kann man immer in verschiedenen Kontexten sehen, der Sinn bleibt der gleiche.»

Für Entlassung auf vermeintlichen Fehler gewartet

Das nährt den Verdacht, dass man es im FCL darauf angelegt hat, auf einen vermeintlichen Fehler des Trainers zu warten und das als Vorwand zu nutzen, um Fabio Celestini zu entlassen. Schliesslich hat sich seit ein paar Wochen eine negative und von unbekannten Kräften gesteuerte Stimmung gegen Fabio Celestini auf der Allmend breit gemacht (zentralplus berichtete).

Verhängnisvoll ist in diesem Zusammenhang, dass der im Februar neu installierte Verwaltungsrat dem Klubumfeld nie das Gefühl vermittelt hat, dem zweiterfolgreichsten Trainer der 120-jährigen Klubgeschichte grösstmögliche Rückendeckung zu geben.

FCL-Verwaltungsrat erweckt überforderten Eindruck

Mit der Entlassung Celestinis ist wohl die Hoffnung verbunden, dass sich der Verwaltungsrat (VR) des FCL um den mandatierten Präsidenten und Geschäftsführer Stefan Wolf endlich ein Profil geben kann. Denn bis jetzt erweckte die neue Führungscrew bloss einen überforderten Eindruck (zentralplus berichtete).

Der VR liess es zu, dass sich Remo Meyer als zentrales Rädchen eines Sportunternehmens nicht zweifach impfen liess. Eine Ungeheuerlichkeit gegenüber dem zahlenden Publikum und dem Staat, die den FC Luzern in diesen schwierigen Zeiten unterfütterten. Wegen Corona ist der FCL-Sportchef nach wie vor handlungsunfähig.

Zudem ignorierte der VR die Vereinsstrukturen beim Versuch, seiner ersten Verwaltungsrätin Ursula Engelberger-Koller ein Profil zu verpassen. Diese redete öffentlich über die angeblich verbesserungswürdige Nachwuchsabteilung der Luzerner – und trat damit gehörig ins Fettnäpfchen. Weil die Förderung der Innerschweizer Fussballtalente ein nationales Vorzeigeprodukt ist.

Und das alles vor dem Hintergrund, dass es Präsident Stefan Wolf und seinen Mitstreitern selbst nach neun Monaten ihres Wirkens nicht gelungen ist, eine klare Strategie zu entwickeln – um den Mitarbeitenden, den Gönnern, Sponsoren und Fans den Weg in eine verheissungsvolle Zukunft aufzeigen zu können.

FCL: Führungskompetenz und Kaderqualität mangelhaft

Kein Schelm, wer daraus folgert: Die aktuelle Führungsriege hinterlässt nicht im Geringsten den kompetenteren Eindruck als jene unter Vorgänger Philipp Studhalter. Nur war damals der Machtkampf der unversöhnlich zerstrittenen Aktionäre noch in vollem Gange und das Tagesgeschäft ein umso grösserer Spiessrutenlauf.

Darum ist und bleibt die aktuelle Klubführung auch nach der Entlassung von Fabio Celestini ein Problem, das den FC Luzern weiterhin im Kampf gegen den Abstieg begleiten wird.

Das andere ist die Qualität der Luzerner Mannschaft. Der Tabellenletzte ist im bisherigen Saisonverlauf den Nachweis schuldig geblieben, der Aufgabe auf Super-League-Niveau gewachsen zu sein. Wenn früheren Bundesligatitanen wie dem aktuellen FCL-Captain Christian Gentner und Holger Badstuber keine besseren Auftritte in derart wegweisenden Spielen wie in den letzten Wochen gelingen wollen, dann gilt es, sich von ihnen subito zu trennen. Und sie sind nicht die einzigen Neuzugänge, die bislang vieles schuldig geblieben sind.

Beides sind die weitaus grösseren Probleme als es Fabio Celestini jemals für den FCL geworden war.

