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Rennstrecke Allmend eingeweiht
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Dann gehts los. Zwei Geschwister motivieren sich. Sie hoffen auf eine schnelle «Kiste». (Bild: mag)

Rennstrecke Allmend eingeweiht

2 min Lesezeit 27.04.2014, 16:18 Uhr

Im Rahmen der LUGA fand am Sonntag auf der Allmend ein spektakuläres Seifenkistenrennen statt. Der Rennlauf führte vom Hubelmatt-Schulhaus zum Restaurant Allmend. Rund 40 Kinder- und Jugendliche im Alter von 7 bis 16 Jahre absolvierten die Strecke. Sie zeigten spektakuläre Manöver. Mit dem Entzug ihres Führerausweises mussten sie nicht rechnen.

An der LUGA gibt es nicht nur viel anzuschauen und auszuprobieren. Auch Erlebnisse werden an der zehntägigen Messe geboten. Im Streichelzoo wähnen sich die Kinder im Paradies. Esel, Ziegen, junge Kälber und rosafarbene «Säuli» – wie toll! Im Freizeitpark können sich Besucher auf den Bahnen einen Adrenalinkick holen – abgefahren. Und das «Säulirennen» ist sowieso ein Gaudi.

Etwas abseits zwischen der Messehalle 1 und der Kegelsporthalle duellierten sich am Sonntag rund 40 Rennfahrer aus der ganzen Schweiz bei einem Seifenkistenrennen. Die 300 Meter lange Strecke des ersten Derby-Rennens der Saison führte vom Schulhaus Hubelmatt zuerst relativ flach zwischen den verschiedenen Schultrakten durch und dann auf der abfallenden Strasse hinunter zur Messe. Die Fahrt bis ins Ziel beim Restaurant Allmend dauerte um die 43 Sekunden. Die Rennfahrerinnen und Rennfahrer im Alter zwischen 7 und 16 Jahren erreichten in ihren Boliden knappe 50 Stundenkilometer.

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Der Saisonauftakt des Schweizer Seifenkisten-Derbys fand bei leichtem Regen statt. Die jugendlichen Rennfahrer liessen sich davon nicht beeindrucken. Sie jagten nacheinander die Strecken hinunter, nur das Ziel und die Bestzeit vor Augen.

Bereits am frühen Sonntagmorgen richteten die Teams ihre Werkstätten im Fahrerlager auf dem Messegelände ein. Bei der Streckenbesichtigung wollten die Rennfahrer keine schwierigen Passagen feststellen. Die Herausforderung liege vielmehr in der Tempogestaltung, meint der Leiter eines Rennteams. Prompt fuhren mehrere Fahrerinnen und Fahrer zu schnell in die Kurven, touchierten die Tore oder blieben teilweise sogar auf der Strecke stecken. Hilfsbereite Streckenposten und andere Fahrer brachten die Rennwagen aber umgehend wieder auf die Strecke zurück.

Um ihre Führerausweise mussten sich die jungen Raser derweil keine Sorgen machen. Erstens besitzen sie noch gar kein Autobillet, das sie abgeben könnten. Zweitens wurde das Rennen, das von der Kinder- und Jugenförderung «infoklick» Zentralschweiz im Rahmen der LUGA organisiert wurde, von der Stadt Luzern offiziell bewilligt. Und drittens war die Luzerner Polizei an diesem Sonntag damit beschäftigt, die LUGA-Besucher an ihrem Stand in der Halle 6 über ihre Tätigkeit zu informieren. Da blieb keine Zeit für Verkehrskontrollen im Hubelmatt-Quartier.

Volle Konzentration vor dem Rennstart. Ein Rennfahrer erhält von seinem Betreuer letzte Informationen. (mag)

Volle Konzentration vor dem Rennstart. Ein Rennfahrer erhält von seinem Betreuer letzte Informationen. (mag)

(Bild: mag)

Dann gehts los. Zwei Geschwister motivieren sich. Sie hoffen auf eine schnelle «Kiste». (mag)

Dann gehts los. Zwei Geschwister motivieren sich. Sie hoffen auf eine schnelle «Kiste». (mag)

(Bild: mag)

Derweil im Fahrerlager: Eltern vertreiben sich die Zeit zwischen den Rennläufen mit Zeitung lesen.(mag)

Derweil im Fahrerlager: Eltern vertreiben sich die Zeit zwischen den Rennläufen mit Zeitung lesen. (mag)

(Bild: mag)

Auf der Strecke ist fahrerisches Können gefragt. (mag)

Auf der Strecke ist fahrerisches Können gefragt. (mag)

(Bild: mag)

Sowohl Jungs als auch Mädchen kurven waghalsig durch den Kurs.

Sowohl Jungs als auch Mädchen kurven waghalsig durch den Kurs.

(Bild: mag)

Manche engagierten sogar extra einen Co-Piloten. (mag)

Manche engagierten sogar extra einen Co-Piloten. (mag)

(Bild: mag)

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