Patrick Hegglin
«Emma wieder auf dem Markt – Watson wieder Single. Ja, sie war in einer Beziehung. WAR!»

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Niedliche Tiere müssen nicht glaubwürdig sein, sondern bloss niedlich. (Bild: creative commons)

Über Katzenvideos, die Selbstzerstörung des Journalismus und die Liebe zu elitären Kritikern mit fragwürdigem Geschmack.

Vom geschlossenen Ökosystem bis zur fortlaufenden Geschichtsschreibung: Dinge sind verknüpft, hängen zusammen und bedingen sich. Während es nicht möglich ist, jemals das ganze Bild zu erfassen, so ist der Versuch der Entschlüsselung von Bezugssystemen wohl der vielversprechendste Ansatz, um zu so etwas wie dem Grund einer Sache zu gelangen. Schliesslich schwebt alles, wenn es aus der Schwerkraft herausgelöst wird.

Zwei Begriffe, die in einer geradezu symbiotischen Beziehung zueinander stehen, sind «Krise» und «Skepsis». Einem Konzept in der Krise mag man skeptisch begegnen, ebenso wie die Skepsis dem Konzept gegenüber dieses in eine Krise stürzen kann. Man mag hier an die Situation der christlichen Theologie in Westeuropa denken. Oder an jene des «klassischen» Journalismus.

Huhn und Ei beiseite, die Presse befindet sich in einer lähmenden Abwärtsspirale: Sinkende Absatz- und Abozahlen führen zu sinkender Qualität, was wiederum den Absatz- und Abozahlen schadet, usw. Es wäre die Aufgabe des Journalisten, Zusammenhänge zu erklären (reine Fakten- und Zahlenvermittlung kann eine Redaktion getrost von der sda einkaufen). Das braucht Zeit und bringt Kosten mit sich. Es wäre die Rolle der Presselandschaft, ein vielfältiges Meinungsspektrum anzubieten. Dazu braucht es vielfältige Meinungen und vor allem Plattformen. Die Neue Luzerner Zeitung ist (mit anderem Regio-Teil) auch die Neue Zuger, Obwaldner, Nidwaldner, Schwyzer und Urner Zeitung. Sie sehen das Problem.

Vielleicht ist ein Festhalten an alten Ideen auch schlicht realitätsfremd. Nur haben leider Gratiszeitungen wirklich den intellektuellen Gehalt eines Toastbrotes und sind mit ihrer Art der super-simplifizierten Informationsverwurstung tendenziell als schädlich, wenn nicht gar als gefährlich zu betrachten. Einen Weg in die Zukunft, beziehungsweise in die Gegenwart, suchte das mit viel Brimborium gestartete Onlineportal Watson («#newsunfucked», was auch immer das bedeuten soll). Den Satz: «Wie Watson berichtete …» habe ich noch nie gelesen. Dass Katzenvideos auch News seien, das dagegen habe ich gelesen, auf einem Werbeplakat des besagten Portals. Ein kurzer Besuch der Seite bringt dann einen Haufen von Listen-Artikeln zum Vorschein (12 Typen von Stadion-Besuchern, 27 reiche Stars inklusive Putin, niedliche Tiere), nebst dem herrlich bescheuerten Titel: «Emma wieder auf dem Markt – Watson wieder Single. Ja, sie war in einer Beziehung. WAR!». Da es mir unvorstellbar scheint, dass irgendjemand davon träumt, Journalist zu werden, um solchen «Content» (das Wort ist bezeichnend, heisst es doch als Nomen «Inhalt», als Verb dagegen «zufriedenstellen») zu produzieren, schwebt ein Hauch von in Zynismus umgewandelter Hilflosigkeit über dem Ganzen. Anstatt Haltung zu bewahren, wird der kleinste gemeinsame Nenner gesucht. Aufwand und Ertrag verhalten sich bei einer Auflistung von einem Dutzend Youtube-Videos gegenüber einem komplexen Wirtschaftsartikel deutlich günstiger für die Plattform: Vergleichen Sie etwa einmal die Sätzchen über den grossen Bildern eines typischen Online-Artikels von Blick am Abend mit den Wikipedia-Einträgen zu den entsprechenden Themen. Also stellt man die Köche halt an die Fritteuse und verkauft nur noch Pommes. 

Führen wir an dieser Stelle den Begriff «Autorenjournalismus» ein und definieren ihn folgendermassen: Autorenjournalismus gibt sich nicht den Anschein von Objektivität, sondern ist persönlich, meinungsstark und beleuchtet im besten Fall verschiedene Seiten. Er platziert ein (nicht zwangsläufig explizites) «Ich» im Gefüge der betrachteten Zusammenhänge. Dadurch wird er angreifbar, aber macht auch ein Kommunikationsangebot. Gerade Letzteres scheint wichtig, bringen doch Online-Medien deutlich zum Vorschein, dass der eigene Senf vielen Lesern am besten schmeckt – man schaue sich etwa diese bemerkenswerte WordPress-Seite an.

