22.02.2021, 11:30 Uhr Bund analysiert potenzielle Schäden

1 min Lesezeit 22.02.2021, 11:30 Uhr

Bei einem Extremhochwasser an der Aare, das durchschnittlich alle 100’000 Jahre vorkommt, würden die Areale verschiedener Kernkraftwerke sowie anderer kritischer Infrastrukturen teils meterweise überflutet. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des Bundes. Bei einem Extremhochwasser stünden die KKW Beznau und Gösgen rund 1,1 Meter unter Wasser. Auch das Gelände des abgeschalteten KKW Mühleberg würde bei einem extrem seltenen Hochwasser knapp einen Meter hoch überflutet. Das Gebiet um den Bahnhof Olten würde dagegen nur überflutet, wenn Brücken durch Schwemmholz verstopft würden. Geschähe dies, stünde der Bahnhof Olten bis zu 3,1 Meter unter Wasser. (swisstxt)

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