Sicherheit für alle mittels Gewaltmonopol?
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Ehre sei dir, unser aller Sicherheit in der Höh’. (Bild: pixabay)

Vom verzweifelten Exorzieren der Unsicherheit Sicherheit für alle mittels Gewaltmonopol?

8 min Lesezeit 4 Kommentare 17.07.2021, 10:57 Uhr

Blogger Adrian Hürlimann gerät wandernderweise ans älteste Kraftwerk des Tessins. Die Brücke zum Staubecken ist zerfallen und unsicher und weckt grundsätzliche Fragen rund um den allherrschenden Mythos, genannt Sicherheit.

Das Sommerwetter war einladend, unser Ziel nicht mehr weit. Wir hatten es nicht eilig und den staufreien Umweg über den Gotthard freudig in Kauf genommen. Also hielten wir diesmal an in Faido, um den berühmten, bisher nur von Ferne bewunderten Wasserfall endlich einmal kennenzulernen. Dass die ganze Region, das wilde Tal, die überhängenden Maultierpfade, die steilen Abhänge unterhalb der unzähligen Alpen bereits vor dem Bau der Gotthardbahn als eine ununterbrochene Kette von Highlights des Tourismus gegolten hatte, wusste ich längst und es machte mich doch immer wieder neugierig.

Und in der Tat: die Cascata der Giumela, die dort hinter der grossen Dorfwiese stiebend und donnernd ihre Wassermassen zu Tale und in den aufnehmenden Ticino fallen lässt, enttäuschte uns nicht. Wir nahmen ein mehr als erfrischendes Bad im breitufrigen Becken vor der prachtvollen Szenerie und waren nicht mehr so schnell wegzukriegen von dem auch akustisch betörenden Ort und dem familienfreundlich gestalteten Naturpark drum herum.

Erinnerungen an touristische Glanzzeiten

Da wir Lust auf mehr verspürten, wanderten meine Partnerin K. und ich die Fahrstrasse hoch, um die darüber liegenden Schluchten zu erkunden. Die gepflasterte, in weiten Serpentinen angelegte Strasse war wohl für begüterte Touristen aus Mailand und Norditalien gebaut worden, die sich in Pferdekutschen zur nahen Alp bringen liessen. Vornehme Villen und erstklassige Hotels bildeten in den viktorianischen Zeiten der Belle Époque die hoch entwickelte Infrastruktur um die Naturattraktionen. Goethe oder William Turner, die in der ersten Hälfte des Jahrhunderts vorbeigekommen waren, hatten diese wohl noch nicht angetroffen. So konnte Turner ungestört seinen «Pass of Faido» malen oder mindestens skizzieren.

Im 20. Jahrhundert war die Standseilbahn dazugekommen, welche die zunehmend grösseren Besucherscharen auf die Alpe Selvaggia beförderten. Auf diese wollten wir aber nicht, vielmehr wollten wir das historische Kraftwerk besichtigen, von dem auf den Infotafeln im Tal die Rede war. Der Sentiero die Schluchtflanken hinauf war ganz schön steil und anstrengend für uns und unsere Sandaletten. Aber schliesslich kamen wir der Sache näher und blickten auf ein künstlich gestautes Becken hinab, hinter dem weitere Wasserfälle durch Gischt und Nebel auszumachen waren. Vor uns erstreckte sich ein jäh abfallender Pfad, der auf eine schmale Brücke zulief, wohl aus Beton.

Staubecken.

Von nun an geht’s bergab

K. wagte sich nicht weiter und setzte sich hin, zum Warten entschlossen. Bei genauerer Prüfung stellte ich fest, dass ein meterbreiter Felsblock auf die Betonfläche gestürzt sein musste, der die Brücke halbiert und den Beton durchschlagen und besetzt hatte. Die schräge Fläche hing nur noch an den Armierungseisen und in den Drahtseilen und wankte bedrohlich, wenn man sie betrat. Sie erinnerte mich an die schräge Holzbrücke im Schellen-Ursli, gemalt von Carigiet. Nicht nur K. fand sie ziemlich unsicher.

