Auf dem Rundgang durch die Weihnachtsstadt
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Weihnachtsbummel mit Kurt Christen. (Bild: Weihnachten in Luzern)

Mit Kurt Christen vom Verein «Weihnachten in Luzern» unterwegs Auf dem Rundgang durch die Weihnachtsstadt

2 min Lesezeit 1 Kommentar 10.12.2020, 06:00 Uhr

Trotz Corona und vielen abgesagten Anlässen weihnachtet es in der Stadt Luzern. Kurt Christen, Geschäftsführer des Vereins «Weihnachten in Luzern», hat sich auf eine Entdeckungsreise begeben.

Wer sich auf die festliche Zeit einstimmen lassen will, dem kann ich einen nachfeierabendlichen Bummel durch die wunderschön beleuchtete Luzerner Altstadt. mit einem anschliessenden Stopp im schönsten Winterwald der Stadt, wo 100 verschiedene Käsefondue-Variationen auf die Gäste warten, nur empfehlen.

Sponsor: Luzerner Kantonalbank. (Bild: zvg)

Für Wärme ist dabei gesorgt, sodass man im zauberhaften Pfistern-Winterwald «Unter der Egg», eingehüllt in kuschelige Decken und mit einem wohlig warmen «Chriesisteisäckli» auf den Knien, das hausgemachte Fondue in vollen Zügen geniessen kann.
www.restaurant-pfistern.ch

Pfistern-Winterwald «Unter der Egg». (Bild: Weihnachten in Luzern)

Als Alternative und Verkürzung der Wartezeit bis Heiligabend würde sich eine zweistündige Führung unter dem Motto Tannengrün und Lichterglanz durch das weihnächtlich dekorierte Luzern anbieten. Die Stadtführerinnen von Luzern Tourismus verraten dabei die Geheimnisse von Samichlaus und Christkind, berichten, wie der Tannenbaum den Weg in die hiesigen Stuben fand und seit wann Lichterketten die Gassen und Plätze der Leuchtenstadt schmücken.

Gleichzeitig hören die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besinnliche und witzige Geschichten rund um das Luzerner Brauchtum im Dezember und besuchen die lebensgrosse Krippe auf dem Kornmarkt vor dem Rathaus. Der Spaziergang durch die Leuchtenstadt, der die Wartezeit bis Weihnachten verkürzt, wird bestimmt in bester Erinnerung bleiben.
www.luzern.com/weihnachtsführungen

Sponsor: Verkehrsbetriebe Luzern. (Bild: zvg)

Krippen haben Tradition und sind in vielen Formen jetzt wieder in Kirchen, auf öffentlichen Plätzen, aber auch in Stuben vorzufinden. Neu in der Peterskirche findet sich erstmals eine virtuelle Krippe zum Mitmachen. Sie orientiert sich an den neapolitanischen Krippen. Dort wird die Weihnachtsszene im Alltag der Menschen der jeweiligen Zeit platziert, sowohl was die Örtlichkeiten als auch was die Personen angeht.

Neben den klassischen Figuren wie Jesus, Maria, Josef, den Hirten oder Engeln finden sich darin Alltagssituationen aus Haushalten und Handwerksstuben. Das Konzept übersetzt die virtuelle Krippe in die Gegenwart, indem es Figuren verwendet, die aus der heutigen Welt stammen.

Die Krippe kann im realen Raum oder gleich online betrachtet werden. Ein spannender und moderner Ansatz, sich mit der Weihnachtsgeschichte einmal anders auseinanderzusetzen. www.wir-sind-krippe.ch

Neu in der Peterskirche findet sich erstmals eine virtuelle Krippe zum Mitmachen. (Bild: Konzeptbild, zvg)

Morgen in diesem Blog: Tausend Ideen in einem Geschäft – Perpetuum Mobile.

Sponsoren des Projekts «Weihnachten in Luzern»

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1 Kommentare
  1. CScherrer, 10.12.2020, 10:20 Uhr

    Der Pfistern-Winterwald «Unter der Egg» ist doch sehr Corona-Konform. Und die Gastronomie wundert sich.

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