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#KeineMandate – Politik für Zug und nicht für Lobbyisten!
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Tännler: «Keine Mandate ausser sie sind gemeinnütziger Natur und unbezahlt». (Bild: zvg)

Weg vom Lobbyismus zurück zum Wählerauftrag und zur Kantonsvertretung #KeineMandate – Politik für Zug und nicht für Lobbyisten!

3 min Lesezeit 1 Kommentar 28.08.2019, 09:59 Uhr

«Wes Brot ich ess, des Lied ich sing», die grössten Lobbyisten sind die Bundespolitiker selbst. Mandate von Verbänden und Konzernen haben einen massgeblichen Einfluss auf die Bundespolitik. Monetäre Interessen werden vor die Interessen der Wählerinnen und Wähler gestellt. Doch so muss es nicht mehr weitergehen.

Unser politisches System baut auf dem Milizprinzip auf, Politiker machen ihre politische Arbeit vorwiegend nebenamtlich. Das ist gut so. Hingegen schlecht ist, dass sich Politiker mit Verbands-, Konzern- und Lobbymandaten ihr Einkommen aufpolieren. Primärer Aspekt dieser Mandate ist die knallharte Interessensvertretung der «Brotgeber» im Parlament gegen Geld.

Eine Analyse der «Bilanz» vom März 2018 zeigt, dass 13 Mitglieder des Ständerates, welche Einsitz in der mächtigen Gesundheitskommission haben, insgesamt 28 Mandate im Gesundheitsbereich auf sich vereinigten. Die Unabhängigkeit in der Kommissionsarbeit ist dabei nicht mehr gewahrt. Das kann kein Zustand sein. Dies wirft die Frage auf, ab welchem Betrag gewählte Volksvertreter die Interessen ihrer Wahlbevölkerung für jene ihrer finanzstarken Mandatgeber verraten. Der Spagat zwischen diesen Interessen zu schaffen, scheint schier unmöglich zu sein.


Politik soll Arbeit aus Überzeugung für die Interessen des Landes und der eigenen Wählerinnen und Wähler sein. Wirtschaft und Gewerbe soll man Sorge tragen, denn sie sind zusammen mit einem sicheren Umfeld Garant für Erfolg. Wir müssen wieder zurück zum Ursprung unseres Erfolgsmodells finden, nämlich, dass Politiker neben ihrer nebenamtlichen Tätigkeit arbeiten. Sei es als Angestellte oder Unternehmer, ein Berufsparlament ist genauso keine Option, wie Politiker die finanziell von ihren Mandaten abhängig sind.

Im Kanton Zug haben Wählerinnen und Wähler am 20. Oktober 2019 eine Alternative. Mit Heinz Tännler stellt sich ein erfahrener Politiker als Ständerat zur Wahl, dem der Kanton Zug am Herzen liegt. Die Motivation sich für Zug ins Zeug zu legen, hat Heinz Tännler mehrfach unter Beweis gestellt.

Sei es bei der Entlastung von Zug durch NFA-Zahlungen, was massgeblich sein Verdienst als Finanzdirektor ist oder auch als Treiber diverser Infrastrukturprojekte, welche er als Baudirektor initiierte und umsetzte. In diesem Zusammenhang ist das Wahlversprechen von Heinz Tännler als Ständeratskandidat zentral. Anders als viele bisherige Zuger Ständeräte legt er ein klares Bekenntnis ab. #KeineMandate ausser sie sind gemeinnütziger Natur und unbezahlt.

Für uns ergibt sich im Kanton Zug die Chance, dass wir nach Jahrzehnten einen Ständerat erhalten, der sich für Zug einsetzt und sich nicht um die private Mandatesammlerei kümmert. Im Falle einer Wahl als Ständerat wird Heinz Tännler seine Tätigkeit als Anwalt wieder aufnehmen und sich ganz nach unserem erfolgreichen Milizprinzip im Nebenamt als Ständerat engagieren. Wer Heinz Tännler kennt, weiss, er steht zu seinem Wort und setzt dieses mit Fokus, Tatkraft und Einsatz in die Tat um.

Packen wir die Chance und geben wir unsere Stimme einem unabhängigen Vertreter des Kantons Zug für den Ständerat – wählen Sie Heinz Tännler am 20. Oktober 2019 in den Ständerat.

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1 Kommentare
  1. Margrit Grünwald, 28.08.2019, 13:12 Uhr

    Aber Zug hat innerhalb der Kantonsgrenzen ja schon selber genug Wirtschafts- Lobbyisten. Nicht verwunderlich muss Herr Tännler diese nicht in Bern aufsuchen. In diesem Kanton finden seit X Jahren Normalverdienende keine bezahlbaren Wohnungen mehr und Airbnb hat auch richtig zugepackt.