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Ein Schurke aus Stein
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  • «Little Ben – ein unglaubliches Polizeiauto»
Illustration: Pascal Blaser / sli.ch

Kinderbuch Little Ben: Kapitel 8 Ein Schurke aus Stein

12 min Lesezeit 27.02.2019, 11:09 Uhr

Es hatte gar nicht lange gedauert, bis Big Ben und Little Ben zu einem wirklich total eingespielten Team geworden waren. Jetzt, wo schon eine geraume Zeit vergangen war, hätten sie sich ein Leben ohne den anderen gar nicht mehr vorstellen können. Was der eine nicht wusste, war dem anderen schon längst bekannt, und was der andere nicht konnte, war für den einen ein Kinderspiel.

Ob gross, ob klein – jeder in der Stadt Penlee hatte sich schon bald an dieses seltsame Team gewöhnt. Mittlerweile waren sie bekannt, wie der berühmte «bunte Hund». Sie waren beide heiss geliebt in der ganzen Umgebung.

Auch Chief Hunt war natürlich sehr zufrieden mit seinem neuen «Dream-Team», für das augenscheinlich kein Kriminalfall zu kompliziert gewesen war, um ihn zu lösen.

Elly, die gute Seele der Polizeistation, war ganz vernarrt in die beiden Bens. Wobei es sicher so war, dass sie den grossen Ben ein ganz kleines bisschen  lieber mochte, wenn sie nicht sogar ein bisschen verliebt in ihn war. Die beiden hatten sogar schon viele freie Abende und Wochenenden miteinander verbracht. Little Ben, der so froh war, dass Elly seinen Boss so lieb hatte, hatte es sich nicht nehmen lassen, sie jedes Mal königlich zu chauffieren, denn er konnte sich ja selbst fahren. Auch wenn es dabei sehr eng auf der Sitzbank war, störte dies die beiden Turteltauben natürlich gar nicht. Ganz im Gegenteil.

Weit und breit gab es nur zwei Leute, die nicht so begeistert von den beiden Bens waren. George und Stanley hatten in letzter Zeit so gut wie keinen Fall lösen können. Immer war ihnen das «Ben-Team»
zuvorgekommen. Es schien wie verhext. Wenn sie mal eine gute Spur hatten, standen Big und Little Ben schon mit dem gefangenen Verbrecher oder der Lösung des Falles vor der Tür des Chiefs. Jedes Mal waren sie immer nur zweiter Sieger und alles, was ihnen blieb, war ihr eigener Neid.

Big Ben störte das natürlich überhaupt nicht. Jahrelang hatte er sich ihre doofen Witze über ihn anhören müssen. Es geschah ihnen also ganz recht und jetzt interessierten sie ihn nicht mehr. Auch Little Ben hatte seinen Spass dabei, die zwei Polizisten mit ihrer «Schrottkutsche», wie Little Ben den Dienstwagen von George und Stanley getauft hatte, auszubremsen oder sie einfach seine Abgase riechen zu lassen, wenn er sie gerade wieder einmal überholte.

So vergingen viele Tage und Nächte, Monate und Jahre in dem schönen Penlee und seiner noch schöneren Umgebung, in der es dank des «Ben-Teams» sehr ruhig und gemütlich geworden war, denn alle Verbrecher machten einen grossen Bogen um diese Gegend, weil sich natürlich herumgesprochen hatte, dass dort ein ganz besonderes Duo auf Verbrecherjagd war.

Alles schien ruhig. Doch dann geschah es plötzlich und unerwartet. Spät in der Nacht, mitten im Winter, klingelte das Telefon, das stets auf Bens Nachttisch stand.

«Hallo Ben», hörte er die aufgeregte Stimme von Chief Hunt, «das ist eine ganz wichtige Meldung. Mach dich sofort auf den Weg zum Dartmoor-Gefängnis. Dort ist ein gefährlicher Verbrecher ausgebrochen. Die brauchen jetzt sofort so viele Polizisten wie möglich. Die müssen wohl das gesamte Dartmoor durchsuchen.»

Big Ben war sofort hellwach. So schnell hatte er sich noch nie in seine Uniform hineingewurschtelt. Auch wenn das Ganze ein bisschen unordentlich aussah und der Helm schief über seinem Kopf hing, rannte er zur Garage. Dort schlummerte Little Ben noch friedlich brummend und mit geschlossenen Augen leise vor sich hin.

«Aufwachen, mein Kleiner!», rief Big Ben vorsichtig und klopfte ihm dabei sacht auf die Motorhaube. «Wir müssen ganz schnell zum Dartmoor-Gefängnis. Dort ist heute Nacht ein Sträfling ausgebrochen, und die brauchen uns dort.»