Sie trieft ausserdem vor Misstrauen gegenüber der Presse. Auch wenn hier ein Extrembeispiel vorliegen mag, die Tendenz ist kaum zu übersehen. Bei einer Umfrage in Deutschland im Frühjahr wurden Journalisten von 37 Prozent der Befragten als vertrauenswürdig eingestuft – direkt hinter Profisportlern (!), Bankern (!!) und Schauspielern (!!!). Geringe Glaubwürdigkeit ist natürlich problematisch, wenn die Güter, die man anbietet, Informationen und Einordnungen sind. Man geht ja auch nicht in eine Bar, in der man vergiftet zu werden glaubt. Hier liegt vielleicht auch der Grund, warum die erwähnten «Contents» vielerorts den recherchierten Artikel ersetzen: Sie sind völlig bedeutungslos. Eine Zusammenstellung von lustigen Bildchen funktioniert ohne jedes Vertrauensverhältnis. Die Hinwendung zum Beliebigen löst das Problem allerdings nicht. Wohlwollen kann dem Journalismus gegenüber nicht mehr vorausgesetzt werden; seine Funktion als Institution ist stark gefährdet. Der Schritt weg von einer ganz und gar behaupteten Sachlichkeit, hin zum erklärten Versuch einer Deutung, kann vielleicht zur Lösung beitragen.

«Katzenvideos sind keine News. Sie sind Zeichen von falschen Prioritäten und der selbst betriebenen Entwürdigung des Berufsstandes.»

Um wenigstens noch in die Nähe des Themenbereiches zu gelangen, über den ich hier eigentlich zu schreiben hätte (Literatur), schwenken wir nun über zum Thema der (Literatur-)Kritik. Die Kritik – ebenso wie die Kolumne, der Kommentar oder das Essay – fällt im Prinzip in den Bereich des Autorenjournalismus. Formale Konventionen wie die Vermeidung der Ich-Form schaffen zum Teil zwar wiederum eine Pseudo-Objektivität, diese ist aber dermassen durchlässig, dass wohl niemand an der Subjektivität der Rezension zweifelt. Im Gegenteil, die Kritik ist eine Einladung, dem Kritiker zuzustimmen oder zu widersprechen. Man darf einen Kritiker guten Gewissens für ästhetisch minderbemittelt halten, für elitär, geschmäcklerisch und natürlich für einen frustrierten gescheiterten Künstler.

Man darf sich auch fragen, mit welcher Berechtigung er über künstlerische Werke urteilt. Weil er die Kompetenz dazu besitzt, ist eine Antwort, die hoffentlich immer zutrifft. Die wichtigere scheint mir aber diese zu sein: Weil es eine Orientierungshilfe ist. Wenn jeder Mensch ein Künstler ist, dann freut mich das für jeden Menschen. Wenn aber jeder Mensch ein Künstler ist, so ist noch lange nicht jeder Mensch ein interessanter Künstler, was auch heisst, dass es sehr viel uninteressante Kunst gibt. Also begibt man sich vertrauensvoll in die Hände des Kritikers. Und man wird ihn verantwortlich machen, wenn man enttäuscht wird, und, oh ja, nur noch das Gegenteil von dem glauben, was er schreibt. Man wird immer anderer Meinung sein.

Klingt das wieder nach Scheitern des Konzepts durch Mangel an Vertrauen? Es gibt hier meiner Meinung nach einen entscheidenden Unterschied: Ich zweifle nicht an der Integrität des Kritikers, auch nicht an seiner Kompetenz. Lediglich an seinem Geschmack. (Über Geschmack kann man sehr, sehr gut streiten.) Es kann eine wunderbare Hassliebe sein. 

An dieser Stelle zupfe ich an meinem Rollkragenpullover, nippe am teuren Rotwein, zünde die Pfeife an und versuche noch einmal angestrengt, jenes Zitat zu finden, das dieser wirren Reise einen versöhnlichen Abschluss ermöglichen würde. Ich finde es nicht. Es war irgendwas mit dem Literatur-Ressort oder Feuilleton als intellektuelles Gewissen oder Rückgrat einer Zeitung. Denn hier liegt das Problem mit der Integrität und Haltung der Kritik: Genau wie bei einer gut recherchierten Reportage braucht es dafür Zeit und kompetentes Personal. Zeit ist Geld und kompetentes Personal ist teuer. Es bietet sich für eine Zeitung in Nöten an, hier Kürzungen vorzunehmen. Das ist sehr kurzsichtig. Als würde das «Kinder Überraschungsei» am Spielzeug statt an der Schokolade sparen (Memo: Morgen sofort den Produktnamen «Kinder Enttäuschungsei» patentieren lassen. Das besteht aus einer grösseren Version des gelben Plastikbehälters mit der ekelhaften Schokolade innen drin). In diesem Sinne: Katzenvideos sind keine News. Sie sind Zeichen von falschen Prioritäten und der selbst betriebenen Entwürdigung des Berufsstandes. Und sie reiten auf fahlen Pferden.

(Wer mir das verschollene Zitat an [email protected] sendet, wird eingeladen, gemeinsam das Honorar für diesen Text zu verzechen.)

