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Thomas Werner Wir dürfen stolz sein auf die Schweiz!

2 min Lesezeit 26.12.2013, 08:00 Uhr

Durch die starke Zuwanderung sei eine Win-Win-Situation zwischen ausländischen Arbeitskräften und der Schweiz nicht mehr möglich, sagt Thomas Werner von der SVP. Es sei Zeit, sich auf die eigenen Werte zu besinnen. 

Die Schweiz ist nicht isolationistisch und war es auch nie. Sie hat schon immer relativ viele ausländische Arbeitskräfte kontrolliert aufgenommen und ihnen eine berufliche Perspektive geboten. Es entstand für beide Seiten eine Win-Win Situation. Linke Kreise wollen das nicht wahrhaben und bemängeln immer wieder, dass diese Arbeitskräfte ausgenutzt würden und die Trennung von Familie unmenschlich sei. Wir sollten uns bewusst sein, dass wir nicht die ganze Welt retten können. Ich wage zu behaupten, dass die Situation der damaligen Saisonniers besser war als die Situation von manchen Familien die sich nun per Familiennachzug ebenfalls in der Schweiz aufhalten.

«Die Folgen der Einwanderung in die Schweiz sind täglich spürbar.»

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Das Hauptproblem ist, dass wir die Kontrolle über die Einwanderung aus den Händen gegeben haben. Seit 2007 sind jährlich über 80‘000 Personen mehr in die Schweiz ein- als ausgewandert. Wir müssen seither jedes Jahr alleine für die Zuwanderung eine Stadt für 80’000 Personen in die Landschaft pflanzen. Die Folgen sind täglich spürbar. Überfüllte Züge, verstopfte Strassen, steigende Mieten und Bodenpreise, Verlust von wertvollem Kulturland durch Verbauung der Landschaft, Lohndruck, Ausländerkriminalität, Asylmissbrauch. Es stellt sich heraus, dass die Wahlversprechen einmal mehr nicht eingehalten wurden. Hiess es doch immer, dass die Eingewanderten nicht sofort Arbeitslosengeld beziehen können, das Gegenteil wurde uns bewiesen. Kaum eingewandert, schon von der Fürsorge abhängig. Kaum eingewandert, schon bei der IV angemeldet. Kaum eingewandert, schon wieder arbeitslos. Kaum eingewandert, kaum in unsere Sozialwerke einbezahlt und schon Leistungen beziehen. Nein, das ist keine gesunde Zuwanderung, das ist Kapitulation vor denen, die alles immer schön und nett reden und die Zugewanderten mit dem Geld der anderen unterstützen wollen. Es geht aber nicht um das Geld, es geht um unsere Lebensqualität, um unsere Identität, um unsere Kultur, um unsere direkte Demokratie. Wir dürfen stolz sein auf unsere Errungenschaften, wir sollten aufhören so kleinmütig zu sein. Glück, Fleiss und Disziplin unserer Vorfahren hat uns zu dem gebracht, was wir jetzt mit allen Mitteln verteidigen sollten. Es geht hier um unsere Tugenden, die uns zu einem freiheitlichen und erfolgreichen Land geformt haben. Nicht umsonst sind sie rundherum neidisch. Den Neidern muss auch gesagt sein, dass von nichts auch nichts kommt. Deshalb müssen wir endlich Farbe bekennen und überzeugt JA zur Initiative gegen Masseneinwanderung sagen.

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