Little Ben schüttelte sich kurz und schlug dann langsam seine grossen Augen auf und erhellte damit die dunkle Nacht in der Garage.

Aber wie immer war er schnell total fit und in Windeseile waren sie schon auf der Strasse unterwegs in Richtung Dartmoor. Da es noch mitten in der Nacht war und die Strassen leer, konnte Little Ben ordentlich Gas geben. Manchmal vielleicht etwas zu viel, vor allem in den Kurven – jedenfalls für Big Bens Geschmack, der ja auch nicht so richtig wach war. Der riesige Parkplatz vor dem Gefängnis war mit lauter Polizeifahrzeugen und Einsatzkräften vollgestellt. Aber auch jede Menge Zeitungsreporter und Leute vom Radio tummelten sich dort. Auf einem kleinen Podest stand der Gefängnisdirektor, räusperte sich laut und bat um Ruhe, denn überall tuschelten die Leute untereinander, weil ja auch niemand so recht wusste, was wirklich passiert war.

«Liebe Kolleginnen und Kollegen», begann der Direktor, «vielen Dank, dass ihr alle so schnell zu Hilfe geeilt seid. Jonathan Barkley ist ein übler Verbrecher, der schon seit einem Jahr bei uns ist, aber noch eine Haftstrafe von sechs Jahren absitzen muss. Wir wissen nicht wie, doch heute Nacht ist er ausgebrochen. Wie gesagt: Der Mann ist gefährlich, bewaffneter Raubüberfall, unzählige Betrügereien und vieles mehr. Wir befürchten, dass er auch vor Mord nicht zurückschrecken wird.»

Der Direktor legte eine kleine Pause ein und fuhr dann fort: «Wie er es aus dem Gefängnis geschafft hat, ist uns ein grosses Rätsel. Das Einzige, was wir von ihm gefunden haben, war eine Nachricht auf einem Stück Papier, das in seiner Zelle lag: ‚Eher werde ich zum Stein von Dartmoor werden, als hier in dieser Zelle zu sterben.‘»

Und wieder legte der Direktor eine kleine Pause ein. «Wir haben keine Ahnung, was das bedeuten soll. Doch Barkley ist kein Schriftsteller oder ein Philosoph, sondern nur ein gefährlicher Verbrecher. Es ist also sehr wichtig, dass wir ihn so schnell wie möglich finden. Viel Erfolg, seid wie gesagt sehr vorsichtig!»

Mit diesen Worten zog sich der Direktor zurück in sein Gefängnis und kämpfte sich durch die aufgeregten Reporter und Journalisten hindurch. Die Polizisten hingegen machten sich auf den Weg zum Dartmoor, um es in einer gross angelegten Suchaktion zu durchkämmen.

«Schau mal, wer da drüben auch schon rumsteht!» Little Ben hatte einen genervten Unterton in der Stimme. George und Stanley schienen die beiden nicht bemerkt zu haben und stiegen in ihre «Schrottkutsche» ein. Aber eigentlich war es ja klar, dass die beiden auch hier sein mussten, denn der Chief hatte schliesslich alle herbeordert.

«Jetzt komm schon und guck hier keine Löcher in die Luft, grosser Freund.» Little Ben war aufgeregt und er wollte auf Verbrecherjagd gehen – jetzt sofort!

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Innerhalb von wenigen Minuten waren sie wieder unterwegs. Immer noch war die Nacht pechschwarz und eisig kalt und das Dartmoor ist ein gruseliger Ort. Man kann sich bei dichtem Nebel in den tückischen Weiten dieses Moors sehr leicht verirren, und wie so oft, war es auch in dieser Nacht von dichtem Nebel eingehüllt. Wie sollten sie hier nur jemanden finden? Gerade einmal die Hand vor den Augen konnte man noch sehen. Alles andere wurde vom Nebel verschluckt.

Little Ben bremste vorsichtshalber leicht ab und blieb dann stehen. «Bevor wir wirklich losfahren, erzähl mir lieber etwas über diesen Ort», bat Little Ben leise, aber vielleicht war auch ihm selbst an
diesem Ort nicht ganz so wohl.

 «Nun ja, es gibt sehr viele Legenden vom Dartmoor», entgegnete Big Ben, «es kursieren unzählige Sagen und Geschichten, die beschreiben, dass man hier dem Teufel, Hexen und Geistern begegnen kann. Es gibt Geschichten von grossen, schwarzen Hunden, die dich durchs ganze Moor jagen. Manche sagen, hier könne man auch Menschen aus der Vorzeit murmeln hören, und einige fürchten sich vor dem Hexenkreis, der alles in Stein verwandelt. Auch sagt man, dass man die Geister erst im Nebel erkennt.»

«Stopp! Noch mal! Was?», unterbrach ihn Little Ben abrupt.