Ich überlegte mir kurz die Risiken: Sollte die Brücke beim Betreten zusammensacken, so könnte ich mich vielleicht irgendwo an einem hängenden Teil festhalten; wenn ich herabgeschleudert würde, kriegte ich vielleicht Äste oder Wurzeln zu fassen; wenn ich den Hang hinunterpurzeln würde, käme ich mit leichten Verletzungen davon.

Lohnte sich das übermütige Unterfangen oder sollte ich meine Sicherheit der unvorsichtigen Unternehmung vorziehen? Gab es vielleicht einen sicheren Umweg, der ohne mühselige Kletterei und Abrutschgefahr zu absolvieren sein würde? Nun, ich sprang beherzt auf den Betonsteg, der gehörig ins Schwanken geriet, stolperte beinahe über den Felsblock (ganz wie der Diener in «Der junge Lord») und gelangte über ein Bachbett strauchelnd an den Anschluss des Pfades.

Kein sanftes Ruhekissen?

Beim vorsichtigen Abstieg mit fortgesetztem vorsichtigem Fussfassen überlegte ich mir, welche Sicherheit ich hier gefährdet gesehen haben könnte. Es war meine eigene, zweifellos. Ich hatte mich in die Lage versetzt, ein einigermassen gefährliches Wagnis gegen Neugier, Abenteuer und Erfahrung abzuwägen und einen Entschluss zu fassen, wie mein Leben weitergehen sollte. Eine rein persönliche Angelegenheit und Einschätzung der Risiken war das gewesen. Den Rest der Welt ging es nichts an. Es war ein Verzicht auf hundertprozentige Sicherheit, angesichts einer Herausforderung, die mein Naturell an die Situation und die Lage stellte und die ich angenommen hatte.

Es war gut ausgegangen, ohne Schrammen, Brüche oder Kopfverletzungen. Ich sah die kleine Staumauer mit Natursteinkern, die Türen zu den Felskammern, hinter denen die Ablaufsysteme sich befinden mussten. Ein naturnaher Miniaturstausee, eingebettet und versteckt in einer unzugänglichen Schlucht. Später trafen wir unterhalb des Staubeckens die Ruinen eines Generatorenhäuschens. Auf einer Steintafel wurde eines Konsortiums aus Faido gedacht, das 1889 eine hydroelektrische Einrichtung zur Beleuchtung des Wasserfalls unternommen hatte, um die ortsbildbeherrschende Sehenswürdigkeit auch des Nachts erstrahlen zu lassen, im Schein eines neuartigen, weitherum einzigartigen Wunderwerks der Technik.

Ganze 12 Lampen waren es gewesen. In Betrieb genommen nur sieben Jahre nach der Beleuchtung der Venusgrotte auf Ludwig von Bayerns Schloss Linderhof, eine Anlage, die als erstes fest installiertes Kraftwerk der Welt gilt. An dieser erlauchten Stelle leuchtet heute noch eine strahlenumkränzte Inschrift über dem Dorf: Faido.

Tafel zur Erinnerung an die Kraftwerkpioniere.

Eine Zwangsversicherung für alle

Doch dies alles kennenzulernen hatte sich gelohnt. Es war es wert gewesen, die Sicherheitsbedenken für einmal hintanzustellen. Sicherheit ist eine Sache, die jeder und jede mit sich selbst und mit dem Schicksal auszufechten hat. Eine Generalversicherung, die ein aus falscher Einschätzung erfolgtes Unglück verhindern oder uns wenigstens für erlittenen Schaden entschädigen würde, gibt es nicht. Da mutet es einigermassen merkwürdig an, wenn die Gesellschaft den individuellen Entscheid dem Individuum abnehmen will und ein kollektives Gegengewicht zum Sicherheitsbedürfnis des/der Einzelnen zu installieren sucht: eine Sicherheitseinrichtung für alle.

