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Bypass «ist ein überdimensioniertes Projekt»

1 min Lesezeit 12.11.2014, 10:08 Uhr

Die Touring Club Schweiz-Sektion Waldstätte hat eine Verkehrskonferenz mit nahmhaften Personen abgehalten. Diskutiert wurde über die Strassenfinanzierung und deren Auswirkungen auf regionale Projekte.

Rund 90 Personen haben an der Veranstaltung im Verkehrshaus in Luzern teilgenommen. Unter anderem waren vbl-Direktor Norbert Schmassmann, Kantonsrat Urs Marti und auch Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo anwesend. Zur Diskussion standen unter anderem die Finanzierung der Strassen und der Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF).

Der NAF sei aus Sicht des Kantons «ein gutes neues Finanzierungsgefäss», wie der TCS mitteilt. Auch Birrer-Heimo sprach sich grundsätzlich für den Strassenfonds aus. Es stelle sich jedoch die Frage, wie die Projekte gewichtet würden. «Wir wollen den Schwerpunkt auf die Agglomerationsprogramme legen», so Birrer-Heimo.

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Den Bypass bezeichnete die Nationalrätin als «überdimensioniertes Projekt», dessen Nutzen fraglich sei. Regierungsrat Robert Küng betonte die Notwendigkeit der Spange Nord für den Kanton. «Damit uns der Bypass als nationales Projekt beim Agglomerationsverkehr hilft, braucht es die Spange Nord.»

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