«Na ja, die Umrisse der Geister werden erst im Nebel sichtbar, und das hat schon vielen …»

«Nein, nein, nein. Was war das davor mit den Hexen?» Little Ben war ganz aufgeregt und unterbrach ihn erneut.

«Wie, was, Hexen? Ach so, du meinst den Hexenkreis? Ja, das ist eine uralte Legende. Es gibt hier im Dartmoor einen Steinkreis und einen Steinturm. Der Legende nach ist das entstanden, als Hexen einen Jäger namens Bowerman samt seinen wilden Hunden zu Steinen werden liessen.»

Kaum hatte er es ausgesprochen, da fiel es auch Big Ben wie Schuppen von den Augen. «Aber klar doch. Das ist es. Barkleys Worte auf dem Zettel waren doch, dass er eher zu Stein im Dartmoor werde, als in seiner Zelle zu sterben.»

Little Ben nickte ganz aufgeregt und trampelte abwechselnd links und rechts mit seinen Füssen, was das kleine Auto ganz schön ins Schwanken brachte. «Ja, dort werden wir nach ihm suchen. Also auf, los zu diesem Steinkreis. Man nennt den Ort ‚Bowerman’s Nose‘ und ich weiss, wo das ist!»

Illustration: Pascal Blaser / sli.ch

Illustration: Pascal Blaser / sli.ch

Big Ben hatte jetzt ausnahmsweise das Steuer wieder selbst übernommen, denn es war gefährlich, mit dem Auto im Dartmoor herumzufahren. Da musste man sich schon sehr gut auskennen, aber er war hier aufgewachsen und kannte jeden Baum und jeden Stein. Trotzdem war es eine ziemlich holperige Strecke, und beide wurden ganz schön durchgeschüttelt, denn selbst für die Verhältnisse in Dartmoor war diese Strasse besonders schlecht.

Als sie endlich Bowerman’s Nose erreicht hatten, schaltete Big Ben den Motor aus und liess sich
langsam und geräuschlos hinter ein Gebüsch rollen. Und wahrhaftig stand da Jonathan Barkley inmitten der Steine und hielt eine Pechfackel in der Hand. Es war ganz klar, dass er etwas beim Steinturm suchte. Barkley war ein grosser, gefährlicher Kerl und Big Ben wusste nicht, ob er eine Waffe trug.

Er hatte zwar seinen harten Polizeiknüppel, aber ob der ausreichte, den Kerl festzunehmen, schien
fraglich – zumindest, wenn der bewaffnet war. «Das Fischernetz unter dem Sitz – nimm das Fischernetz unterm Sitz heraus», flüsterte Little Ben ihm zu, als ob er seine Gedanken lesen konnte, was wohl auch tatsächlich so war.

Ja, das Fischernetz war eine gute Idee. Er hatte es noch im Auto nach dem Angelausflug vom letzten Sonntag, den er zusammen mit Elly unternommen hatte. Leise zog Big Ben es unter dem Sitz hervor und schlich sich damit zum Ausbrecher. Als er nur mehr wenige Schritte von dem Schurken entfernt war, bückte er sich und kratzte eine Handvoll schwarzer Erde zusammen.

Jetzt musste alles ganz schnell gehen, damit der Überraschungseffekt auf seiner Seite war. Mit einem Riesensatz sprang er hinter dem Steinturm hervor und schleuderte dem Verbrecher mit einem gekonnten Wurf den Sand in die Augen. Dann schlug er ihm mit seinem Knüppel die Fackel aus der Hand und warf das grosse Fischernetz über den geflohenen Ausbrecher.

Der grosse Mann versuchte sich zwar zu wehren, aber je mehr er dabei herumstrampelte, desto stärker verfing er sich im Netz und Big Ben versetzte ihm einen kräftigen Stoss mit seinem Ellenbogen in die Rippen. Das genügte völlig, den Kerl zu überwältigen, denn Big Ben war natürlich noch ein ganzes Stück grösser als er. Dann schnappte er sich die beiden Handgelenke und liess die Handschellen klicken.

Nun wurde er förmlich: «Jonathan Barkley, Sie sind verhaftet! Jetzt geht es zurück ins Dartmoor-Gefängnis, wo Sie hingehören!» Mit diesen Worten half er dem noch immer halb blinden Barkley auf die Füsse. Dabei fiel etwas zu Boden und eine kleine Schachtel landete direkt vor Big Bens Schuhen.

«Was ist das?» Doch Big Bens befehlsgewohnte Stimme schien keine Wirkung auf den gewieften Gauner zu haben.

«Das werde ich Ihnen doch nicht sagen! Warum auch? Sie bringen mich ja sowieso zurück ins Gefängnis», raunzte der Verbrecher zurück.