Und genau das tut der Staat: Es genügt ihm nicht, Krankheiten und Schädigungen aller Art mittels Versicherungen abzufedern. Nein, schon lange vor Einführung der Demokratie wollen die Staaten die – immer individuell als Gefühl wahrgenommene – Sicherheit für alle mittels Gewaltmonopol garantieren. Die Beherrschung der Bevölkerung durch «Sicherheitskräfte» und Militär soll die Menschen im Inland disziplinieren und zur mehrheitsfähigen Vernunft bringen. Legitimiert wird dieses Züchtigungssystem mit der Abschreckung der bösen Feinde im Ausland, die es mit der Androhung eines «teuren Eintrittsbilletts» fernzuhalten gelte.

Ruhe und Ordnung im Inneren

Wie aber kann es sein, dass meine Zeitgenossen seit zwei Jahrtausenden und drei Jahrzehnten nach dem Kalten Krieg immer noch daran glauben, dass es eine kostspielige und zur Fronarbeit verpflichtende Einrichtung wie die waffenstarrende Armee braucht, um diese Sicherheitsbedürfnisse zu befriedigen? Die nur als Gefühl einer angeblich unverzichtbaren, angeblich realisierten «Sicherheit» zu haben sind? Wollen uns die notorisch bösen Russen oder will uns der neue BöFei in China angreifen? So wenig wie Nazideutschland das wollte, nachdem es von unserer Wirtschaft profitiert hatte, gerade so, wie wir selber davon profitierten von dieser feigen und völlig kampflosen, geradezu friedlichen Anpassung. Die so als Landesverteidigung getarnte Staatsgewalt zeigt ihr wahres, janusköpfiges Gesicht im Inland, wo es seit je die eingespielten Machtverhältnisse aufrechtzuerhalten galt.

Und damit die Privilegien der profitgestützten Herrschaft, welche Polizei und Militär zur Durchsetzung des demokratisch legitimierten Willens der Allgemeinheit und der bestehenden Ordnung aufmarschieren lässt. Dieser Auftrag der Armee heisst Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung im Inneren. Die angebliche «Sicherheit», demokratisch bestätigt, kommt nur der braven Mehrheit zugute, Minderheiten haben unter ihrer Gewalt zu leiden. Gegen sie wendet sich die konzentrierte Gewalt, der Apparat, der angeblich gegen den ausländischen BöFei aufgebaut worden ist. Die Polizei holte einst die Schwulen ab, die damals halt gegen ein Gesetz verstiessen.

Die Lohnabhängigen im Generalstreik wurden von der Armee hierzulande niedergeschossen, die eigentlich den Kommunismus aus Moskau von den Landesgrenzen fernzuhalten gehabt hätte – wenn er denn anmarschiert wäre. Geheimdienst und Staatsschutz erbringen die Logistik, welche die Gefahren zu erkennen und die Staatsfeinde frühzeitig zu vernichten sucht, immer im Auftrag der Armee als der Superpolizei im Innern. Zum Schlimmsten, zum Krieg, kommt es nicht. Dafür sorgt unsere Neutralität. Dafür sorgen die Verträge, die wir immer abzuschliessen wussten, wenn gewalttätige Gefahr im Anzug war. Sie hatten mit Politik wenig, mit wirtschaftlichen Interessen sehr viel zu tun. Wozu also eine waffenstarrende Milizarmee? Wegen «der Sicherheit», natürlich!

Unser aller Flieger

Der neueste Auftritt dieser Chimäre mit dem nichtssagenden Namen Sicherheit, dieses Soft-law-Ladenhüters der Geschichte, feiert mühsame Urständ in der technokratisch verbrämten Diskussion um den neuesten Flieger, den uns Viola Amherd verkaufen möchte. Wenn wir so viel Geld in «die Sicherheit des Landes» investieren, dann werden wir alle irgendwie sicher sein – das ist die Hoffnung der vielen, der Irrglaube in den Augen der Wenigen. Gegen Epidemien oder Naturkatastrophen nützt sie nichts, diese teure Sicherheit, das wissen wir alle. Gegen die kriminelle Energie von «Gefährdern» noch weniger.