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11 Kommentare
  1. Goeggeler, 23.11.2021, 21:58 Uhr

    Ich bin schwer enttäuscht über die Entlassung von Fabio Celestini. Er hat den FCL zum Cupsieg geführt und hätte den FCL im Frühling problemlos aus der Abstiegszone in Mittelfeld geführt. Der Einbau von sieben neuen Spielern, davon bis auf Burch die ganze Verteidigung inkl. Torhüter braucht Zeit die eigentlich kein Trainer hat. Dazu kamen die vielen verletzten Spieler, die dazu führten, dass ein Marvin Schulz in der Verteidigung spielen muss.
    Mit dem Engagement von Stefan Wolf als Sympathieträger keimte die Hoffnung auf, dass beim FCL eine Besserung eintreten könnte. Doch nun hat man noch mehr zerstört als aufgebaut. Nach der Vertragsverlängerung mit Celestini glaubte man der Sportchef hätte erkannt, dass es Kontinuität braucht. Doch dann wurden im Sommer wieder sieben Spieler ausgetauscht und nun auch noch der Trainer entlassen. Der Abstieg ist nahe, nur ein Wunder kann ihn jetzt noch verhindern.

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  2. Kaufmann, 23.11.2021, 15:44 Uhr

    GRATULATION
    Herr Andreas Ineichen
    Die perfekte Zusammenfassung was wirklich Sache ist.
    Insbesondere zum neuen Verwaltungsrat mit Alibi-Frau Engelberger,
    dem Medien-Profi-Hans-Dampf-Affentranger in allen Gassen _ WO WAR ER ? _,
    dem skandalös nicht geimpften Sportchef
    und dem überforderten Präsidenten.

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  3. Marianne, 23.11.2021, 12:36 Uhr

    Sehr guter Artikel, der auch aufzeigt welche Macht Lokaljournalisten ausüben und dies schon seit längerem

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  4. Michel von der Schwand, 23.11.2021, 10:32 Uhr

    Es stimmt sehr vieles nicht beim FC Luzern. Die Geschäftsleitung um Stefan Wolf und Remo Meyer scheint komplett von jeglicher Empathie befreit zu sein. Dies zeigt die Art und Weise der Entlassungen. Kommunikation gehört nicht zu deren Stärken. Nachdem nun der Sportchef zum wiederholten Mal ohne Not einen Vertrag eines Trainers verlängert hat, muss er diesen entlassen. Langsam zeichnet sich auch hier die Inkompetenz des Sportchefs ab.
    Der Verwaltungsrat des FC Luzern muss sich entscheiden, wie er sich künftig aufstellen will. Hier sehe ich nur eine Option. Bernhard Alpstaeg soll den Verein nun auch operativ führen. Den «Durchlauferhitzer» Stefan Wolf braucht es nicht, denn dieser generiert keinen Nutzen für den Verein. Zudem muss der Sportchef eng geführt werden oder dann eben auch entlassen werden.
    Die Liste der vereinslosen Übungsleiter ist lange (Sforza, Koller, Rizzo, Walker, Magnin), was Schweizer Trainer anbelangt. Daneben gibt es in Deutschland ein paar interessante Personalien (Anfang, Slomka, Nouri, Keller, Walpurgis, Werner, Schuster). Könnte also durchaus Sinn machen, wenn sich Luzern in Deutschland umsieht. Scheinbar beginnen deutsche Trainer in der Schweiz zu funktionieren (Breitenreiter). Bei David Wagner bin ich mir da noch etwas unschlüssig.
    Dennoch ist es mit einem neuen Trainer noch nicht getan. Vielleicht wäre ein Engagement eines Bundesliga-Trainers jedoch der erste Schritt in die richtige Richtung.

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    1. Mac Tanner, 23.11.2021, 12:00 Uhr

      Genau, der Markus Anfang würde noch tiptop zum FC Luzern passen…… Insbesondere nach seinem neusten, absolut inakzeptablen Skandal!

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      1. Michel von der Schwand, 23.11.2021, 13:24 Uhr

        Noch ist Markus Anfang nicht rechtskräftig verurteilt und solange gilt die Unschuldsvermutung. Sollte es jedoch tatsächlich so sein, kommt der Herr natürlich nicht in Frage.