Big Ben liess aber nicht locker. Er bückte sich und öffnete die kleine Schachtel. Zu seiner Verwunderung fand er darin eine echte Goldmünze und darunter einen Zettel mit den handgeschriebenen Worten: «Clapper-Brücke».

«Was bedeutet das? Und wo hast du die Goldmünze her?» Big Bens Stimme hatte jetzt einen wirklich
unangenehmen Tonfall bekommen. «Den Teufel werde ich tun, dir irgendetwas zu sagen. Mit Polizisten habe ich noch nie geredet und werde es auch jetzt nicht tun!», knurrte Barkley bösartig.

«Das solltest du vielleicht doch besser tun.» Big Ben dachte gar nicht daran, so schnell aufzugeben.

«Du bist aus dem Gefängnis geflohen. Das ist eine neue Straftat und die wird nun einmal auch neu
bestraft. Und weil du ein vorbestrafter alter Gauner bist, werden sie dir sicher noch fünf bis sechs oder sieben Jährchen dazu aufbrummen.»

Diesmal schienen die Worte von Big Ben Wirkung zu zeigen. Barkley war leichenblass geworden. So hatte er sich das offensichtlich nicht vorgestellt.

«Aber wenn du mit mir redest, wenn du mir vielleicht Hinweise auf ein anderes Verbrechen zur Aufklärung gibst, dann werde ich dafür sorgen, dass sie dir das strafmildernd gutschreiben.»

Big Ben sah ihn streng an. «Aber diese Chance hast du nur jetzt! Sprich mit uns, sonst wirst du in kurzer Zeit wieder in deiner Zelle sein.»

Damit hatte er Barkley an der Angel, und der begann zu erzählen.

«Also gut, ich sag dir alles, was ich weiss. Der Zettel ist ein Hinweis, ein Wegweiser zu einem Goldschatz. Einem ziemlich grossen Goldschatz sogar, den ich zusammen mit meinem Freund Malwin
geklaut habe. Den Goldschatz zu klauen, war gar nicht so schwer. Aber als wir ihn hatten, ist uns so viel Unglück widerfahren wie nie zuvor in unserem Leben. Seit das Gold in unserem Besitz war, ist alles schiefgegangen, was überhaupt schiefgehen kann. Also wollte ich es damals schon zurückbringen, ich war sicher, dass ein Fluch auf diesem Gold liegen würde.

Malwin allerdings glaubte das nicht. Und er war ausser sich vor Wut. Keinesfalls wollte er den Schatz verlieren. Bevor ich etwas unternehmen konnte, hat er ihn in einer Nacht-und-Nebel-Aktion heimlich versteckt. Tags darauf habe ich nur so viel aus ihm herausgebracht, dass er das Gold irgendwie im Dartmoor versteckt hätte. Ich müsse es halt so lange suchen, bis ich mich zu Stein verwandle.

Malwin liebte solche Rätsel und dumme Spielchen über alles. Er hat sie oft und immer wieder mit mir gespielt. Aber drei Tage später wurden wir beide von der Polizei geschnappt und erst im Gefängnis hatte ich genügend Zeit, dieses Rätsel zu knacken. Es hat ewig gedauert, bis ich es herausgefunden habe. Doch heute war ich mir sicher, dass ich den Schatz finden würde und zurückbringen könnte. Dann hätte man mir sicher einen Teil meiner Strafe erlassen, und ich wäre auch endlich von diesem Fluch befreit worden.»

Die beiden Bens hatten dem Dieb gespannt zugehört. Jetzt standen sie mit offenem Mund da. Was sollten sie nun tun?

Vernünftige Polizisten hätten den Verbrecher natürlich sofort ins Gefängnis zurückgebracht. Aber die beiden waren nicht nur Polizisten, sondern auch grosse Abenteurer. Und diesem Abenteuer konnten sie einfach nicht widerstehen. Eine echte Schatzsuche! Sie nickten sich unmerklich zu, und damit war die Sache auch schon beschlossen.

«Gut», rief Big Ben dem verdutzten Barkley zu. «Setz dich ins Auto, wir werden erst zusammen mit dir das Gold holen, um dich später mit dem Schatz ins Gefängnis zu bringen. Sie werden ihn dann dem wahren Besitzer zurückgeben und du bist von deinem Fluch befreit …»

Mit diesen Worten bugsierte er den unbeholfenen Barkley auf den viel zu engen Beifahrersitz und quetschte sich auch noch neben ihn. Wie gut, dass Little Ben sich selbst steuern konnte, denn Autofahren war jetzt für Big Ben unmöglich geworden.

Genau in dem Moment, als der Motor startete, begann sich die Sonne orangerot über dem Dartmoor zu zeigen.

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