Umso stärker ist der Glaube an die Wirkung einer staatlich kontrollierten, konzentrierten, monopolisierten Superwaffe, die zwar nie eingesetzt, aber immer als materialisierte Drohung für alles Übel vorhanden und diskret versteckt verfügbar sein soll. Ruhe und Ordnung bis auf die Gemeindeebene herab, bis in jedes Haus. Jede Parkbusse abgesichert durch das staatliche Gewaltmonopol. Damit dieses weniger auffällt, richtet man es demonstrativ gegen aussen, wo alles Übel herkommt. Für die Wirtschaftsbeziehungen gilt das natürlich nicht. In der Wirtschaft gibt es keine Neutralität.

Das Gefühl der Sicherheit, keine Kriege erleben zu müssen, erträgt indessen solche Zweifel nicht. Es braucht die Vorstellung einer Schutzmacht, die irgendwo am Himmel über uns kreist. Dann stört es uns nicht, wenn Hitlers Züge durch den Gotthard rollen. Die letzte Gewissheit bleibt: Im Falle eines Falles sorgt Amherds Flieger für alles. Welches Risiko damit für mich verbunden ist, darüber brauche ich mir keine Sorgen zu machen. So lange der Flieger fliegt, muss ich gar nichts unternehmen oder wagen, so lange kann ich ruhig schlafen.

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4 Kommentare
  1. Adrian Hürlimann, 22.07.2021, 08:41 Uhr

    Unsere Demokratie war bis 1971 von Männern bestimmt, der Sicherheitsbegriff natürlich auch. Marionna Schlatter (ZH) wies zu Recht darauf hin, dass «Frauen, die in Kriegen den leidenden Teil der Bevölkerung am stärksten repräsentieren» eine andere Definition von Sicherheit hätten als Männer. Diese weise vielleicht mehr in Richtung soziale Sicherheit und in Richtung Sicherheit für die Familien. Es sei absurd, als Frau den Sicherheitsbegriff der Männer übernehmen zu müssen, indem Frauen Militärdienst leisten sollten. (s. TA 20.07.)

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  2. Dominik RIEDO, 18.07.2021, 11:40 Uhr

    Ich bin ja auch gegen den Flieger. Und von mir aus sollte man das Militär abschaffen.
    Aber eins stimmt wirlich nicht: Eine Demokratie zeichnet sich eben gerade durch einen Minderheitenschutz aus, sie bewahrt diese vor der Gewalt der Mehrheit. Es geht nicht darum, dass Homosexuelle einmal verfolgt wurden. Da musste man zuerst lernen, dass dies falsch ist. Es geht darum, wie ab jenem Zeittpunkt, als es in den Gesetzen festgehalten war, dass Homosexuelle alle Rechte haben und nicht deswegen angegriffen werden durften, wie ab dann der Staat sie schützte und jene verurteilte, die sie dennoch angriffen.
    Hier im Text wird Demokratie genau falsch verstanden. Es ist keine Mehrheitendiktatur. Sondern ein Minderheitenschutz da.

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  3. Silvan Studer, 17.07.2021, 11:27 Uhr

    @zentralplus: Wo ist eigentlich der «War dieser Beitrag nützlich für dich» Knopf hingekommen?
    Ich vermisse ihn schmerzlich.

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    1. Redaktion Redaktion zentralplus, 17.07.2021, 12:20 Uhr

      Danke für die Rückfrage. Wir haben die Befragung für die Einführung der Ideen für das Community Voting und die Möglichmacher temporär deaktiviert, damit die Funktionen nicht zu unübersichtlich werden. Wir werden die Funktion zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufschalten.

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