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Bundesrat Alain Berset zu Besuch in Luzern
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Bundesrat Alain Berset und Regierungsrat Guido Graf beim Medientermin in Luzern. (Bild: Fabian Biasio)

Auf einen Blick ins Corona-Testzentrum Bundesrat Alain Berset zu Besuch in Luzern

1 min Lesezeit 2 Kommentare 31.03.2020, 18:10 Uhr

Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, und Daniel Koch, Leiter der Abteilung Übertragbare Krankheiten im Bundesamt für Gesundheit, haben sich heute in Luzern über die Tätigkeit des Kantonalen Führungsstabes und das Corona-Testzentrum auf der Luzerner Allmend informiert.

Im Anschluss an die Visite trat der Besuch aus Bern zusammen mit einer Delegation des Luzerner Regierungsrates kurz vor die Medien. Bundesrat Alain Berset sagte, der Austausch mit dem Kanton Luzern sei ihm ein Anliegen gewesen: Für ihn bedeute die «ausserordentliche Lage» nicht mehr Zentralismus, sondern ein rasches und koordiniertes Handeln von Bund und Kantonen.

Berset nannte als oberstes Ziel aller Bemühungen den Schutz gefährdeter Personen und kündigte an, der Ausnahmezustand werde noch einige Zeit anhalten. Er stellte fest: «Die Schweiz funktioniert langsamer als sonst, aber sie funktioniert weiter» – nicht zuletzt wegen ihrer Innovationskraft.

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2 Kommentare
  1. Zinniker, 01.04.2020, 23:13 Uhr

    Ich meine, dass auf dem Bild von oben der 2 m Abstand zwischen Herren Berset und Graf nicht eingehalten ist. Herr Graf soll doch bitte auch seinen Mitbürgerinnen vom Luzerner Hinterland mitteilen, dass sie bei schönem Wetter und speziell an Ostern nicht in die Stadt Luzern pilgern -bleibt in euren Dörfern zu Hause .

  2. Beat Murer, 31.03.2020, 21:00 Uhr

    Quadratur des (Corona-) Zirkels für Eltern und Erziehungsberechtigte von Kita-Kindern

    Gemäss Information der Dienstabteilung Kinder Jugend Familie der Stadt Luzern (Stand 24.03.2020) an die Eltern wird nebst vielen Informationen u.a. folgender Appell an die Eltern gerichtet;

    Liebe Eltern, seien Sie solidarisch, betreuen Sie Ihre Kinder, wenn irgendwie möglich, selber zuhause! Vielen Dank dafür!
    Gemäss Kommunikation des Bundes gehören KITA’s zur Grundversorgung in der Schweiz. Er hat aber auch kommuniziert, dass er die KMU’s unter bestimmten Voraussetzungen mit einem Überbrückungskredit unterstützen will. Die KITA’s erhalten also keine Entschädigung. Aufgrund der Möglichkeit der Einführung von Kurzarbeit sind jedoch die Löhne für Arbeitnehmende gemäss Bund gesichert.
    Im Schreiben der Stadt Luzern zur Frage, ob die Elterntarife an die KITA’s bezahlt werden müssten, wenn die Kinder zu Hause betreut werden, wird die Bitte geäussert, die Rechnungen weiter zu bezahlen. Begründung: Ein Erlass der Betreuungskosten könnten die Kitas/Tagesfamilienorganisationen nicht finanzieren!

    Der Kanton und die Einwohnergemeinden sind nun dringend gefragt, diese unhaltbaren Rahmenbedingungen für Eltern bzw. Erziehungsberechtigte und KITA’s mittels unbürokratischer finanzieller Sicherstellung den Fortbestandes von KITA’s zu sichern.
    Denn es darf nicht sein, dass die Finanzierung des Fortbestandes der KITA’s auf dem Buckel der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten geschieht.

    Beat Murer Luzern

    (besorgter Grossvater (aufgrund des Alters kann ich leider auch keine Betreuung mehr übernehmen)

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