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Vom Weltraum in die medizinische Praxis
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(Bild: zvg)

Raumfahrtmedizin hautnah erleben am Ägerisee Vom Weltraum in die medizinische Praxis

3 min Lesezeit 10.02.2018, 10:12 Uhr

Was bislang nur Astronauten vorbehalten war, bahnt sich nun den Weg in die medizinische Praxis.

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Viele kennen die Bezeichnung Placebo-Effekt, doch nur wenige wissen, was sich tatsächlich dahinter verbirgt. Was ist es, was den menschlichen Körper zur Selbstheilung anregt? Welche Einflussfaktoren spielen dabei eine Rolle? Und schlussendlich: Wie kann man diese Eigenschaften zur Heilung und Prävention systematisch nutzbar machen?

Vom Weltraum in die medizinische Praxis

Was klingt wie eine unerwünschte Nebenwirkung, ist eines der rätselhaftesten Phänomene der Natur, dem die Wissenschaftler der Internationalen Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung (INAKARB) um das Team des Neurologen und Psychologen Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger seit nunmehr fünf Jahren intensiv nachgehen – mit wachsendem Erfolg.

Prof. Dr. Edinger in Aktion.

Prof. Dr. Edinger in Aktion.

(Bild: zvg)

«Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Verschmelzung ausgewählter, individuell auf den Patienten abgestimmter schulmedizinischer Verfahren mit regulationsmedizinischen Methoden unter Einbeziehung ausgewählter Vitalstoffergänzungen», erklärt Edinger und ergänzt: «Das Zusammenspiel interdisziplinärer Ansätze führt zu einer ganzheitlichen Betrachtung des menschlichen Körpers und eröffnet uns neue, massgeschneiderte Therapiemöglichkeiten.»

Revolutionäre Behandlungskonzepte aus der Raumfahrt

Dabei ist die Vorgehensweise alles andere als alltäglich, denn die Forscher bedienen sich an Erkenntnissen der Raumfahrtmedizin – ein origineller Ansatz, denn in dieser Disziplin geht es vor allem darum, gesunde, austrainierte Körper für die aussergewöhnlichen Belastungen des Weltraums leistungs- und widerstandsfähiger zu machen. Doch genau hier zeigt sich auch, welche Einflussfaktoren auf den Organismus einwirken und wie man die Selbstheilungskräfte nachhaltig unterstützen kann. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz machen die Wissenschaftler dort weiter, wo die klassische Schulmedizin an ihre Grenzen stösst, denn sie behandeln nicht nur die Symptome, sondern gehen deren Ursachen auf den Grund, um einen effektiven wie nachhaltigen Regulationsprozess anzustossen.

Astronaut im All.

Astronaut im All.

(Bild: zvg)

Was bislang Astronauten vorbehalten war, bahnt sich nun den Weg als fester Bestandteil der Gesunderhaltung und findet auch in Fachkreisen immer mehr Beachtung. In seiner Praxis mit Sitz in Rolandseck bei Bonn behandelt Edinger nicht mehr nur chronische Krankheiten, Burn-Out-Syndrome oder Erkrankungen des Herzkreislaufsystems, «denn die Regulationsmedizin eignet sich zur Heilung und Prävention sowie zur Leistungssteigerung gleichermassen», zeigt sich der Arzt von den neuen Behandlungsmethoden überzeugt. Mittlerweile zählen sogar Leistungssportler und Spitzenmanager zu seinen Kunden, gerade Menschen, die im Leben aussergewöhnlich hohen psychischen und physischen Belastungen ausgesetzt sind und die oft an ihre Leistungsgrenzen stossen.

Raumfahrtmedizin hautnah erleben

Wer selbst einmal in den Genuss präzisester Diagnoseverfahren kommen und die faszinierenden Systeme aus der Raumfahrtmedizin genauer kennenlernen möchte, hat auf den exklusiv stattfindenden Analysetagen ausreichend Gelegenheit. Am 10. und 11. März sind die Wissenschaftler der INAKARB zu Besuch im SHA SeminarHotel in Unterägeri. Infos und Anmeldung auf der Webseite von INAKARB, per E-Mail oder unter der Telefonnummer +49 (0)2228 913 450.

 

Firmensitz von INAKARB

Firmensitz von INAKARB

(Bild: zvg)

Weiter Informationen zu INAKARB unter:
Internationale Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung (INAKARB)
Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger
Bonner Str. 10
D-53424 Rolandseck

Telefon: +49 (0)2228 913 450
E-Mail
Webseite


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