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  5. Thierry Ritter, 23.11.2021, 08:57 Uhr

    Herr Ineichen, wer ist wohl näher an der Mannschaft, der doppelt geimpfte, trotzdem angesteckte Julian Nagelsmann – oder der nicht geimpfte, ebenfalls angesteckte Remo Meyer? Man kann ja Meyer kritisieren, aber bitte nicht auf diesem Niveau, und dann noch dem VR angebliches Versäumnis vorwerfen.

    Und dass die Äusserungen Celestinis zumindest sehr ungeschickt waren, lässt sich kaum wegdiskutieren. Natürlich fühlt er sich aufgrund seiner tollen Fussballerkarriere zu Höherem berufen und entsprechend seinen Vorgesetzten punkto Kompetenz überlegen. Aber wenn es nicht gut läuft mit der Mannschaft, sollte man sich als Trainer gegenüber den Medien zurückhalten – am besten gar nichts sagen. Es ist ja nicht das erste Mal, überall gab es unschöne Abgänge, auch in Lausanne (seinem Stammverein) und Lugano.

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  6. Pelé, 23.11.2021, 08:52 Uhr

    Ein guter Artikel, der tiefer blicken lässt als die schleimigen CH-Medien. Anfang Jahr schrieben und sendeten Sie von Transfer Sieger FCL, dies vor Ende Rückrunde. Das sagt wohl alles über den Sachverstand Fussball. Wo steht heute der FCL in der Tabelle? Die Tabelle lügt nicht, vielleicht jemand anders. Das Kader der Mannschaft ist zu dürftig und bleibt gleich auch wenn Celestini jetzt weg ist!

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  7. Renggli Louis, 23.11.2021, 07:37 Uhr

    Ein sehr guter und mutiger Artikel. Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Und Fazit: Remo Meyer gehört entlassen. Sein Verhalten gegen den Club und die Gesellschaft wiegt wesentlich schwerer als ein paar emotionale Statements des Trainers.

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    1. Vasco10, 23.11.2021, 08:55 Uhr

      Ihre erste Aussage unterschreibe ich sofort Herr Renggli. Ich habe schon an anderer Stelle vermerkt, dass Herr Ineichen, der mit Abstand beste Fussballreporter der Innerschweiz ist. Ihre zweite Aussage allerdings, passt (leider) genau zur heutigen (Un-)Zeit. Herr Meyer hat aus persönlichen Gründen, bisher auf eine Impfung verzichtet und das gilt es zu respektieren. Ich glaube kaum, dass er alleine schon wegen seinem beruflichen Umfeld, als Impfskeptiker geschweige denn als Verschwörungsdemagoge angesehen werden darf. Leider wird in unserer Gesellschaft immer mehr nur noch in zwei Kategorien eingeteilt und das ist gefährlich und falsch. Oder glauben Sie ernsthaft, die Geschäftsleitung würde in so einem Fall ohne wirklich triftigen Grund, weiter bedingungslos hinter dem Sportchef stehen? LG ein doppelt Geimpfter FCL-Fan

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      1. Alex Lottenbach, 23.11.2021, 13:27 Uhr

        Herr Meyer ist nicht mehr tragbar. ich bin der Meinung das man gegenüber der Öffentlichkeit eine Vorbilds Funktion einnehmen muss, was die Impfung anbelangt. Zudem hat er wegen den vielen Trainer Entlassungen, die er selber eingestellt hat dem FCL schon Millionen gekostet. Auch das Kader wurde von Ihm zusammenstellt. Ausser Louis Schaub und Marius Müller kann man wohl alle Transfers als Flop bezeichnen. Zum Trainer: Ich würde Bruno Berner anstellen, er kennt den Innerschweizer Fussball und hat mit Kriens bewiesen das man mit einem kleinen Budget das Optimum herausholen kann, oder dann ein Deutscher Trainer, man erinnere sich nur an Friedel Rausch…

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