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4 Kommentare
  1. lukasbuenger, 16.12.2014, 10:05 Uhr

    Da oben steht doch:

    Blogger/in: Patrick Hegglin
    Autor, Verleger

    Darauf hab ich mich bezogen.
    Grüsse

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  2. lukasbuenger, 16.12.2014, 02:21 Uhr

    Werter Herr Autor/Verleger,

    Ihr Beitrag wirkt auf mich ein bisschen wie eine schmissig und eloquent formulierte SVP-Vorlage: Ein grosses starkes Nein in Form eines moralinsauren kapitalen Rundumschlags, mehr basierend auf gefühlter Antipathie denn auf Faktenlagen und vor allem: Den Gegenvorschlag machen andere.

    Schauen Sie, wenn Sie den Satz «Wie Watson berichtete …» noch nie gelesen haben, dann ist Ihre Presseschau schlicht ungenügend und wenn Sie bei Ihrem «kurzen Besuch der Seite» nur Listicle-Schrott gefunden haben, liegt das höchstwahrscheinlich daran, dass Sie gezielt nach Listicle-Schrott gesucht (und ihn auch gefunden) haben. Da können Sie aber auch gleich aufgrund der Kehrseite eine Blattkritik des Tagis schreiben.

    Sie bedauern den Niedergang der Zunft der Schreiberlinge: Eine Kaste, die neuerdings lieber dem schnöden «Content» zu frönen scheint, als sich im Schweisse seines Angesichts der recherchierten Wahrheit zu verpflichten. Läckdumir! Das ist ja an Tendenziösität und Reaktionismus kaum zu überbieten.
    Sie finden Katzenvideos beschissen? Dann lassen Sie’s sein. Sie und die Katzenvideos, das wird nichts mehr in diesem Leben, das spür› ich ganz stark. Genau so wie’s mit mir und den gefühlten zwanzig Seiten Börsenindex pro NZZ-Ausgabe nichts wird. Aber dieser besserwisserische Anspruch, den LeserInnen vorschreiben zu können, was sie/ihn zu interessieren hat, damit er/sie/es Ihrem blaublütigen Konzept von «richtigen Prioritäten» entspricht, genau dieser Ansatz ist meiner Meinung nach einer der Hauptgründe für den Niedergang Ihrer Zunft. Sie sitzen zwar sattelfest aber einsam im Elfenbeinturm; Bringen es kaum fertig, einen Satz ohne Komma und nebensätzliche Ergüsse zu formulieren. Verpassen den Punkt mal für mal.
    Aber wissen Sie was? Ihren Platz macht Ihnen gar niemand streitig. Es soll Ihnen vergönnt sein, die intellektuelle, linguistische und meinungsbildende Spitze zu bleiben. Wenn’s Ihnen nichts ausmacht, produzieren meine Kollegen aber in der gut bezahlten Zwischenzeit ein bisschen wässrigen, zufriedenstellenden Content und in ihrer Freizeit recherchieren und schreiben sie über Pilze. Oder Foltermaschinen aus dem Mittelalter. Oder E-Zigaretten. Oder lügende SVP-Kommunalpolitiker. Zum Teil werden sie wahrscheinlich auch Sport-Artikel schreiben. Oder prätentiöse, aber humorvolle Artikel über die Beziehung zwischen Ausländern und Schweizern. Sie werden als Erzählform bestimmt auch Listen, Bilder und Videos verwenden. Manchmal sind die auch lustig einfach so, weil’s Spass macht.

    Ebendieser Spass geht aber meiner Meinung Ihrer Kaste offensichtlich derart ab, dass ich hier zu Ihrer und meiner Beruhigung auf einer Differenzierung beharre und hiermit eine neue Kaste gründe: Die Content-Schlampen. Sie werden sehen, in 20 Jahren joggen die mit pinker Flagge um den Böögg und niemand wird jemals wieder auf die Idee kommen, Sie mit denen zu vergleichen. Alles wird gut.

    Freundliche Grüsse
    Lukas Bünger
    Programmierer bei watson

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    1. Redaktion Christian Hug, 16.12.2014, 08:13 Uhr

      Da Sie mich als Verleger persönlich angesprochen haben: Bei obigem Beitrag handelt es sich um einen Blog Luzerner Künstler, der entsprechend gekennzeichnet ist. Diese Inhalte geben die persönliche Sichtweise des Autors wieder und müssen nicht mit der Sichtweise des Verlages und / oder der Redaktion übereinstimmen.

      Davon abgesehen halte ich es wie Sie: Hoffen wir, dass alles gut wird und jedes Medium seinen Platz findet.

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  3. Stoph Ruckli, 15.12.2014, 18:51 Uhr

    Watson ist zu 96% Buzz-Feed unter dem Deckmantel «Journalismus». Ein RTL II, das gerne Arte wäre.

    Schade, dass vielen Medienhäusern immer häufiger der Mut fehlt, in wirklich gut geschriebene, interessante Kulturartikel zu investieren, anstatt Katzenvideos, Viralphänomene & Co zu «publizieren».

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